Leon Neschle©

Das Buch der Sprüche: Teil 19

Meine Frau: Der Junge ist schon drei Jahre alt und spricht noch kein einziges Wort. – Ich: Das ist heute das einzig sichere Mittel, sein geistiges Eigentum zu schützen!

Wer nur 12 Stunden pro Tag arbeitet, hat einen Halbtagsjob.

Will man durch Arbeit reich werden, muss es schon die Arbeit anderer sein.

Viel öfter macht das Geld falsche Leute als die Leute falsches Geld.

Meine Frau: Ehe man sich versieht, werden Schauspielerehen geschieden. – Ich: Es ist ja auch nicht gut für eine Ehe, wenn man dauernd schauspielert.

Einer aus der Runde rief erstaunt „Alter Schwede!“. Als ich mit Staunen an der Reihe war, schrie ich: „Junge Dänin!“ und alle anderen: „Alter Schwede!“

Es ist falsch, politische Korrektheit in den Worten zu suchen. Sie liegt allein im Tun!

Glaubt man an „in vino veritas“, ist da, wo kein Wein ist, auch weniger Wahrheit.

Der Arzt. Ihr Mann hat Zucker. – Die Frau: Ach, wie süß!

50 Euro Frage für „Wer wird Millionär?“: Welches Fest erwarten wir in Kürze A) Biehr verehren B) Cohla huldigen C) Weihn achten D) Schnahps verherrlichen?

Fiktives Gespräch unter Prüfern: Wir haben unheimlich viele Kandidaten. – Kennen wir die? – Klar, sonst wären es ja heimlich viele. – Weil wir sie kennen, sind sie also unheimlich? Was sind das denn für Kandidaten? Und wer sind wir?

Er: Wir schenken uns nichts mehr zu Weihnachten. Das ist doch nur ein gegenseitiger Austausch. – Ich: Aber Ihr küsst Euch noch immer?

Es gibt zwei Typen von Quasselstrippen: Die einen sind freigiebig mit ihren Beiträgen, die anderen haben nichts zu verschenken, geben es aber trotzdem ab.

Wahrheit für Gehalt ist oft ohne. (Kritik eines bezahlten Gutachtens)

Bei „Hochfilzen“ denken die meisten an Wintersport. Ich denke ans Karrieremachen in Taschendieben. Oder beim Zoll, wo man als Filzstift anfängt.

Meine Frau: Du hast unsere Weihnachtsbeleuchtung noch nie an gesehen. – Ich: Klar, hab‘ ich sie angesehen. Sehr schön! – Meine Frau: Aber die war noch nie an, als Du sie gesehen hast. – Ich: Du hast recht. Ich habe sie zwar angesehen, aber noch nie an gesehen und erst jetzt, wo sie an ist, sehe ich, wie anmutig sie ist.

Ich hörte von einem, der sich ein Toupet zu Weihnachten gewünscht hatte. Das Lied dafür ist schon geschrieben: „Alle Haare wieder, bringt das Christuskind …“

Wenn man etwas sucht, was immer lieb ist, sollte man einen Schrubber heiraten.

Es gibt mehr Menschenflüsterer unter den Hunden als Hundeflüsterer unter den Menschen.

Von Pflanzen lernen: Aus der Scheiße, mit der Dich andere bewerfen, kannst Du Dünger machen und damit wachsen.

Als ich mit der Deutschen Bahn zwei Stunden Verspätung hatte, las ich auf dem Reiseplan eine Werbeanzeige für einen Schüleraustausch: „Die Welt wartet auf Dich“. – Das könnte auch der Slogan der Deutschen Bahn sein!

Gerade dumme Unternehmer können erfolgreich sein. Schließlich überwiegen die dummen Kunden und dumm zu dumm verkauft es sich leichter.

Ist nicht der, der versteht, was der andere will, schlauer als der, der ratlos vor dem anderen steht? – Ich fürchte, dann war mein Hund schlauer als ich. Der konnte meine Sprache jedenfalls besser als ich seine. (Mein Hund Lucy ist tot.)

Jedes Volk lügt sich seine Geschichte zurecht. Ob sich andere Völker an den Lügen beteiligen, hängt davon ab, ob ein Volk einen Krieg verloren oder gewonnen hat.

Luftlosigkeit nennt man „Vakuum“, Lustlosigkeit „geistiges Vakuum“.

 „Ethnische Säuberung“ ist der schmutzigste Begriff der Menschheit.

Wer Kritik nicht aushält, verweigert sich dem Lernen.

