{"id":643,"date":"2014-11-24T09:42:39","date_gmt":"2014-11-24T08:42:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.neschle.de\/index.php\/au-aufschrei\/au-aufschrei-71\/"},"modified":"2020-06-18T13:46:45","modified_gmt":"2020-06-18T12:46:45","slug":"au-aufschrei-71","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/au-aufschrei\/au-aufschrei-71\/","title":{"rendered":"Au &hellip; Aufschrei 71"},"content":{"rendered":"<header>\n<h2><b><span style=\"color: #4f81bd\">Rote und gr\u00fcne Ampelfrauen ohne Kopftuch<\/span><\/b><\/h2>\n<p><b><span font-size:=\"\" \"medium\"=\"\">Der Rot-Gr\u00fcne Ampelirrtum: Gleich-Stellung als universelle Gleich-Verteilung<\/span><\/b><\/p>\n<\/header>\n<p>Dortmund ist mit zwei Milliarden Euro verschuldet, hat eine Arbeitslosenquote von \u00fcber 12 Prozent, aber eines der wichtigsten Probleme der Politiker der Bezirksvertretung Innenstadt-West, einer Rot-Gr\u00fcnen Fu\u00dfg\u00e4ngerampelkoalition (zur echten Ampel fehlt das Gelbe), ist die Gleichstellung von Frau und Mann. Auf Fu\u00dfg\u00e4ngerampeln!<\/p>\n<p>F\u00fcr diesen \u201eemanzipatorischen Akt\u201c haben sie sich eine wirklich tolle Figur ausgesucht: gro\u00dfk\u00f6pfig, pummelig und kurzbeinig, mit niedlichem Rock und langem Zopf. Diese \u201eAmpelemanze\u201c sieht allerdings aus wie eine korpulente Angeh\u00f6rige des Bundes Deutscher M\u00e4dchen aus Adolfs Zeiten, aber nicht wie eine Frau, die zu diesen \u201eemanzipatorischen Bem\u00fchungen\u201c passt:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/wp-content\/2014\/11\/clip-image001.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"clip_image001\" src=\"http:\/\/www.neschle.de\/wp-content\/2014\/11\/clip-image001-thumb.jpg\" alt=\"clip_image001\" width=\"244\" height=\"164\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<p>Da aber bei Rot-Gr\u00fcn \u201eFrauen <i>und<\/i> Ausl\u00e4nder\u201c seit Jahrzehnten den \u201ePakt der Unterdr\u00fcckten\u201c bilden: <i>Warum keine Frau mit Kopftuch?<\/i> Sind Frauen ohne Kopftuch nicht eine Provokation f\u00fcr manche Muslime? Aber vielleicht wollen die Rot-Gr\u00fcnen diese Pummel-Fee ja deshalb ampeln, weil sie als vorpubert\u00e4res M\u00e4del durchgeht. Neschle wartet nun, dass sich weitere Gruppen melden, die sich auf den Fu\u00dfg\u00e4ngerampeln unterrepr\u00e4sentiert f\u00fchlen: z.B. kleine Jungen oder RollstuhlfahrerInnen.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes Gleichstellungsziel sind n\u00e4mlich die Verkehrszeichen dran. Da k\u00f6nnte man Gleichstand zwischen eckigen m\u00e4nnlichen und gerundeten weiblichen herstellen. Auch hier bedeutet Gleichstellung dann Gleichverteilung. Einseitig sind da besonders die Verkehrszeichen 239 bis 243, die alle dieselbe Frau mit Kind darstellen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/wp-content\/2014\/11\/clip-image002.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"clip_image002\" src=\"http:\/\/www.neschle.de\/wp-content\/2014\/11\/clip-image002-thumb.gif\" alt=\"clip_image002\" width=\"114\" height=\"114\" border=\"0\"><\/a>(Zeichen 239: Fu\u00dfg\u00e4nger).