Leon Neschle©

Das Buch der Sprüche: Teil 4

Nach der Vogel- (Luft) und der Schweinegrippe (Land) müsste jetzt die Herings- oder Garnelengrippe (Wasser) kommen.

Torwart-Ausraster in der Bundesliga: Was erwartet man, wenn einer sein halbes Leben im Straf-Raum verbringt?

Wir Deutschen sind die Angsthasen und die Neidhammel Europas. – Was denn nun? Neidhasen oder Angsthammel?

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Leon Neschle©

Das Buch der Sprüche: Teil 3

Es gibt zwei Wege zum wirtschaftlichen Erfolg: 1. Anders denken als die anderen und recht behalten. 2. Heute schon so denken, wie die anderen erst morgen denken werden. 

Weisheiten der Älteren gehen verloren. Es soll Jugendliche geben, die glauben, es gäbe einen zweiten Rudi Völler. (Hintergrund: Der Fußball-WM Song „Es gibt nur einen Rudi Völler“ von 2002)

Bedienung im Restaurant: Möchten die Herren noch Löffel? – Ich: Nur wenn Hasen dran sind!

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Leon Neschle©

Das Buch der Sprüche: Teil 2

Ich nannte einen Niederländer „Holländer“.. Das hat er moniert. Engländer nennen ihn „Dutch“ , also „Deutsch(er)“. Da sagt er nichts.

Neonazis haben denselben Frisör wie ich, aber einen anderen Schuster. Trotzdem sind wir am Kopf verschiedener als an den Füßen.

Schlechte Weine bringen mich zum Weinen. Da kann ich nur lachen über die Lachen, die ich beim Wegschütten vergieße.

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Leon Neschle©

Das Buch der Sprüche: Teil 1

Am Aschermittwoch 2009 begann ich mit der Aufzeichnung meiner „Statusmeldungen“ bei Xing. Jemand hatte mich aufgefordert, das zu tun. Von da an sind meine „Sprüche“ erhalten. Sechs Wochen davor sind ohne Aufzeichnung. Diese Sprüche sind verloren.

Die besten Sprüche entstanden bei meinen Hundespaziergängen mit Lucy. Sie sind daher Lucy der Hundeflüsterin gewidmet. Denn nach ihrem Tod wurden die Sprüche nicht besser. 

Die Sprüche sind ab 2009 chronologisch geordnet und leicht bearbeitet. Einige davon sind Zeugen ihrer Zeit und daher mit Hinweisen ergänzt:

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Leon Neschle 83

Auf, bei, nach, zu oder zum Aldi? Oder: Wie Ruhrdeutsch RICHTICH geht.

Ein Nachtrag aus dem Archiv!

Der (Bastian) Sick macht mich krank, auch wenn er kein Engländer ist. (Neschle)

Meine Heimatsprache ist Ruhrdeutsch! Nicht meine Muttersprache: Denn meine Eltern sprachen Hochdeutsch. Ruhrdeutsch lernte ich als Fremdsprache auf der Straße in Gelsenkirchen Schalke-Nord. 

Aber Ruhrdeutsch stirbt aus, ist schon fast tot. Und seit ich Kind bin, werden Witze darüber gemacht. Meist schlechte, die diese Sprache heruntermachen, weil die Witzbolde diese Sprache nicht verstehen können oder wollen, geschweige denn beherrschen. Der bekannteste Ulk geht nach Sick[1] so: „Jeder kennt den Witz mit dem Manta-Fahrer, der auf der Suche nach einem Supermarkt neben einem Türken bremst. ‚Ey, sag mal, wo geht’s hier NACH Aldi?‘, fragt er. ‚ZU Aldi‘, verbessert der Türke. Der Manta-Fahrer guckt verdutzt: ‚Was denn, schon nach sechs?‘“

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