{"id":637,"date":"2014-11-20T12:09:24","date_gmt":"2014-11-20T11:09:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.neschle.de\/index.php\/au-aufschrei\/au-aufschrei-70\/"},"modified":"2020-06-18T14:25:59","modified_gmt":"2020-06-18T13:25:59","slug":"au-aufschrei-70","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/au-aufschrei\/au-aufschrei-70\/","title":{"rendered":"Au &hellip; Aufschrei 70"},"content":{"rendered":"<header>\n<h2><strong><span style=\"color: #4f81bd\">Gr\u00fcne, immer noch zu \u201egr\u00fcn\u201c!<\/span><\/strong><\/h2>\n<p><strong>P\u00e4dophilie der Gr\u00fcnen \u2013 Warum diese Denke auch ausl\u00e4ndische Faschisten in Deutschland sch\u00fctzt<\/strong><\/p>\n<\/header>\n<p>\u201eWir sind weder Verhaltensgest\u00f6rte noch Kranke\u201c steht auf dem Spruchband der p\u00e4dophilen Indianerkommune auf dem Parteitag der Gr\u00fcnen 1980. Nat\u00fcrlich nicht, best\u00e4tigen die Gr\u00fcnen damals in ihrem Parteiprogramm.<\/p>\n<p>Am 12. November 2014 bescheinigte Franz Walter den Gr\u00fcnen in einem Gutachten, ihr P\u00e4dophilie-Kapitel seitdem nur mangelhaft aufgearbeitet zu haben. Die Ursachen daf\u00fcr sind noch dieselben, die sie einst in die P\u00e4dophiliefalle tappen lie\u00dfen: die \u201e<i>generelle<\/i> Affinit\u00e4t zu Minderheiten. \u2026 Minderheiten seien <i>per se gut<\/i> gewesen und <i>\u201aideologisch veredelt\u2018<\/i> worden.\u201c<a href=\"#_ftn1_3352\" name=\"_ftnref1_3352\">[1]<\/a> \u2013 Und davon soll nichts h\u00e4ngen geblieben sein?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Affinit\u00e4t zu \u201cMinderheiten\u201c (Frauen geh\u00f6ren pikanterweise dazu!?), der Persilschein des \u201eper se gut\u201c daf\u00fcr und die weitergehende \u201eideologische Veredelung\u201c wirken bis heute. In \u201egr\u00fcnen Augen\u201c ist es nicht dasselbe, ob die Mehrheit(sgesellschaft) etwas tut oder eine der Minderheiten, \u00fcber die sich der gr\u00fcne Schutzschirm breitet. Unverst\u00e4ndnis f\u00fcr die Mehrheit, Rechtfertigung f\u00fcr die Minderheit: bei <i>demselben<\/i> Verhalten: Doppelmoral? Normal!<a href=\"#_ftn2_3352\" name=\"_ftnref2_3352\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Darin liegt die <i>(relative) Diskriminierung der \u201eMehrheitsgesellschaft\u201c, <\/i>die bei der \u201egef\u00fchlten Minderheit Frauen\u201c faktisch Minderheitsgesellschaft ist. P\u00e4dophile sind da nur eine Randerscheinung. Im Mittelpunkt stehen Frauen, Ausl\u00e4nder und die \u00f6kologische Wirtschaft. Hier aber findet sich dieselbe Geisteshaltung wie bei den P\u00e4dophilen, nur mit gravierenderen Folgen: Der Versuch der Entdiskriminierung der Gesellschaft durch Diskriminierung der Mehrheit. Gut gemeint, doch alles andere als gut!<\/p>\n<p>Der Kabarettist Rolf Miller hat gezeigt, was mit einer Gr\u00fcnen geschieht, wenn zwei ihrer ideologisch veredelten Gruppen in Streit geraten. In Millers Szene schl\u00e4gt ein Ausl\u00e4nder eine Frau. Nun kann sich seine Heldin nicht entscheiden: Ist sie f\u00fcr die Frau oder f\u00fcr den Ausl\u00e4nder? Qua Minderheitssiegel sind beide gut. Per se!<\/p>\n<p>Dieses Entscheidungsproblem gibt es nicht, wenn ein deutscher Ausl\u00e4nderfeind und ein ausl\u00e4ndischer Inl\u00e4nderfeind aufeinandertreffen. Hier hat der Deutsche bei Gr\u00fcnen (und Linken) schlechte Karten. Denn f\u00fcr den Gr\u00fcnen ist der in Deutschland lebende Ausl\u00e4nder Mitglied einer bedauernswerten Minderheit. In der gibt es gar keine Faschisten, Nazis oder Hooligans. Per se! Oder?