Leon Neschle 46 (24. Woche 2008)

Die Märkte sind besoffen, ekstatisch und erratisch.

Informationen sind schnell. Wahrheit braucht Zeit. (unbekannter Schlaumeier)

In der Informationsgesellschaft scheinen die weltweiten Märkte schlechter zu funktionieren. Die Preisausschläge sind ekstatischer und erratischer. Die Märkte schwanken von einem Extrem ins andere, als seien sie besoffen. Die Milchpreise, für die Bauern jüngst auf die Straße gingen, sind nur ein Indiz. Folgenreicher sind die Preissprünge auf den Energiemärkten. Vorbei sind die Zeiten, wo sich die Tankstellenpreise im Monat mal um einen oder zwei Pfennige bewegten. Heute springen sie täglich fast zehnmal so hoch oder tief. Wie kommt das?

Weil die Marktteilnehmer immer hektischer reagieren. Weil die Basis ihrer Reaktion wüste Spekulation ist. Scheininformation, die ihre Grundlage nicht in fundamentalen Faktoren hat, sondern nur im vermuteten Mehr-Wissen anderer. Diese Information ist schneller als die Wahrheit. Man agiert nicht mehr danach, was man für richtig hält, sondern reagiert abhängig von dem, was andere tun. Dabei hat man die stille Vermutung, die könnten mehr wissen als man selbst und ihre „Insiderkenntnisse“ zu Gold machen. Bei eigenem Unwissen lautet das Motto: Folge dem vermeintlich Schlauen und das so schnell wie möglich! Automatisch und mit unreflektierten Reflexen.

So bilden sich, in Baisse wie Hausse, polonäsenartig Lemming-Kolonnen aus, die von sich selbst besoffen nur deshalb in die eine oder andere Richtung marschieren, weil die anderen es tun, ohne zu wissen, warum sie es tun. Das weiß dann auch kein anderer mehr, kann es nicht mehr prognostizieren. Man spekuliert darauf, dass die Vorausgehenden schon ihre Gründe haben müssen. Und man verliert meist nicht, falls man schnell handelt und sich dieser Polonäse des Schmalsinns sofort wieder anschließt, wenn diese kehrt macht und weiterläuft. Aus welchen Gründen auch immer! So verarbeitet das Preissystem als wichtigstes Informationssystem einer Marktwirtschaft nicht mehr die fundamentalen Kenntnisse und Erwartungen der Marktteilnehmer, sondern allein ihre Ängste vom Rest des Marktes abgehängt zu werden.

Denn bei dieser Wirtschaftspolonäse besoffener Spekulanten gewinnt immer der, der beim Richtungswechsel unter den ersten ist. Wer hinten dran hängt, der verliert. Bei diesen Wirtschaftslemmingen erleiden also nicht die ersten den Tod, sondern die letzten beißen die Hunde. Dann fallen diejenigen weg, die so besoffen sind, dass sie die Tuchfühlung zur Polonäse verlieren. Weil sie deren Kehrtwendungen zu langsam folgen, werden sie abgeschüttelt. –

Allerdings nur, solange die Polonäse weitergeht. Denn auch die „Führer“ der Polonäse können dumm dastehen, aber nur wenn die anderen plötzlich nicht mehr mitmachen und sie deshalb eigentlich gar keine Führer mehr sind. – Aber ist denn nun alles falsch mit der Marktwirtschaft und ihrem Marktinformationssystem der Preise?

A. Ist das der Tod der Märkte? Ist das der späte Sieg der Zentralverwaltungswirtschaft?

In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts hatte Neschle die Zeitschrift Soviet Studies durchgesehen. Die enthielt russische Quellen ins Englische übersetzt. In einigen ging es darum, wie der Sozialismus durch zentrale Verarbeitung aller im Lande verfügbaren Informationen den Westen überholen könne. Dieser Wettbewerb mit einer „kränkelnden“ Marktwirtschaft nach außen war augenscheinlich noch wichtiger als der „sozialistische“ nach innen zwischen den Betrieben und Kolchosen. Lustigerweise wurde betont, dass der zu überholende Westen ohnehin am Abgrund stehe.