Meldung: 89 Prozent der Araber lehnen den IS ab – Ich: 11 Prozent lehnen den IS also nicht ab! Das sind 11 Prozent zu viel.

Die Wahrheit hat nur dann viele Freunde, wenn man sie von anderen erwartet.

Somalia verbietet Weihnachten: Wir sind ein muslimisches Land. Es gibt null Toleranz für solche unislamischen Feiern in unserem Land – Danach bleibt der Islam wieder eine tolerante Religion.

Meldung von heute: Muslime schützen Weihnachtsgottesdienste in Frankreich: Dann töten sie uns alle zusammen. – Ein schönes Zeichen, das ALLEN Hoffnung gibt.

Wie wollen Christen das Rentenproblem lösen, wenn ihre heilige Familie eine Einkind-Familie ist?

Es gibt Frauen, mit denen ist man gar nicht verheiratet und sie widersprechen einem trotzdem.

Früher war’n Famlienfeste / zu Weihnachten das Allerbeste. / Doch Vegetarier, Veganer / Abstinenzler und Ermahner / müssen alles kommentieren / geh’n der Feier an die Nieren. / Bevor jedoch die Stimmung sinkt, / sagt ein Gourmet, was ihm da stinkt: / Was soll denn nur Euer Gemecker? / Wein und Braten sind doch lecker!

Wir wären alle jünger, wenn wir seltener Geburtstag feiern würden. (Der Kater danach!)

Pressemeldung: Das schlechteste Passwort ist das beliebteste: 123456. – Und doch es ist umgekehrt: Das beliebteste Passwort ist das schlechteste; immer und egal welches Passwort, falls es allgemein bekannt ist. Dafür sorgt ja die Presse. Wäre das bekanntermaßen beliebteste Passwort §$5*#2!B, wäre dies das schlechteste.

Man muss Erdoǧans Regierungssystem gar nicht mit dem Hitlers vergleichen. Das macht er selbst: „In einem Einheitssystem kann ein Präsidialsystem sehr gut bestehen. Es gibt aktuell Beispiele in der Welt und auch Beispiele in der Geschichte. Sie sehen das Beispiel dazu in Hitler-Deutschland“, sagte Erdoǧan jüngst.

Abends an der Bar. Meine Frau: Man soll jeden Tag mindestens drei Liter trinken! Du hast heute erst einen halben Liter getrunken. – Ich: Danke für Hinweis und Genehmigung. Noch ist der Tag nicht vorbei.“

Der Klimawandel und seine Folgen: Früher hat ein hiesiger Landwirt sein Auto im Winter als zusätzlichen Kühlschrank genutzt. Alles war dort wie gewohnt. Sogar das Licht ging an, wenn man die Tür öffnete. Doch in diesem Jahr brauchte er einen zweiten Kühlschrank.

Es gibt mehr Leute, die nicht tun, was sie wissen, als Leute, die nicht wissen, was sie tun. (Humanes Gesetz von der Tatenträgheit der Masse)

In der Krise ist die chronologische Abfolge der Ereignisse zugleich eine chronische.

Es schafft hier, nicht in Bangladesch, sozialen Ausgleich, wenn in Bangladesch dieselben Stoffe von denselben Menschen auf denselben Maschinen verarbeitet und hier billig ans gemeine Volk verkauft werden, aber teuer an Leute, die sich allein von Aufnähern blenden lassen.

Pressemeldung: IS will Scharia in Großbritannien einführen – Und ich die Demokratie in den muslimischen Ländern.

Man altert schneller, wenn man bärbeißig darauf achtet, nicht schneller zu altern.

Man soll nicht in der Nähe von Flüchtlingsheimen böllern, hatte ich gehört. Das könnte traumatisieren. Dann laufen hunderte „traumatisierter Nordafrikaner“ böllernd durch Köln, fassen unbekannte Frauen an und berauben einige davon. – Dann sollten wir auch über die Traumatisierung dieser Frauen reden!

Zu den Übergriffen in Köln: Hätte der Herrgott gewollt, dass sich Menschen wie Schweine verhalten, hätte er ihnen längere Ohren gegeben.

In der Zeitung: Vom Pfeil durchbohrte Ente erfolgreich operiert – Ist das eine Ente, war das entweder keine Ente, sie wurde nicht vom Pfeil durchbohrt oder nicht erfolgreich operiert. Doch das soll mir eigentlich Teich sein!

Ob Mensch, ob Tier: Jedes Lebewesen sollte sein Wesen leben dürfen!