<\/p>\n<p>Ein Polizist erz\u00e4hlte Neschle, dass er (mit \u00dcberzeugung!) gegen deutsche Rechtsradikale vorging. Hinter ihm am Asylantenheim wurde das Transparent \u201eDeutschland halt die Fresse!\u201c ausgerollt. Wer immer das tat, Asylanten oder linke \u201eUnterst\u00fctzer\u201c: dagegen ging keiner vor. Es prangte noch lange nach dem Einsatz dort. \u2013<\/p>\n<p>Gest\u00fctzt wird gr\u00fcne Blindheit gegen\u00fcber <i>ausl\u00e4ndischen <\/i>Faschisten in Deutschland vor allem von der Linken. Die beansprucht ideologische Deutungshoheit daf\u00fcr, wer rechtsradikal oder faschistoid ist. <i>In Deutschland(!)<\/i> f\u00e4llt <i>nur die deutsche<\/i> Rechte darunter. Daher r\u00fcstet die Linke hierzulande nur zu Gegendemonstrationen, wenn 1. die <i>deutsche<\/i> Rechte aufmarschiert (was Neschle respektiert), ignoriert aber, wenn 2. die ausl\u00e4ndische Rechte das tut (was Neschle wegen 1. nicht respektiert).<\/p>\n<p>Niemand unter Neschles FreundInnen mit \u201eMigrationshintergrund\u201c leugnet die Existenz von Faschisten im \u201eeigenen Lager\u201c. Die meisten sch\u00e4tzen deren Anteil sogar h\u00f6her ein als den deutscher Rechtsradikaler. H\u00e4tten die recht und nicht die gr\u00fcnen und linken Diskriminierungs-Diagnostiker, h\u00e4tten deutsche Gr\u00fcne und Linke f\u00fcr Faschisten mit Migrationshintergrund ein Biotop in Deutschland geschaffen, in dem die sich ungest\u00f6rt entwickeln k\u00f6nnen, anders als ihre deutschen Br\u00fcder im <i>Ungeiste<\/i>.<\/p>\n<p>So geb\u00e4rdet sich ausl\u00e4ndischer Nationalismus hierzulande fast unbehelligt, sogar wenn er sich gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft richtet. Diskriminierung und Rassismus <i>von Ausl\u00e4ndern untereinander(!!!)<\/i> werden von Gr\u00fcnen und Linken nicht bemerkt oder klammheimlich geduldet. Was Serben, Kroaten, Bosnier, Albaner, T\u00fcrken, Kurden oder Jesiden, Sunniten und Schiiten auf deutschem Boden an allt\u00e4glichem Rassismus miteinander ausmachen, wird liebdoof<a href=\"#_ftn3_3352\" name=\"_ftnref3_3352\">[3]<\/a> ignoriert.<\/p>\n<p>Der Rassismus von Migranten untereinander bricht sich zuweilen Bahn in Stra\u00dfenschlachten mit hunderten Beteiligten. Doch die Presse ist \u00fcbereingenkommen, die Beteiligung von Ausl\u00e4ndern an Delikten aller Art nicht mehr zu erw\u00e4hnen. Dreschen Iraker auf Syrer ein und umgekehrt, l\u00e4uft die Meldung als \u201eFehde unter Gro\u00dffamilien\u201c. W\u00fcrden deutsche Nazis auf eine dieser Gruppen einschlagen, w\u00e4re es \u00f6ffentlicher Rassismus und w\u00fcrde die Gazetten unter Nennung von Namen und Herkunft f\u00fcllen. Mit Recht, aber warum dann nicht der Rassismus unter Ausl\u00e4ndern?<\/p>\n<p>Selbst der Durchschnittsb\u00fcrger ist aber nicht so bl\u00f6d, dies auf Dauer zu verkennen. Mit Betroffenheit mussten Einwohner aus einem kleinen Ort in Franken durch die Presse erfahren, dass Mitb\u00fcrger sich angeblich an Serieneinbr\u00fcchen in Apotheken beteiligt hatten. Sie hatte verschwiegen, dass es sich um Bewohner des Asylantenheims handelte. Dahinter steht zwar die gute Absicht, den Rassismus Deutscher im Zaum zu halten. Die Wirkung ist aber gegenteilig und beleidigend f\u00fcr diejenigen, die sich hiermit gemeint f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Man muss nur die Kommentare im Internet lesen, wenn bei Delikten Angaben zu Namen oder Staatsangeh\u00f6rigkeit fehlen. Dann wird vor allem, aber nicht nur, von Rassisten gemutma\u00dft, dass \u201e<i>wieder mal <\/i>Kulturbereicherer\u201c ihre schlimme Hand im b\u00f6sen Spiel hatten, wobei \u201eKulturbereicherer\u201c der L\u00f6schung vorbeugt.