In Moskau sollte eine Art Super-GAG (Größter Auszudenkender General-Computer)[1] alle Wirtschaftsdaten des Landes sammeln und verarbeiten. Durch Terminals hingen alle Produktionsstätten an diesem Zentralcomputer. Der sah aus wie ein Riesenkrake mit unterschiedlich langen Armen in die einzelnen Betriebe und mit einem superfetten Zentralgehirn. Das sollte genau Verschwendungen verhindern, die man in der Marktwirtschaft erkannt hatte:

Warum Autos, Computer oder Waschmaschinen an verschiedenen Orten, in verschiedenen Betrieben unabhängig entwickeln und ein Geheimnis um die Konstruktion machen? Dieses Wissen konnte man zumindest virtuell zusammenfügen, es konzentrieren. Der dezentrale marktwirtschaftliche Wettbewerb war dagegen ineffizient. Es war eine Verschwendung geistiger Ressourcen.

Konzentrierte man die Ideen der Produktionsstätten an einer Stelle, unterblieben überflüssige Parallelentwicklungen. Die Entwicklungszeit würde abgekürzt und die Qualität der Produkte überträfe in absehbarer Zeit die im Westen. In Raumfahrt und Sport zeigte sich, wie erfolgreich man sein konnte.

Doch man hatte ein klitzekleines Problem mit dem Informationsinput: Es gab keine Anreize für Menschen und Institutionen am Ende der Tentakel des Riesenkrakencomputers, aktuelle und richtige Informationen an das Zentralgehirn zu melden. Schon gar nicht dafür, sich von persönlichen Informationsvorsprüngen zu trennen. Im Gegenteil: Man wurde gelobt, falls man Standards übertraf, die man zuvor mit Falschinformationen nach unten gedrückt hatte und die Informationen über seine wahre Leistungsfähigkeit für sich behielt. Statt allein nach Taten zu urteilen, glaubte man Worten und Zahlen auf Papier. Nach diesem durch Fehlinformationen potenzierten Irrtum steuerte man die Real-Wirtschaft. Dabei ist Planung schon ohne solche Anreize nur das Ersetzen des Zufalls durch den Irrtum.

Die Fehlinformationen wurden allerdings kategorisch geleugnet. Denn von einer sozialistischen Persönlichkeit wurde selbstloses Denken zum Wohle des Sozialismus erwartet. Es war – ideologisch gesehen – deren natürlichster Wunsch der „revolutionären Partei der alten Männer“ (im Sozialismus geht das scheinbar zusammen!) in treuer sozialistischer Verbundenheit zu dienen. Da war der Gedanke an gezielte Fehlinformationen oder die Vorenthaltung individuellen Wissens ideologisch undenkbar. Wer auf die Idee kam, auf solche Gefahren hinzuweisen, war ein Verräter am Sozialismus, weil er den Glauben an die sozialisierende Kraft der kommunistischen Ideologie verloren hatte.

Die Sprache der Taten war daher vielfach eine völlig andere als die der Planungen und Worte. Diese Widersprüche des Sozialismus übersah man mit steifem Blick auf die des Kapitalismus. Der machte es in dieser Hinsicht aber durchaus besser:

Ein effizientes Informationssystem muss nämlich die Taten von Menschen und Institutionen lesen lernen, nicht ihre Planungsirrtümer auf strapazierfähigem Papier. Denn allein die Taten lügen nicht! Computer dagegen rechnen mit allem, nur nicht mit ihren Benutzern. Anstelle wissensbasierter Informationssysteme erzeugen sie ohne Bedenken und Reue wissensblasierte Informations-Ödeme, die nur vorgeben, brauchbare Informationen zu liefern, aber allein Zeichen des ungestillten Informations-Hungers der sozialistischen Obrigkeit sind.