Wäre alles so gewesen wie in Syrien: verhüllte Frauen, Alkoholverbot, wäre es vielleicht nicht zu den Vorfällen in Köln gekommen. Am besten also, wir machen alles wie in Syrien. Aber dann hätten die Leute ja nicht zu uns kommen müssen und wir bräuchten nicht alles so zu machen wie in Syrien.

Es ist nicht gesagt, dass man auf Basis richtiger Informationen richtigere Entscheidungen trifft. Doch auf Basis halbrichtiger überlässt man es dem Zufall. Selbstbetrug führt nur zufällig zu einer guten Entscheidung. Das gilt auch für die Informations-Politik von Polizei und Presse zur Kriminalität von Migranten und Flüchtlingen.

Jemand hat die Vorgänge in Köln als „Kampf der Kulturen“ bezeichnet. Ich habe nie zuvor von einer „Grabschkultur“ gehört.

Ich habe mir vorgenommen, im Karneval nicht als Nordafrikaner zu gehen, habe aber noch keinen Vorschlag für Nordafrikaner.

Natürlich darf man Köln nicht auf Ausländer verallgemeinern. Doch wer hilft mir, wenn Frauen es auf Männer verallgemeinern? Unser Justizminister nicht, der wegen Köln das Sexualstrafrecht verschärfen will. – Gern! Doch nicht WEGEN Köln. Denn damit identifiziert er mich als Mann mit diesen Untaten und schließt die Augen vor den wahren Tätern und Ursachen.

In der Entschuldigungskultur ist „Sippenhaft“ fest etabliert. Da MUSS ich mich ALS Mann für die Untaten von Köln entschuldigen, ALS Deutscher für VW, ALS Amerikaner für den Irak-Krieg, ALS Christ für die Kreuzzüge, ALS Muslim für den IS. 

Nationalhymnen beim Profisport? Beim Boxen, wo sie sich auf die Fresse hauen, werden sie geradezu zelebriert. Ausgerechnet!

Jemandem, der immer den Kopf gesenkt hielt, habe ich empfohlen, ein wenig mehr im Hinterkopf zu haben, weil das den Kopf vorne anhebt.

Ich finde es verwegen, wie sich die Amerikaner im VW-Skandal als Saubermänner aufspielen, obwohl gerade sie beinahe die größten Dreckschleuderer der Menschheit sind. Da braucht man schon Chuzpe!

Hier irrt der rechte Mob: Die Täter von Köln sind nicht typisch, sondern untypisch für Muslime. Doch auch der Zentralrat der Muslime irrt, wenn er jeglichen Zusammenhang der Taten mit dem arabisch-islamischen Hintergrund der Täter leugnet.

„Gutmensch“ ist „Unwort des Jahres“. Es stelle „Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder moralischen Imperialismus“ dar. – Kein Wunder! Ist doch die Jury von „Gutmenschen“ besetzt, wie schon die naive Wahl von „Humankapital“ zeigte und der Begriff „Unwort“ ist selbst ein Zeichen für moralischen Imperialismus.

Die Wahl von „Gutmensch“ zum Unwort des Jahres ist genauso sinnvoll wie die von „Unmensch“ zum Gutwort des Jahres. (Dank dem Cartoon von Mario Lars!)

Liebe Tote Hosen, mit „Gutmensch“ werden nicht ALLE diskeditiert, „die sich sozial engagieren“. Es geht um Gesinnungsethiker, die am Helfersyndrom leiden und die pharisäerhaft von der eigenen Moral und Gewissensentlastung so besoffen sind, dass sie nicht mehr an Folgen für andere denken. Die sind selbst da „so lieb“, wo nur klare Regeln helfen, und erschweren die Arbeit echter Helfer.

Beispiel statt Zeigefinger, Gutwort statt Unwort. – Vorschlag für das „Gutwort des Jahres“: „Willkommenskultur“.

Gutmenschen“ sind Begründer der „politischen Korrektheit“, die viel in der Form, nichts in der Sache ändert. Sie haben „Ausländer“ durch „Migrationshintergrund“ ersetzt, der nach Generationen noch anhaftet. Folgen ignorieren sie, weil es ihnen genügt, mit ihrer eigenen Moralität zu onanieren. Aus diesem Grund erfinden gerade sie auch „Unwörter“.

Ich denke, man schreibt „Alpha-Tiere“, weil „Alfa-Tiere“ für Menschen reserviert ist, die tierisch auf eine italienische Sportwagen-Marke abfahren.

