Leon Neschle©

Das Buch der Sprüche: Teil 5

Infolge eines großen Lauchangriffs konnte man auf den großen Lauschangriff verzichten. Man konnte ihn durch alle Wände hören.

Die Linke: Heute noch Einheizpartei, morgen wieder Einheitspartei. 

Das fortschrittliche Bayern benannte schon lange seine Straßen nach Frauen, z.B. die Resi-Denz-Straße.

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Leon Neschle©

Das Buch der Sprüche: Teil 4

Nach der Vogel- (Luft) und der Schweinegrippe (Land) müsste jetzt die Herings- oder Garnelengrippe (Wasser) kommen.

Torwart-Ausraster in der Bundesliga: Was erwartet man, wenn einer sein halbes Leben im Straf-Raum verbringt?

Wir Deutschen sind die Angsthasen und die Neidhammel Europas. – Was denn nun? Neidhasen oder Angsthammel?

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Leon Neschle©

Das Buch der Sprüche: Teil 2

Ich nannte einen Niederländer „Holländer“.. Das hat er moniert. Engländer nennen ihn „Dutch“ , also „Deutsch(er)“. Da sagt er nichts.

Neonazis haben denselben Frisör wie ich, aber einen anderen Schuster. Trotzdem sind wir am Kopf verschiedener als an den Füßen.

Schlechte Weine bringen mich zum Weinen. Da kann ich nur lachen über die Lachen, die ich beim Wegschütten vergieße.

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Leon Neschle 82 (49. Woche 2014)

Make-up und Wettkampfvorbereitung als allegorische Bildungsbeihilfen

Mein Hund ist gut ausgebildet, aber nicht gebildet. (Neschle)

Es gibt kein englisches Wort für Bildung. Education meint Ausbildung. Der Bologna-Prozess verurteilt auch uns zur Ausbildungspolitik. Doch unsere Politiker nennen es immer noch „Bildungspolitik“. So schwindeln sie mit dem Etikett „Bildung“. (Neschle)

Studierende haben es nicht leicht heute. Man wirft ihnen Passivität vor, eine „Kultur der prüfungstechnischen Abklärung“ (Was genau soll ich tun, um die Klausur zu bestehen?) anstelle des „Willens zur inhaltlichen Aufklärung“. Sie seien Punktesammler ohne tieferes Interesse für ein tiefgründiges Verständnis ihres Fachs. Sie ließen lieber eine vorgefertigte Ausbildung über sich ergeben, statt sich mühevoll selbst zu bilden und sich als Unternehmer ihrer Talente zu sehen. Ihre einzige Aktivität sei die Suche nach einem, der sie passiv ausbildet: Nach-Denken in einer intellektuellen Hängematte statt Vor-Denken als geistige Herausforderung.

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Au … Aufschrei 71

Rote und grüne Ampelfrauen ohne Kopftuch

Der Rot-Grüne Ampelirrtum: Gleich-Stellung als universelle Gleich-Verteilung

Dortmund ist mit zwei Milliarden Euro verschuldet, hat eine Arbeitslosenquote von über 12 Prozent, aber eines der wichtigsten Probleme der Politiker der Bezirksvertretung Innenstadt-West, einer Rot-Grünen Fußgängerampelkoalition (zur echten Ampel fehlt das Gelbe), ist die Gleichstellung von Frau und Mann. Auf Fußgängerampeln!

Für diesen „emanzipatorischen Akt“ haben sie sich eine wirklich tolle Figur ausgesucht: großköpfig, pummelig und kurzbeinig, mit niedlichem Rock und langem Zopf. Diese „Ampelemanze“ sieht allerdings aus wie eine korpulente Angehörige des Bundes Deutscher Mädchen aus Adolfs Zeiten, aber nicht wie eine Frau, die zu diesen „emanzipatorischen Bemühungen“ passt:

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