Und in der Marktwirtschaft? Auch da bedeutet warmes Wortgewäsch wenig. Wir handeln erst dann glaubhaft, wenn Geld fließt oder Arbeit eingesetzt wird[2]. Allein Taten sprechen eine ehrliche Sprache. Sie sagen, was die Leute wirklich denken. Diese Taten liest ein marktwirtschaftliches Preissystem im Unterschied zur sozialistischen Riesenkrakenplanung, wo ökonomische Fehlanreize Falschinformationen fördern, mit denen die Zentralplanung zugemüllt wird. Falsche Taten haben unerwünschte reale Folgen, falsche Worte und Zahlen dagegen häufig erwünschte reale Folgen. Wer lügt, kann zuweilen real größeren Erfolg haben. Wer etwas Falsches tut, nicht.

Eine idealisierte Darstellung des Preissystems sieht dabei so aus:

Niemand wird in der Marktwirtschaft zu einem Preis kaufen, der über seinen Wertvorstellungen liegt. Niemand wird verkaufen zu einem Preis, der unter seinen Wertvorstellungen liegt. Keiner wird investieren, wenn er weiß oder auch nur meint, dass sich seine Investition nicht auszahlt. Daher sind der Markt und die dort festgestellten Preise mit ihren durch Taten manifestierten Erwartungen die obersten Informationsinstanzen.

Nur ehrliche Erwartungen werden in den Stein rechtlich sanktionierter Verträge gemeißelt, wie immer auch im Vorfeld der Vertragsanbahnung getrickst oder gelogen wurde. Bis zur Unterzeichnung des Vertrages waren es unverbindliche Worte, ohne unmittelbare Folgen. Der Vertrag legt Taten und Preise fest. Die werden zur Basis der Planung und zur Steuerungsgrundlage des marktwirtschaftlichen Systems.

Mit der Informationsqualität ist es dabei wie mit der Güterqualität. Am Anfang steht die Materialqualität. Aus verwesendem Fleisch und faulen Tomaten lässt sich selbst bei bester Verarbeitung kein anständiges Essen bereiten. Falsche Informationen kann man aufbereiten, aggregieren, vergleichen, kann die schönsten und neuesten statistischen Methoden darauf anwenden. Das Ergebnis ist immer so, wie es Goethe schon wusste: Getretner Quark wird breit, nicht stark.

Durch schlechte Verarbeitung kann man gute Informationen zwar schlechter machen, aber schlechte nicht besser. Solche Informationen kann man nur aussortieren. Dennoch verbreiten noch heute etwa Leute von Attac – so wie damals die Soviet Studies – die Meinung, die bloße Existenz von fortgeschrittenen Methoden der Informationsverarbeitung bügle die Mängel des sozialistischen Planungssystems weg und beweise am Ende seine Überlegenheit über den an sozialen Widersprüchen erstickenden Kapitalismus. Doch wer garantiert für den Informationsinput?

Die Verarbeitung der Preisinformationen und deren Aussagequalität in einer Marktwirtschaft können unter der Einschränkung von Marktfunktionen leiden, etwa durch Kartelle, Monopole, staatliche Subventionen oder diskriminierende Besteuerung. Aber auch durch den neuen Trend, gar keine fundamentale Meinung durch die eigene Marktentscheidung mehr hinzuzufügen, sondern sich einfach möglichst schnell mit reflektionslosen Reflexen an jemanden anzuhängen, der sie zu haben scheint.