Reiche Deutsche lassen sich zu Schweizern machen, arme Marokkaner zu Syrern. Und zuweilen ist ein wenig Kriminalität dabei. Bei beiden! 

Als mir jemand von „insgesamter Beratung“ erzählte, korrigierte ich ihn scherzhaft mit „insgesamtener Beratung“. Dankbar wiederholte er „insgesamtener Beratung“. – Er hatte das nicht als Scherz verstandenen. Ich hätte es deshalb nicht bei meiner „teilen Beratung“ lassen sollen! Oder „teilenen“?

Wenn Rechte privat nach dem Rechten sehen, sind private Rechte in Gefahr: Gegen private Bürgerwehren muss sich der private Bürger wehren.

Beim Bekenntnis „Gerechtigkeit zu üben gegen jedermann“, genügt es nicht, „Gerechtigkeit zu üben“; man muss sie praktizieren. „Gegen jedermann“ schließt auch den Bekenner ein, meint aber das Gegenteil von „Selbstgerechtigkeit“.

Internet ist, wenn Werbung immer neue Tricks findet, Dich zu nerven.

Meldung: „Neue Indianerkultur entdeckt“. – Wie falsch Nachrichten sein können, wenn man die Sprache nicht beherrscht: Es war eine alte Kultur, die [„neu“] entdeckt wurde. 

Ich glaube nicht, dass wir zu viele Rechte haben. Doch ich behaupte: Wir haben zu viele Rechte. (zu den AfD-Stimmen)

Seit der „Zwarte Piet“ bei Sinterklaas und „Melchior“ bei den Sternsingern in Rassismusverdacht kamen, fehlen sie vielerorts in den Niederlanden oder sind weiß. Nun hat wiederum dies Rassismusverdacht erweckt: Zeigt es doch, dass niemand mehr (Nord-)Afrikaner sehen mag?! Hat Dich mal einer in Verdacht, ist eben alles falsch!

Meine Zeitung schrieb von einer Einrichtung, sie sei „flächendeckend nicht vorhanden“. Sie war trotzdem vorhanden, aber „nicht flächendeckend“? 

„Gutmensch-Preis“ an Dreyer und Kretschmann: Sie haben in der „guten Absicht“, der AfD keine Bühne zu geben, den SDR veranlasst, die AfD auszuladen. Demokratie und Demokraten haben sie bloßgestellt und verhindert, dass die AfD ihr wahres Gesicht zeigt. – Das konnten sie nicht ahnen. Sie hatten es so gut gemeint!

In der veröffentlichten Meinung kommen Religionen beinahe zwangsläufig schlecht weg. Die Presse berichtet fast nur über Untaten. Tausende guter Taten, deren Basis die Religion ist, können sich in den Schlagzeilen nicht durchsetzen gegen eine Untat, bei welcher ein Täter sich auf seine Religion beruft.

Wer nach Talenten sucht, findet oft Berggänse. Während die Talenten trotz großer Fähigkeiten ihr Leben lang in den Niederungen umherwatscheln, schauen ihre dummen Verwandten, die Berggänse von oben auf sie herab und keiner weiß genau, was sie trotz ihrer Dummheit beflügelt hat, so hoch zu landen.

Durch hartes Lüften am kalten Morgen habe ich schon so viele Milben getötet, dass ich mich bei echten Tierliebhabern nicht mehr sehen lassen kann.

Schach ist Teufelswerk. Gott hat es verboten! (Großmufti Abdelasis al-Scheich). – Was der Teufel sich so alles ausdenkt! Worum Gott sich alles kümmern muss! Was ein Großmufti so alles weiß! Doch die Menschenrechte in Saudi-Arabien scheinen allein den Teufel zu interessieren. Gott und Großmufti haben damit kein Problem?

Dass „Dame spielen“ als Dragqueen ein Problem für den saudischen Großmufti ist, ist mir klar. Aber Schach? Liegt es vielleicht am „Ungeheuerlichen“ dieses Spiels: Der König darf und kann fast nichts, die Dame fast alles?

Wegen seiner Promiskuität würde Heinrich der Achte in England heute vielleicht „Henry the Aids“ genannt.

Das barrierefreie Wohnen liegt schon lange im Trend. An das barrierefreie Denken müssen sich viele noch gewöhnen.

Als Kind wollte meine Tochter mit Ameisen sprechen. Vergeblich! Aber da gab es ja noch keine Kurse für Tierkommunikation.