<\/p>\n<p>Das h\u00e4tte man als Ausgleich f\u00fcr das Ampelm\u00e4nnchen sehen k\u00f6nnen. Damit w\u00e4re jedoch das Projekt Ampelfrau gestorben. Die kurz und eng d\u00fcmmelnden Doofmunder haben das aber wohl im emanzipatorischen \u00dcbermut \u00fcbersehen. Unabh\u00e4ngig von der ungel\u00f6sten Kopftuchfrage stellt sich hier ein weiteres Problem: Soll mit den Zeichen 239-243 Werbung f\u00fcr alleinerziehende M\u00fctter gemacht werden? Geht das nicht gegen den grundgesetzlichen Schutz von Ehe und Familie? Ich warne davor, das Problem durch Hinzuf\u00fcgung eines Mannes zu \u201el\u00f6sen\u201c. Das diskriminiert gleichgeschlechtliche Partnerschaften und die beanspruchen ebenfalls den schildb\u00fcrgerlichen Schutz der Dortmunder Fu\u00dfg\u00e4ngerampelkoalition. Abgesehen davon d\u00fcrfte der Mann nicht gr\u00f6\u00dfer sein als die Frau.<\/p>\n<p>Tja, liebe Dortmunder Schildb\u00fcrger in Rot und Gr\u00fcn, jetzt wo Ihr das Problem der Verkehrszeichen auf die emanzipatorische Ebene gehoben hat, kriegt Ihr mehr Schwierigkeiten, als Ihr das bei Eurer zerebralen Insuffizienz gedacht habt. Jetzt, wo Ihr das Ampelm\u00e4nnchen da oben platziert habt, kommt Ihr auch an der Fu\u00dfg\u00e4ngerfrau nicht mehr vorbei. \u201eWeil sie blau-wei\u00df ist\u201c reicht als Grund ihrer Missachtung allenfalls in den Niederungen des Fu\u00dfballs, nicht aber auf dem hohen Plateau der Emanzipationspolitik. Ich fordere deshalb im Einklang mit Eurer emanzipatorischen Avantgardepolitik: Streitet f\u00fcr eine 50prozentige Verm\u00e4nnlichung der Zeichen 239ff.!<\/p>\n<p>Ich dagegen kann mich zur\u00fccklehnen. Ich h\u00e4tte die Gestaltung von Verkehrszeichen nie auf die emanzipatorische Hochebene bef\u00f6rdert, schon weil es mir fern liegt, das emanzipatorische Anliegen freiwillig oder unfreiwillig zu verhohnepiepeln.<\/p>\n<p>Mir ist es v\u00f6llig gleich, welches Geschlecht auf Fu\u00dfg\u00e4ngerzeichen oder an Fu\u00dfg\u00e4ngerampeln erscheint. Von mir aus kann jede Stadt eigene Ampelfiguren haben. F\u00fcr die Unverwechselbarkeit (USP) kann die Stadtwerbung meinetwegen alle Fu\u00dfg\u00e4ngerampeln mit Frauen schm\u00fccken oder auf rot-gr\u00fcne Schweine umsteigen. Aufmerksamkeit zu erregen oder originell zu sein, sind gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, Fu\u00dfg\u00e4ngerampeln mit \u201eM\u00e4dchenm\u00e4nnchen\u201c (es gibt ja auch \u201eFrauenmannschaften\u201c!) zu best\u00fccken. Hierf\u00fcr aber die Gleichstellung herzunehmen, zeigt, wie d\u00f6sig die Politik damit umgeht. Woanders h\u00e4tte das allerdings gravierende Wirkungen:<\/p>\n<p>Neulich wurden wieder mal die Michelin-Sternek\u00f6che in Deutschland gek\u00fcrt. Nun gilt Kochen (und Backen) eher als weibliche Dom\u00e4ne. Und Frauen haben da keine ersichtlichen Nachteile. Dennoch liegt ihr Anteil bei Sternek\u00f6chen aktuell bei 5\/255stel, als bei weniger als 2%<a href=\"#_ftn1_2357\" name=\"_ftnref1_2357\">[1]<\/a>, nach Jahren der Emanzipation und Gleichstellung.<\/p>\n<p>Zufall? Diskriminierung durch die M\u00e4nnergesellschaft? Selbstdiskriminierung, weil Frauen nicht vorn sein wollen, wo F\u00e4higkeiten als \u201etypisch weiblich\u201c gelten? Werden M\u00e4dchen in ihrer Kindheit \u00f6fter \u201efalsch gelobt\u201c, personen- statt aktionsbezogen<a href=\"#_ftn2_2357\" name=\"_ftnref2_2357\">[2]<\/a>, oder neigen Frauen dazu, ihre St\u00e4rken zu verbergen<a href=\"#_ftn3_2357\" name=\"_ftnref3_2357\">[3]<\/a> oder\u2026 oder \u2026?