Selbst gute Material- und Verarbeitungsqualität nützen zudem nicht viel, wenn das Ergebnis dem Empfänger nicht schmeckt, wenn er meint, etwas anderes zu brauchen. Das schönste Steak, auf den Punkt gebraten, ekelt den Veganer an, statt ihn in Verzückung zu versetzen. Es geht zurück in die Küche, landet im Müll oder im Hunderachen. Bei Informationen lässt ein solcher Mangel an Funktionsqualität Zahlenfriedhöfe entstehen, für die manchmal aufwendige[3] Grabpflege betrieben wird. Darin stehen westliche Konzerne dem sozialistischen Zentralplansystem in nichts nach. Sie sind der Ballast, mit dem man an der Realität vorbeisegelt.

Doch was ist mit den Informationen in unserem Preissystem geschehen? Da spielen Informationen ein ganz anderes Spiel als auf dem Zahlenfriedhof. Da wuseln sie nur so rum und sorgen für Ekstase und erratische Sprünge.

B. Märkte auf Irrfahrt. Die Besoffenheit greift um sich.

Die zwei Merksätze für erfolgreiches Handeln in der Marktwirtschaft hat Neschle schon an anderer Stelle genannt: In einer Marktwirtschaft hat derjenige den größten Erfolg,

  • der heute (schon) so denkt wie die anderen (erst)morgen denken werden oder
  • der anders denkt als die anderen und Recht behält.

Mancher fasst das zusammen unter der Devise: „den Markt schlagen“. Das aber bedeutet, mehr Wissen über Zukunftsentwicklungen zu haben oder es zumindest zu vermuten als das bislang in den Marktpreisen manifestierte.

„Typischerweise“ besteht dieses Wissen aus Kenntnissen und Erwartungen über die Entwicklung fundamentaler Faktoren bei Angebot und Nachfrage. Wer aufgrund eines solchen Wissens am Markt agiert, erhöht das in den Preisen enthaltene Wissen und macht den Preis-„Mechanismus“ zu einem wertvollen informationshaltigen Steuerungsinstrument. Das ist auch ein positiver externer, ein sozialer Effekt. Dafür wird er mit Gewinnen belohnt, falls er Recht hatte. Das gilt informationell betrachtet sogar gerade für Insiderinformationen, deren Ächtung daher allein ihren als „ungerecht“ empfundenen Verteilungswirkungen geschuldet ist.

Wer sich frühzeitig vor dem Trend mit heißbegehrten (Verdammte Rechtschreibkorrektur! Eben nicht„heiß begehrten“!) Waren eindeckt, der profitiert, wenn der Trend kommt. Aber er verliert, wenn der Trend ausbleibt. So wie beim „Public Viewing“ der gegenwärtigen EM in der Schweiz und Österreich, bei der vor allem das Interesse der Bergvölker selbst an solchen Events massiv überschätzt wurde.

Aber es gibt auch andere Informationen, die sich im Preissystem widerspiegeln, und die nichts zur Verbesserung des Preissystems als Informationssystems beitragen.

Der erste Fall ist der, dass viele Menschen kollektiv aufgrund eines gezielt gestreuten Gerüchts handeln, das sich als „Ente“ erweist. Dies hat schon Stoff für ganze Kinofilme gegeben, hat schon Runs auf Banken „begründet“, die ansonsten unterblieben wären. Der Medienmogul Leo Kirch hat noch jüngst aus einem solchen Grund gegen einen ehemaligen Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank geklagt. Solche Informationen erweisen sich häufig als „self-fullfilling prophecy“: Sie sind zwar falsch, werden aber durch die Taten, die von ihnen ausgelöst werden, richtig gemacht.

Der zweite Fall ist der, in dem man gar nicht mehr aufgrund von (eigenen und fremden) Fundamentalinformationen handelt, sondern nur noch auf deren marktliche Auswirkungen reagiert, indem man, sachlich völlig blind, den Preisbewegungen folgt. Durch solche Aktivitäten wird die Informationsfunktion der Preise unterhöhlt, weil dadurch kein neues Wissen an den Markt kommt. Die Marktteilnehmer hängen sich hier einfach an und folgen der Wirtschaftspolonäse.