Tun und Machen sind zwei Sachen, sagte der Mechaniker, als er mein kaputtes Auto sah: Ich wünschte, ich könnte sagen, da ist nicht viel zu tun, aber ich glaube, da ist nicht viel zu machen. 

Kommunikation mit Alternativen: Grüne triffst Du leibhaftig noch bei der Schneckenpost, Piraten nur im Cyberspace. (Über einen Briefträger, der die Grünen wählt)

„Ich könnte mitten auf der 5th Avenue auf jemanden schießen und würde keine Wähler verlieren“ (Donald Trump) – Er will mir damit sagen, wie unantastbar er ist, aber er sagt mir damit, welch fragwürdige Einstellung viele Amerikaner zum Recht haben. Ich denke, er weiß das zumindest für die Republikaner.

Strom ist unsere wichtigste Energie und sie wird immer biologischer: Erst Kraftwerksstrom, dann Ökostrom, jetzt Flüchtlingsstrom.

Weiberfastnacht: In Köln wird die Sau rausgelassen. Der Eber hat das Nachsehen.

Nariman Reinke: Für mich ist es ganz schrecklich, dass der Islam für Köln verantwortlich gemacht wird. – Wer tut oder tat das? Nie ist eine Religion verantwortlich. Es ist der Umgang der Menschen mit ihr. Damit hat derzeit vor allem (aber nicht nur!) der Islam seine Probleme. 

Sprecherin der Grünen zu Rechtsänderungen nach Köln. Die seien nicht nötig; schon jetzt gebe es genügend Möglichkeiten „Migrantinnen“(!) nach Hause zu schicken. – Was macht die Egalo-Sprache da? Ich dachte, Männer seien für die Übergriffe verantwortlich. Und jetzt wollen die Grünen Frauen nach Hause schicken?

Eine faschistoide und narzisstische „Kultur“ von Stolz und Ehre ist fortschrittsfeindlich. Sie verweigert sich der Selbstkritik und Lernfähigkeit.

Er: Obwohl er ein Mafia-Typ ist, sitzt er in der Kirche immer in der ersten Reihe. – Ich: Weil er ein Mafia-Typ ist, glaubt er, in der Kirche in der ersten Reihe sitzen zu müssen. Das ist derselbe Grund, warum ich nicht in die Kirche gehen muss.

Nachdem ich feststellen musste, dass moderne Produkte so kompliziert oder so schlecht sind, dass die Vorfreude höher ist als die Freude über ihren Besitz, lege ich keinen Wert mehr auf kurze Lieferfristen.

„Der Westen“ hat in muslimischen Ländern und der Dritten Welt dieselbe Funktion wie die Juden im Dritten Reich: Er ist an allem schuld! – Wie im damaligen Deutschland erzeugt das Gewalt nach außen und verhindert die Selbstbesinnung nach innen.

Mein, Gott, jetzt habe ich es mal gesehen und verstehe, warum es „Dschungelprüfung“ heißt. Der Dschungel und seine Bewohner waren in Millionen Jahren nie härteren Prüfungen ausgesetzt als durch diese deutschen Doppel-D-Promis.

Sprechverbote gegen Deutsche werden immer nach demselben Muster ausgesprochen: Man rückt die Sprecher in die Nähe der Nazis. Schon halten viele die Schnauze, wenn sie nicht zu denen gehören wollen. Nazis reden dann zwar weiter, aber nicht jeder, der weiterredet, ist ein Nazi. Es könnte jemand sein, der die Funktion dieses Sprechverbots durchschaut hat.

Schöne Neue Umwelt: Überall grüne Wind-„Parks“. In denen kann man spazieren und Gassi gehen, seinen Hund nach geschredderterten Vögeln suchen lassen, Licht- und Schattenspiele beobachten, im Ohr das sonore Surren der Rotoren. Wie man sieht und hört: Es lässt sich was für die Umwelt tun! Doch welche Umwelt ist das?

„Liebevoll“ ist nicht „voll die Liebe“ und „voll die Liebe“ ist nicht „liebevoll“. Aber voll!

Hochrechnung ist, wenn man 5.000 Euro in 50ern zählen soll und nach 20 von 100 Scheinen Schluss macht. Wenn es bis 20 gestimmt hat, wird es insgesamt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit genau 5.000 Euro ergeben.

Bar-Geld akzeptieren: Künftig nur bis 5.000 Euro? Da wird so manche Bar ihre Preise senken müssen.

