{"id":447,"date":"2009-11-26T10:44:26","date_gmt":"2009-11-26T09:44:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.neschle.de\/index.php\/blog\/leon-neschle-57-48-woche-2009\/"},"modified":"2020-06-20T15:14:16","modified_gmt":"2020-06-20T14:14:16","slug":"leon-neschle-57-48-woche-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/leon-neschle-57-48-woche-2009\/","title":{"rendered":"Leon Neschle 57 (48. Woche 2009)"},"content":{"rendered":"<header>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #4f81bd\">Opa-Ration gelungen, Seniorenmen\u00fc bereit!<\/span><\/strong><\/h2>\n<\/header>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Essbar: geeignet zum Essen und gut verdaulich wie der Wurm f\u00fcr die Kr\u00f6te, die Kr\u00f6te f\u00fcr die Schlange, die Schlange f\u00fcr das Schwein, das Schwein f\u00fcr den Menschen und der Mensch f\u00fcr den Wurm.<\/em> (Bierce)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00dcberall ist der Wurm drin. Auch in Deutschlands Gastronomie und vielleicht sogar im Salat. Merkel-w\u00fcrdig \u201edeutsch\u201c ist die K\u00fcche geworden, wie Neschles Foto aus Idar-Oberstein beweist. Das ging Neschle dort ziemlich NAHE. Es beweist, dass nicht nur alles im Fluss ist, sondern auch vieles baden geht in der deutschen Esskultur:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/wp-content\/2009\/11\/clip-image002.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" style=\"border: 0px none; display: inline;\" title=\"clip_image002\" src=\"http:\/\/www.neschle.de\/wp-content\/2009\/11\/clip-image002-thumb.jpg\" alt=\"clip_image002\" width=\"183\" height=\"244\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Sicher hat man beim Ratsst\u00fcbchen im geistigen Oberst\u00fcbchen von Idar-Oberstein gedacht: \u201eDen Briten und Amerikanern k\u00f6nnen wir \u201aPizza, Pasta, Steak\u2018 mal als \u201aDelicious German Food\u2018 anbieten. Die merken sowieso nichts.\u201c Immerhin hat man den Hamburger weggelassen, obwohl er eigentlich deutscher klingt als Pizza, Pasta oder Steak. Aber man dachte wohl: \u201eDas mit dem Hamburger merken die Amerikaner! Und dass Pizza und Pasta aus Deutschland kommen, wei\u00df hierzulande sogar jedes Kind, und dass \u201aSteak\u2018 ein deutsches Wort ist, wissen selbst die Amerikaner!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Obwohl?! Neschles Frau hat in England schon eine englische Pizza gegessen. Nach zwei Wochen englischen Essens wollte sie mal etwas anderes und war erstaunt, dass die Engl\u00e4nder eine Variante der Pizza als \u201eDelicious English Food\u201c kannten: Da lag eine kleine Pizza wie das Auge des Hurrikans reglos genau in der Mitte des gro\u00dfen Tellers umringt von einem breiten Mikado-Kreis an d\u00fcnnen Pommes Frites.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong>A. \u201eA Strange Sense of Humor\u201c oder \u201eDie strenge Sense des Humors\u201c: Deutsches Nationalgericht in Nationalfarben: Currywurst\/Pommes<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Vorbei ist offenbar die Zeit, wo man den erstaunten und entsetzten Ausl\u00e4ndern in Deutschland Eisbein mit Sauerkraut, Rheinischen Sauerbraten (da erz\u00e4hlt Neschle einen vom Pferd) oder Saumagen als typisch deutsche Spezialit\u00e4t servierte. Da musste man sich die Frage gefallen lassen: \u201eYou can\u2018t eat it, can you? \u2026 Really?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nur weil Altkanzler Kohl kein Englisch sprach, konnte er autistisch (oder authentisch?) als Messias des Pf\u00e4lzer Saumagens wirken. Nachhaltig war das offenbar nicht, trotz vieler hinterh\u00e4ltiger Angebote an seine ausl\u00e4ndischen G\u00e4ste, die sie schon aus purer H\u00f6flichkeit nicht ablehnen konnten. Am Ende schien zwar der Gast zu sagen, er \u201emag en\u201c, wenn er das Unwort \u201aSaumagen\u2018 wiederholte. Doch irgendwann kam einer, der Englisch verstand, dahinter: Das \u201esou, mag en\u201c sollte nicht \u201eso, mag ihn\u201c hei\u00dfen und dann war es vorbei mit dem Missverst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Selbst die ber\u00fchmte Th\u00fcringer Rostbratwurst l\u00f6ste allerdings manchmal bei den geschmacksverp\u00f6nten Angelsachsen wunderliche Reaktionen aus:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eYou tell me to eat this Roast-Brad-<i>Worst<\/i> as a special dish! But(t), I don\u2019t want the Worst, I only want the Best!