Das ist auch der Fluch automatischer Kauf- und Verkaufsorders, die bei Preissenkungen von 2, 3, 5, 10 oder 20 Prozent automatisch und inhaltlich sinnfrei Verkäufe von Positionen auslösen, im umgekehrten Fall aber auch Käufe. Solche Automatismen wirken stets trendverstärkend, egal wohin der Trend geht und losgelöst von seiner sachlichen Begründung. Sie werden besonders gerne dort eingesetzt, wo niemand mehr persönlich haftet. Das sind immer mehr Bereiche unserer Wirtschaft. Zumindest bezüglich seiner selbst hat unser Management etwas von Risikomanagement verstanden.

Da hinter den automatischen Orders keine geistvollen Fundamentalüberlegungen stehen, erzeugen sie eine geistlose Besoffenheit der Märkte und lassen die Märkte erratisch schwanken. Sie sind eine Gefahr für den Informationsgehalt des Preissystems und eine Gefahr für die Marktwirtschaft selbst.

Deren Vorzüge gegenüber der Zentralverwaltungswirtschaft bestanden vor allem darin, dass ihr Preissystem die Informationen gewissermaßen erst einem „Lügentest“ unterzog, indem es nur solche Informationen ernst nahm, nach denen der Marktteilnehmer auch handelte. Doch was, wenn die einzige „Information“ nur darin besteht, anderen möglichst schnell zu folgen. Wer schnell genug dem jeweiligen Trend folgt, für den ist es völlig egal, ob der Trendsetter recht hatte oder nicht, solange auch noch genügend weitere folgen und der Trend anhält. Der Erfolg gibt dem Recht, dem immer mehr folgen als vorangehen. Ja wenn, ja wenn und solange das so ist! Bis es Leute gibt, die plötzlich nicht mehr folgen. Dann gehören die Ersten zu den Letzen, die von den Hunden des Spekulationsverlustes gebissen werden. Dann wird es fast biblisch.

So lange diese Passivtechnik des blinden Informationstrittbrettfahrers erfolgreich scheint, wird sie fortgeführt. Dabei war schon die Subprime-Krise Zeichen dafür, dass passive Informationsanhängerschaft und Trendfolge uns alle den Weg der Lemminge gehen lassen könnte. Oder den der Polonäse Blankenese: „Hier geht was los, da bleibt kein Auge trocken … .“ Hoffen wir, dass es am Ende nicht das weinende ist.

Glaubt man am Markt an jeden Käse,

führt das zur Wirtschaftspolonäse.

Die Preise springen hoch und tief,

das Wirtschaftsbild hängt plötzlich schief.

Man soll die nicht mehr belohnen,

die geistesarm die anderen klonen.

Am Ende geh’n die auf den Leim

und werden so ziemlich subprime.


[1] Die Bezeichnung ist natürlich ein GAG (Geschwind Ausgedachter Gimmick) von Neschle.

[2] In der Nähe von Neschles Wohnort wird die Konversion eines Militärflughafens in einen Zivilflughafen versucht. Umliegende Gemeinden betonen mit vielen Worten die Notwendigkeit dieser Umwandlung. Doch keine war bereit, dafür auch Leistungen zu erbringen. Was sind solche Worte wert? Sie sind reiner, ach was, „unreiner“ Wortmüll! Erst das zahlen müssen, lässt ein wirtschaftliches Interesse glaubhaft werden. Und die Höhe der Zahlung ist Gradmesser dieses Interesses.

[3] Hier weigert Neschle sich, den Schwachsinn der Rechtschreibreform mitzumachen. Wer aufwendig lebt, wendet halt viel auf, er wändet es nicht auf. Er hat halt zu hohe Aufwendungen. Sieht Neschle den Aufwand bei unserer Rechtschreibreform, so ist ihm der viel zu aufwändig für das Ergebnis. Er könnte deshalb die Wände hochgehen und so seine Wändigkeit beweisen!

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