Das rappert sich zusammen: Es gibt genug Fragen, / die liegen im Magen. / Mal sehn, ob sie wagen / in närrischen Tagen / auf Karnevalswagen / die Wahrheit zu sagen. / Doch Zweifel, die nagen, / sie werden verzagen / wie kindische Blagen. / Lieber man schweigt, / bei dem was man zeigt, / bevor man’s vergeigt. / So ist die Welt heute, / man heult mit der Meute, / des Wahnsinnes Beute / sind zu viele Leute.

Es spielen Putins böse Trolle / seit langem hier ‘ne üble Rolle. / Wo immer Russland ist das Thema, / geht es im Netz nach diesem Schema: / Es ist die Prawda* die sie sagen, / doch sie ist halb und liegt im Magen. / Die Wahrheit halb, das sag‘ ich ehrlich, / ist meistens doppelt so gefährlich. / So bringen sie mit Prawdaganda / die deutschen Hirne durcheinander. *Wahrheit

Ich bin enttäuscht von russischen und türkischen Migranten, die der Presse ihrer Länder bedingungslos vertrauen und die deutsche Presse „Lügenpresse“ nennen. Sie unterstützen damit die Unterdrückung in ihren Ländern durch Putin und Erdoǧan und stellen sich damit auf die Seite der AfD.

Ein Diamant wird geschliffen, eine Festung geschleift. Mit geschliffener Sprache kann man das unterscheiden, mit geschleifter nicht.

Man frage Anhänger gegnerischer Fußballvereine „Wie schätzen Sie die Siegwahrscheinlichkeit IHRES Vereins am Wochenende ein?“. Man wird sehen, wie der Wunsch die Wirklichkeit verdrängt. In der Umfrage, gibt es zwei Sieger, real nur einen.

Britische Forscher haben festgestellt, dass die Grenze vom übermäßigen Alkoholkonsum zum Alkoholiker „fließend“ ist. – Wie soll sie denn sonst sein?

Im Zeitalter der Medien nimmt die Zahl der Moralisten zu, die an ihrer Moral öffentlich scheitern. Es scheint mehr denn je das Wichtigste an der Moral, sich nicht erwischen zu lassen oder sich Beckenbauer zu nennen.

Beim Karnevalszug waren doch viele als Nordafrikaner verkleidet. Aber sie sahen eher aus wie die „wüsten Söhne“ und nicht wie die „Wüstensöhne“.

Rosenmontagszüge abgesagt, außer in Köln: Da werfen sie Kamel(l)e und rufen Alla(af)h.

Der Weg ist schon deshalb das Ziel, weil jeder zwar gerne fertig wird, aber keiner, der wirklich fertig ist, es noch länger sein will.

Wer solidarisch mit anderen ist, darf nicht blind sein für deren Fehler. Solidarität schließt Loyalität ein und die Loyalität, dass man seine Freunde vor Fehlern warnt.

Wer einem Flüchtlingsheim etwas „stiftet“, muss doch gut und selbstlos sein!? Die „Stiftung“ eines Brandes ist aber eine Freveltat hirnloser Egomanen.

Ein nur scheinbarer Widerspruch: Sehr geehrter Herr X, nachdem Sie Briefe von mir nicht beantwortet haben, können Sie doch nur erwarten, dass ich entweder die Ihren auch nicht beantworte oder nur beantworte, um Ihnen zu sagen, dass ich sie nicht beantworte, was ich hiermit tue.

Sagen die Leute iPhone statt Handy oder Smartphone, muss die Welt sich verappled vorkommen.

Meldung: An Petry-Stuhl wird gesägt. – Ich dachte, es geht um den Stuhl Petri, man wolle also den Papst absetzen. Man sägt aber nur am Stuhl der AfD-Vorsitzenden. Da wäre mir lieber, man zersägte die unsägliche Einthemen-AfD.

Neben dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gibt es jetzt das Bundesamt für Migräne (BAMI). Personen, denen die Flüchtlingspolitik Kopfschmerzen bereitet, können sich dort behandeln lassen.

Für alle, die sich während der tollen Tage versteckt, verlegt oder verstellt haben, gibt es ab Aschermittwoch Selbstfindungskurse. Die meisten davon sind grün.

Karfreitag, der Tag der Fische. Vorm Teichgeschäft in Schwaben: Die hen Koi-Karpfen. – Hen die jetzetle KOI-Karpfen, koi KARpfen odr koi Koi-Karpfen?: Sie können eben (fast) alles, außer Hochdeutsch!

Wäre ich nicht so beschlagen, würde ich bekloppt.

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