{"id":22,"date":"2007-03-24T14:13:25","date_gmt":"2007-03-24T12:13:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.neschle.de\/wordpress\/?p=22"},"modified":"2020-06-20T12:12:38","modified_gmt":"2020-06-20T11:12:38","slug":"neschle-depeschle-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/neschle-depeschle-6\/","title":{"rendered":"Neschle-Depeschle 6"},"content":{"rendered":"<header>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #4f81bd\"><strong>\u201eSachlich\u201c hei\u00dft \u201ezur Sache\u201c,<\/strong><br \/>\n<strong>nicht \u201ebierernst um die Sache herum\u201c!<\/strong><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle<\/strong><br \/>\n<strong>F\u00fcr den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum<\/strong><\/p>\n<\/header>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Styles, like everything else, change. Style doesn\u2019t.&nbsp;<\/em>(Linda Ellerbee)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In Deutschland gilt jemand als \u201esachlich\u201c, wenn sein <em>Schreibstil<\/em> \u201esachlich\u201c ist.<!--more--> Der Schreibstil ist \u201esachlich\u201c, wenn er \u201ebierernst\u201c ist. \u201eSachlich\u201c = \u201ebierernst\u201c, das ist die Fundamentalgleichung des deutschen Sprachirrtums.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Diese Gleichung betrifft einzig das \u201eWie\u201c der Schreibe, nicht das \u201eWas\u201c. Jemand gilt auch dann als \u201esachlich\u201c, wenn er den Kern der Sache nicht trifft. Ja sogar dann, wenn er bierernst um den hei\u00dfen Brei redet. F\u00fcr Neschle hei\u00dft \u201esachlich\u201c dagegen \u201ezur Sache\u201c und das bedeutet \u201eauf den Punkt\u201c. Am liebsten auf einen Punkt, auf den andere nicht kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als Reaktion auf <a href=\"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/leon-neschle-7-14-woche-2007\/\">Neschle 7<\/a> schreibt der Kommentator Karl (Neschle hat sich sehr dar\u00fcber gefreut: Danke!), Neschles Reaktion auf Kamenz\/Wehrles \u201eProfessor Untat\u201c wirke an einigen Stellen \u201eetwas gekr\u00e4nkt unsachlich\u201c. Neschle kann und will diese Wirkung auf Karl seinerseits nicht kommentieren. Sie gibt ihm aber zu denken. Und er will sie nutzen zur Aufkl\u00e4rung \u00fcber seinen Schreibstil. Zum gekr\u00e4nkt sein, daher nur ganz kurz, zur \u201eSachlichkeit\u201c viel l\u00e4nger, weil Neschle dar\u00fcber auch schon viel l\u00e4nger nachgedacht hat, als der Kommentar von Karl alt ist:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Neschle l\u00e4sst sich nicht kr\u00e4nken von Argumenten, die er f\u00fcr fehlerhaft h\u00e4lt. Daraus zieht er nur Folgerungen \u00fcber die \u201eSatisfaktionsf\u00e4higkeit\u201c der Au-Toren. Weil die eben \u201enicht satisfaktionsf\u00e4hig\u201c sind, <em>k\u00f6nnen<\/em> sie ihn auch nicht kr\u00e4nken. Doch er hat sich dem Urteil der \u201eKunden\u201c unterworfen. \u201eRichter Karl\u201c h\u00e4lt sie f\u00fcr satisfaktionsf\u00e4hig. Fehlen noch zwei und Neschle h\u00e4lt sein Versprechen, sich mit ihnen zu triellieren (Es sind ja zwei!). Neschle ist also nicht \u201egekr\u00e4nkt\u201c. Allenfalls von der Bl\u00e4sse der dortigen Gedanken \u201eangekr\u00e4nkelt\u201c. Pers\u00f6nlich tangiert ist er nicht im Geringsten. &#8211;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Oben hat Neschle gesagt \u201esachlich\u201c sei f\u00fcr ihn \u201ezur Sache\u201c Diese Sache kann aber auch eine Person sein. Dann ist die Aussage \u201esachlich\u201c, wenn sie eine Kerneigenschaft und deren Folgen trifft. Bei Kamenz und Wehrle ist eine solche <em>sachliche<\/em> Kernaussage die Tatsache, dass Wehrle \u00fcber etwas schreibt, das er nicht selbst erlebt hat, und dass Kamenz seinen eigenen \u201eArbeitsvertrag\u201c nicht kennt. Sonst w\u00fcrde er nicht davon ausgehen, Professoren w\u00fcrden heute noch emeritiert. Das ist nur insoweit \u201eunsachlich\u201c als es sich auf die Personen Wehrle und Kamenz bezieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der unbierernste Stil, in dem Neschle schreibt, macht seine Aussage dagegen in keiner Weise \u201e<em>unsachlich<\/em>\u201c. Das ist in