\u201c (Du sagst mir zu essen dies rostige Br\u00e4t-Schlechteste als besonderen Tisch. Arsch, ich will nicht das Schlechteste, ich will nur das Beste.)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eWe Germans do it like Michael Jackson did, when he sang \u2018I\u2019m Bad\u2019. He really meant \u2018I am even more than super!\u2019 Right, Sir?\u201d (Wir Deutsche machen es wie Michel Jakobsohn. Wenn [oder wo] der sang \u201cIch bin schlecht!\u201d, meinte er in echt \u2018Ich bin sogar besser, wie super!\u2018 Recht so, der Herr?)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201cRight!\u201d (Voll o.k.!)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201cYou are here in the wonderful City of Bad Kroysneck and you just said \u2018Not too bad here\u2019, although we call it simply \u2018Bad\u2019.\u201d (Ihr seid hier in der wunderlichen Stadt von Schlecht Kreuznach und habt gerade vernehmen lassen: \u201aGar nicht so schlecht hier!\u2018 Und das, wo wir das hier schlicht \u201aSchlecht\u2018 [Bad] nennen!)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201cWell, why do you call it \u2018Bad\u2019? It\u2019s quite nice here!\u201d (Aber warum denn \u201aSchlecht\u2018, Ihr D\u00f6spaddel? Ist doch ganz passabel hier?)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201cIt is our strange sense of humor, which even makes us claim that pizza is a German dish. According to this we think the \u2018Brad-Worst\u2019 really is the \u2018Brad-Best\u2019.\u201d (Das ist die strenge Sense von dem Humor von uns. Die macht sogar Reklame f\u00fcr Pizza als deutschen K\u00fcchentisch. Deshalb ist die \u201aBr\u00e4t-Schlechteste\u2018 in Echt gedacht auch die \u201aBr\u00e4t-Beste\u2018.)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201cOh, you crazy Germans really have a wonderful sense of humor, a bit queer though.\u201d (Oh, irre Germanen. Ihr habt voll die wunderliche Sense von Humor. Aber echt schr\u00e4g!)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ja, den Humor haben wir Germanen neuerdings sogar mit L\u00f6ffel und Gabel gefressen, wie das Schild vom Ratsst\u00fcbchen aus Idar-Oberstein Wei\u00df auf Schwarz ein wenig seltsam beweist. Da stehen wir den Italienern in Nichts nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bei denen Italienern haben viele Gerichte die Nationalfarben Rot-Wei\u00df-Gr\u00fcn: z.B. rote Tomatenso\u00dfe, wei\u00dfer Pizzaboden und gr\u00fcner Spinat. Bei uns Germanen aber gibt es sogar das Nationalgericht in Nationalfarben: Wir kombinieren goldene Pommes, rote So\u00dfe und schwarze Wurst zu: Curry-Wurst\/Pommes. Wichtig: Die Wurst nur sch\u00f6n schwarz. Sonst ist es nicht das echte Nationalgericht, sondern nur das schlechte Nationalgericht, das mit ,Delicious German Food\u2018 nicht mithalten kann.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong>B. \u201cSeniorenmen\u00fc\u201d versus Opulenz: Opa-Ration gegen Russen-Ration<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Deutschen sind gewappnet f\u00fcr das \u00dcberleben im Jahre 2060, in dem jeder Dritte \u00fcber 65 Jahre alt und damit im \u201eklassischen\u201c Rentenalter ist. Denn es gibt eine L\u00f6sung, die daf\u00fcr sorgt, dass weder die Lebensmittel knapp werden noch die \u00d6kologie durch ein \u00dcberma\u00df an K\u00fcchenabf\u00e4llen gef\u00e4hrdet wird: das Seniorenmen\u00fc.