<\/p>\n<p>Der Ausweg aus der Diskriminierung ist aber nicht deren Umkehrung durch die relative Bevorzugung der Diskriminierten, vor allem nicht aufgrund von Ei\u201cGen\u201cschaften, die \u201eererbt\u201c sind und die kein Mensch selbst verantwortet. Dazu geh\u00f6ren Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht, auch wenn sich selbst diese Eigenschaften im Ausnahmenfall \u00e4ndern lassen. Dazu z\u00e4hlt auch die Religion als solche, keineswegs aber ihre (fundamentalistische) Aus\u00fcbung. Dar\u00fcber kann der Mensch ebenso selbst bestimmen, wie \u00fcber die Annahme rechter, linker Ideologie oder die von Vernunft.<\/p>\n<p>Jemanden aufgrund seiner Abstammung, Herkunft, seiner Hautfarbe, seiner Religion oder seines Geschlechts zu benachteiligen, bestraft diesen Menschen f\u00fcr etwas, das er (au\u00dfer als Konvertit) nicht verantwortet. Das aber gilt ebenso im umgekehrten Fall der Bevorzugung. Rassismus verkehrt ist eben auch Rassismus.<\/p>\n<p>Wir sind erst frei von \u201eAusl\u00e4nder\u201c-Diskriminierung, wenn wir Idioten \u201eIdioten\u201c nennen, ohne in den Verdacht der Ausl\u00e4nderfeindlichkeit zu geraten. Man muss sich daher auch gegen Versuche wehren, sich Rassismus anh\u00e4ngen zu lassen, statt wie Gr\u00fcnen und Linke vor diesem Vorwurf zu kapitulieren und ausl\u00e4ndischen Rassisten ein Biotop in diesem Lande zu geben, weil gerade die diesen Vorwurf gegen Deutsche gezielt und gern benutzen. Versuche das keiner bei mir: Es wird nicht klappen!<\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n<p><a href=\"#_ftnref1_3352\" name=\"_ftn1_3352\">[1]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/parteien\/id_71758678\/gruene-kommen-bei-paedophilie-studie-schlecht-weg.html\">http:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/parteien\/id_71758678\/gruene-kommen-bei-paedophilie-studie-schlecht-weg.html<\/a>. Dort ist auch das im Folgenden erw\u00e4hnte Spruchband zu lesen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2_3352\" name=\"_ftn2_3352\">[2]<\/a> In dieses Bild einer gr\u00fcnen Doppelmoral passt die Meldung, dass die W\u00e4hler der Gr\u00fcnen Billigfl\u00fcge F\u00dcR DIE ANDEREN kritisieren, selbst aber mit Abstand am h\u00e4ufigsten fliegen: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-fugreisen-a-1002376.html\">http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-fugreisen-a-1002376.html<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3_3352\" name=\"_ftn3_3352\">[3]<\/a> Sie sagten mir, ich solle das Wort \u201eGutmensch\u201c und \u201egutmenschlich\u201c nicht mehr benutzen, weil Nazis das in anderem Sinne getan h\u00e4tten und weiter t\u00e4ten. Daher nenne ich sie daher \u201eliebdoof\u201c. Sie aber nennen mich weiter \u201eDeutscher\u201c, obwohl Adolf Hitler dieses Wort in einem anderen, aber nie in meinem Sinne verwendete.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a title=\"PDF-Datei\" href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=208\"><span style=\"font-size: small;\">PDF-Datei<\/span><\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nThis post was downloaded by  988 people until now.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcne, immer noch zu \u201egr\u00fcn\u201c! P\u00e4dophilie der Gr\u00fcnen \u2013 Warum diese Denke auch ausl\u00e4ndische Faschisten in Deutschland sch\u00fctzt \u201eWir sind weder Verhaltensgest\u00f6rte noch Kranke\u201c steht auf dem Spruchband der p\u00e4dophilen Indianerkommune auf dem Parteitag der Gr\u00fcnen 1980. Nat\u00fcrlich nicht, best\u00e4tigen die Gr\u00fcnen damals in ihrem Parteiprogramm. Am 12. 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