<a href=\"#_ftn4_2357\" name=\"_ftnref4_2357\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Ein Frauenanteil unter zwei Prozent in dieser gef\u00fchlt weiblichen Dom\u00e4ne ist jedenfalls erschreckend. Doch von einer Quotenforderung h\u00f6rt man HIER nichts, wohl aber im Top-Management oder bei Aufsichtsr\u00e4ten. Da soll die Quote sogar mit staatlicher Macht kommen. K\u00fcnftig muss man also bei SpitzenmanagerInnen zuerst zwischen die Beine schauen und danach erst zwischen die Ohren.<\/p>\n<p>Warum fordert man dasselbe nicht bei Spitzenk\u00f6chen? Da w\u00fcrde offenbar auffallen, dass da etwas nicht stimmt mit dieser sexistischen Auswahlmethode. Wenn n\u00e4mlich die Methode \u201efalsch\u201c ist, sind es auch ihre Folgen. Warum allerdings sollten wir es nicht machen wie beim Fu\u00dfball mit zwei Ligen: M\u00e4nner-Kochen und Frauen-Kochen? Es werden jeweils die besten K\u00f6che und K\u00f6chinnen gek\u00fcrt und wir haben indirekt die Quote. Jetzt m\u00fcsste doch alles gut sein. Oder nicht?<\/p>\n<p>Das Ranking der Sternek\u00f6che l\u00e4sst erahnen: Nun wird es sein wie beim Fu\u00dfball. Die Frauen-Liga wird weniger Interesse auf sich ziehen als die M\u00e4nner-Liga, bei M\u00e4nnern <i>und <\/i>Frauen. Eine Trennung in Koch-Ligen d\u00fcrfte daher auch Frauen keinen Spa\u00df machen, zumal es hier keinen sachlichen Grund f\u00fcr getrennte Ligen gibt. Kochen ist da wie Schach. Jeder k\u00f6nnte es: Trotzdem setzen sich M\u00e4nner in der Spitze durch. \u00c4hnlich beim Reiten: In der Breite ist die Quote \u00fcbererf\u00fcllt, doch je n\u00e4her man der Spitze kommt, umso gr\u00f6\u00dfer wird die Quote zum Problem. Dennoch gibt es jede Menge Spitzen-Reiterinnen, anteilig jedenfalls deutlich mehr als Spitzenk\u00f6chinnen.<\/p>\n<p>Wenn es daher keine Trennung in verschiedene Ligen gibt, haben wir drei M\u00f6glichkeiten: 1. Frauen und M\u00e4nner bilden eine Liga 2. Die M\u00e4nner sortieren sich in die Frauen-Liga ein 3. Die Frauen treten in die M\u00e4nner-Liga ein.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcndung einer gemeinsamen Liga kommt vor allem f\u00fcr neue Aktivit\u00e4ten in Betracht. Da die meisten Aktivit\u00e4ten existieren, geht es aber fast immer um das \u201eEinsortieren\u201c. Da hat der Feminismus klar den Weg 3 beschritten: Frauen versuchen, die Ligen der M\u00e4nner zu erobern. Obwohl es niemand sagt, k\u00fcndet der \u201eFeminismus\u201c daher tats\u00e4chlich vom Sieg des Maskulinismus:<\/p>\n<p>Frauen haben in seinem Banne fast alles von den M\u00e4nnern \u00fcbernommen. Sie haben Hosen an, boxen, spielen Fu\u00dfball und gehen Angeln, w\u00e4hrend R\u00f6cke, Wasserballett und rhythmische Sportgymnastik bei M\u00e4nnern bislang skurrile Rarit\u00e4ten f\u00fcr Comedy-Einlagen sind. Wer die Augen aufh\u00e4lt, kann dieses Eindringen der \u201eemanzipierten Frau\u201c auch in anderen M\u00e4nner-Reservaten erkennen:<\/p>\n<p>Nach drei\u00dfig Jahren war Neschle 2014 wieder auf St. Pauli. Aus dem M\u00e4nner-Biotop von einst ist ein Frauenlaufsteg