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Durch seine in jeder Hinsicht(!) bescheidene Ausgestaltung stellt es sich dem \u00fcberfl\u00fcssigen Trend zum \u00dcberfluss entgegen, der gerade aus Russland in \u201eunsere\u201c Urlaubsgebiete \u00fcberschwappte. Es ist n\u00e4mlich immer gerade so viel auf dem Seniorenteller, wie der Senior oder die Seniorin gerade essen will: die <i>Opa-Ration<\/i>.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wie anders ist es da bei Russens. Das hat Neschle selbst beobachten k\u00f6nnen:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zeit zum Abendessen. Die russischen Urlaubsg\u00e4ste stehen schon vor der noch verschlossenen T\u00fcr des Restaurants. Als die T\u00fcr \u00f6ffnet, st\u00fcrzen sie hinein und die deutschen G\u00e4ste haben das Nachsehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Obwohl die Deutschen ihnen das ungern nachsehen, ist diese Restauranteroberung der Russen wohl deren Rache f\u00fcr die deutsche Handtuchreservierung der Liegen am Pool. Neschle, der nicht einmal ein Handtuch gelegt hat, kommt trotzdem nicht ans Buffet und beobachtet zwei russische Paare mit je zwei Kindern:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die M\u00e4nner haben sich an einen Tisch gesetzt, die vier Kinder an einen anderen. Die beiden Frauen sperren das Buffet ab und schaufeln auf. Oh, da stehen Kirschen in einer gro\u00dfen Sch\u00fcssel mitten auf dem Buffet! Das m\u00f6gen die lieben Kleinen sicher. Die Sch\u00fcssel in eine Hand, einen opulent beladenen Teller mit Gem\u00fcse in die andere, so wankt die erste Mutter zum Tisch der lieben Brut. Die zweite schafft mehr. Wie eine Kellnerin hat sie zwei Tiefe Teller in einer Hand, einen mit einem Haufen Kartoffeln, auf dem anderen Berge von Fleisch, in der anderen eine gro\u00dfe Sch\u00fcssel Nachtisch: auch direkt vom Buffet. Alles landet auf dem Tisch der lieben Kleinen. Nun noch vier leere Essteller und auch vier f\u00fcr den eigenen Tisch. Der wird danach zun\u00e4chst auf \u00e4hnliche Weise mit Speisen zugedeckt, so dass man die Tischdecke nicht mehr sieht. Die Ehem\u00e4nner haben in der Zwischenzeit Getr\u00e4nke bestellt. Und erst als die Speisen auf beiden Tischen \u00fcberborden, kann es losgehen mit dem Essen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die anderen G\u00e4ste wundern sich derweil \u00fcber die leeren Flecken im Buffet, wo die Sch\u00fcsseln standen, die sich jetzt auf den Tischen der Russen befinden. Ja, meine lieben Germanen: So haben sich die Russen am Morgen \u00fcber die leeren Liegest\u00fchle gewundert, auf denen nur ein Handtuch lag. Und wie die Liegest\u00fchle die meiste Zeit des Tages v\u00f6llig ungenutzt in der Sonne liegen, so sind es nun am Abend die Sch\u00fcsseln, deren Inhalt fast ungenutzt auf den Tischen der Russen steht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Denn nur die M\u00e4nner langen dort kr\u00e4ftig zu. Frauen und Kinder m\u00fcmmeln lustlos mal hier, mal da an immer neuen Speisen. Zwischendurch lassen sie Sch\u00fcsseln abr\u00e4umen, deren Inhalt allenfalls zu 5 oder 10 Prozent genutzt wurde und nimmt neue Sch\u00fcsseln vom Buffet, ohne dass die erschrockenen Hotelmitarbeiter einschreiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Viele Sch\u00fcsseln sind auf dem Buffet mittlerweile von der f\u00fcrsorglichen Hotelleitung ersetzt, nur f\u00fcr die Kirschen findet sich offenbar kein Ersatz. Sie stehen kaum genutzt auf dem Tisch der kleinen Russen. Die haben sich ein paar davon gelangweilt an die Ohren geh\u00e4ngt und einige davon sogar gegessen. Doch noch immer steht die riesige Sch\u00fcssel randvoll da. Die anderen Hotelg\u00e4ste sind ohne Chance und die K\u00fcche wird die ganze Sch\u00fcssel noch am Abend im Abfall entsorgen. Wir haben es ja!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nein, was lobe ich mir da doch das Seniorenmen\u00fc, das mit seinen \u00fcbersichtlichen Portionen nicht nur \u00fcbersichtlich, sondern auch essbar ist, und in seiner konventionellen Geschmacksausstattung wirklich jedem Senior schmecken muss. Das ist nicht nur menschlich, das ist auch \u00f6kologisch. Und wir Deutschen sind die Erfinder des Senioren-Men\u00fcs mit der Opa-Ration, traditionell einf\u00e4ltig und einfallslos. Aber es wird wenigstens gegessen, was auf den Tisch kommt. Wie fr\u00fcher!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong>C. \u201eEinen T\u00fcrken bauen\u201c oder: Der Italiener von heute ist meist T\u00fcrke<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Die moderne Version von \u201eeinen T\u00fcrken bauen\u201c ist heute, italienisch essen zu gehen. Bei einem T\u00fcrken! Denn anders als im Ratsst\u00fcbchen von Idar-Oberstein sind die meisten Italiener gar keine Deutschen, sondern T\u00fcrken. Es gibt Orte, da sind die T\u00fcrken sogar italienischer als die Italiener selbst und besser, zumindest wenn sie selbst auch Wein trinken. Trinken sie keinen Wein, kann man nicht nur die Qualit\u00e4t der Weine, sondern auch die der Speisen meist vergessen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">An der Nahe und in Duisburg hat Neschle den unfreiwilligem Dreifachtest gemacht: 1. Italiener, 2. auf Italienisch getrimmter T\u00fcrke (Weintrinker),3. auf Italienisch gequ\u00e4lter T\u00fcrke (Abstinenzler). Alle boten zu vergleichbaren Preisen Speisen nach italienischen Rezepten an und Weine. Ergebnis: Rang 1 f\u00fcr den Wein trinkenden T\u00fcrken in Kirn an der Nahe und den Wein trinkenden T\u00fcrken in Duisburg, mit Abstand Rang 2 f\u00fcr die beiden Italiener und wieder mit Abstand dahinter auf Rang 3 die abstinenten T\u00fcrken. Derselbe Rang gilt \u00fcbrigens f\u00fcr die Geselligkeit der Restaurants, die Qualit\u00e4t des Services und die Originalit\u00e4t des Eigent\u00fcmers. Die weintrinkenden T\u00fcrken waren die besten und originellsten Gastronomen. So wie man sich den Italiener vorstellt!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ergebnis: T\u00fcrken k\u00f6nnen heutzutage die besseren Italiener sein. Wenn das aber so ist, dann sind Pasta und Pizza, vielleicht sogar Steak, auch t\u00fcrkische Gerichte. Und wenn das so ist, dann sind sie quasi auch deutsche Gerichte und das Ratsst\u00fcbchen aus Idar-Oberstein hat doch recht. Und die <i>moderne<\/i> Opa-Ration im Seniorenmen\u00fc ist nicht mehr Eisbein mit Sauerkraut, sondern Pizza und Pasta. Basta!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: center;\">Kommt Leute habt ein wenig Mut,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">es gibt \u201eDelicious German Food\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Was das ist? Na, viermal raten:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Nee, das ist nicht der Sauerbraten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Eisbein mit Kraut das war einmal<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">genauso wie der R\u00e4ucheraal.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Und Saumagen, das glaubt mir wohl,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">isst nur noch unser Helmut Kohl.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: center;\">All das ist heute doch perd\u00fc,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">selbst bei Senioren im Men\u00fc.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Senioren leben heute schon<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">die neudeutsche Opa-Ration.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die besteht aus Pizza, Pasta<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">und ein Steak noch, damit basta.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Das schmeckt dem Senior wirklich gut<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">als \u201eDelicious German Food\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a title=\"PDF-Datei\" href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=142\">PDF-Datei<\/a><br \/>\nThis post was downloaded by  1185  people until now.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Opa-Ration gelungen, Seniorenmen\u00fc bereit! 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