geworden. Auf einen Junggesellenabschied kamen an diesem Abend zehn von Junggesellinnen. M\u00e4dchen vom Lande fanden es abenteuerlich, sich in das einstige M\u00e4nner-Reservat zu trauen. Von dem blieb allerdings kaum etwas \u00fcbrig: Aus den meisten Strip-Lokalen wurden Tanz-Lokale. Frau will n\u00e4mlich dahin, wo Mann hingeht. Sie l\u00e4sst sich dabei nicht irritieren von den b\u00f6sen Blicken der professionellen Damen, denen sie die m\u00e4nnliche Kundschaft verscheucht. Da sei doch ihre Neugier vor.Doch wehe, es w\u00fcrde ein Mann bei den Chippendales entdeckt!<\/p>\n<p>Wenn sich die M\u00e4nnergesellschaft das gefallen l\u00e4sst, machen ihr auch die Ampelfrauen nichts aus. Was aber ist vom Geisteszustand einer Gesellschaft zu halten, die ihre Spitzenpositionen im Management k\u00fcnftig mit dem Blick zwischen die Beine besetzen will statt zwischen die Ohren?<\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n<p><a href=\"#_ftnref1_2357\" name=\"_ftn1_2357\">[1]<\/a> Vgl. <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/wirtschaft\/article110971218\/Kochen-Maenner-besser-Warum-es-so-wenig-Sternekoechinnen-gibt.html _fcksavedurl= \">http:\/\/www.abendblatt.de\/wirtschaft\/article110971218\/Kochen-Maenner-besser-Warum-es-so-wenig-Sternekoechinnen-gibt.html.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2_2357\" name=\"_ftn2_2357\">[2]<\/a> \u201eEltern rufen bei M\u00e4dchen unbeabsichtigt die Geisteshaltung hervor, dass Eigenschaften feststehen.\u201c Bei Jungen also nicht? Gar nicht? Das f\u00fchrt angeblich zu &#8222;verringerter Motivation und Hartn\u00e4ckigkeit im Angesicht von Herausforderungen und R\u00fcckschl\u00e4gen&#8220;. \u00b4Na das erkl\u00e4rt ja alles. Nur nicht, dass Frauen an der Uni heute im Durchschnitt eindeutig die besseren Leistungen bringen. Vgl. <a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/eltern\/kleinkind\/id_62127664\/erziehung-falsches-loben-kann-kindern-\">http:\/\/www.t-online.de\/eltern\/kleinkind\/id_62127664\/erziehung-falsches-loben-kann-kindern-.html.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3_2357\" name=\"_ftn3_2357\">[3]<\/a> Vgl. dazu Wolfgang Schmidbauer, Kassandras Schleier. Das Drama der hochbegabten Frau. 2013.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4_2357\" name=\"_ftn4_2357\">[4]<\/a> Vgl. nochmals den Artikel in Fu\u00dfnote 1.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a title=\"PDF-Datei\" href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=209\"><span style=\"font-size: small;\">PDF-Datei<\/span><\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nThis post was downloaded by  1166 people until now.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rote und gr\u00fcne Ampelfrauen ohne Kopftuch Der Rot-Gr\u00fcne Ampelirrtum: Gleich-Stellung als universelle Gleich-Verteilung Dortmund ist mit zwei Milliarden Euro verschuldet, hat eine Arbeitslosenquote von \u00fcber 12 Prozent, aber eines der wichtigsten Probleme der Politiker der Bezirksvertretung Innenstadt-West, einer Rot-Gr\u00fcnen Fu\u00dfg\u00e4ngerampelkoalition (zur echten Ampel fehlt das Gelbe), ist die Gleichstellung von Frau und Mann. 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