Deutschland eine harte Erkenntnis. Hier gilt alles als \u201eunsachlich\u201c und \u201enicht ernst zu nehmen\u201c, was<em> nicht auch<\/em> mit \u201ebierernster\u201c Miene vorgetragen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dagegen will Neschle mit seinem Stil ank\u00e4mpfen. Neschle zitiert dazu nun sich selbst, aus dem Vorwort eines Werkes, das vor zwei Jahren vor allem wegen dieses f\u00fcr Deutsche offenbar un- oder mi\u00dfverst\u00e4ndlichen Stils von drei Verlagen abgelehnt wurde. Karl beweist nun leider, dass diese Verlage wohl Recht hatten. Hier kommt das lange Selbstzitat, das hoffentlich zum Verst\u00e4ndnis von Neschles \u201eunsachlichem\u201c(!?) Stil beitr\u00e4gt:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eWir hatten noch fast eine halbe Stunde und ahnten jetzt sogar warum. &#8211; Die so gewonnene Zeit f\u00fcllten wir mit Fachgespr\u00e4chen. Wir stellten fest, dass hierzulande bei Wirtschaftsthemen mit Bierernst der gr\u00f6\u00dfte Bl\u00f6dsinn verkauft wird. Vieles konnte man nicht einmal als Witz ernst nehmen. Trotzdem lachte keiner. <em>\u201eDen Deutschen fehlt eben der Witz, ihren eigenen zu begreifen&#8220;<\/em>, hatte <em>Werner Schneyder<\/em> gesagt. Wenn aber die Leute glauben, alles w\u00e4re ernsthaft, was man mit ernsthaftem Gesicht tut, muss man ihnen einen Begriff von ihrem eigenen Witz geben. Warum vieles so l\u00e4cherlich ist, was im tr\u00fcbsinnigen Nebel beharrlicher Ernsthaftigkeit behauptet wird. Ist es aber m\u00f6glich, bierernst den gr\u00f6\u00dften Unsinn zu verh\u00f6kern, muss es auch m\u00f6glich sein, den gr\u00f6\u00dften Sinn mit einem Schmunzeln anzubringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>In England<\/em> gel\u00e4nge das. Sicher! Da gibt es normal verr\u00fcckte Leute. Aber in Deutschland? Wir waren trotzdem der Ansicht, Wirtschaft darf Spaa\u00df machen im Osten, im Westen auch Spass. Sie muss es sogar, wenn sie gut und besser werden soll. Spa\u00df muss seinen Platz haben! Auch wenn dazu viele hierzulande in den Keller gehen oder sich lustige Kost\u00fcme oder bunte Uniformen anziehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Bei Professoren herrschen jedoch Ernst, Vorsicht, strikte Objektivit\u00e4t und Nachpr\u00fcfbarkeit. Das macht professorale Texte technisch kalt, reserviert und blutleer. Einstellung und Herzen der Menschen erreichen sie nicht. Sie bleiben an der unterk\u00fchlten Oberfl\u00e4che des Verstandes. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Man kann sich allerdings nur so lange als Mitglied dieser Gemeinschaft f\u00fchlen, wie man dieselben Fehler macht wie diese. Da ich mich entschlossen habe, hier einmal andere Fehler zu machen als die Professoren, habe ich mir das Pseudonym Leon Neschle<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> zugelegt. <\/em>Anders als Hans-Werner Sinn. Der hei\u00dft wirklich so und da machte es denselben, weil er professoralen Ernst und \u2013ionelle W\u00fcrde immer beibeh\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als Sinn schrieb <em>\u201eIst Deutschland noch zu retten?&#8220;<\/em>, haben sich einige gefragt: <em>Ist der Sinn noch zu retten? Hans-Werner,<\/em> dessen Haarausstattung den eingravierten Linien des Tennisballs folgt, hat mit Ernst versucht, den Sinn in der deutschen Wirtschaft zu retten. Er w\u00e4hlte das Vorgehen der \u00f6konomischen Schulmedizin: Mit tierischem Ernst gegen \u00f6konomischen Unsinn. Statt mit Humor und Ironie, also dem, was uns von Tieren am meisten unterscheidet<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Von solcher Literatur gibt es viel. Zu viel!? Immer, wenn es zu viel gibt, fehlt etwas. Etwas, das verstanden wird: &#8222;<em>Did y\u2019ever think, Ken, that making a speech on ee-conomics is a lot like pissing down your leg? It seems hot to you, but it never does to anyone else\u201d,<\/em> sagte der amerikanische Pr\u00e4sident Lyndon B. Johnson zum \u00d6konomen Kenneth J. Galbraith.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Weg der Hom\u00f6opathie ist ein anderer. Hier lautet die Botschaft: <em>\u201eSimila similibus curentur!&#8220;&nbsp;<\/em>Also<em>: \u201e\u00c4hnliches soll mit \u00c4hnlichem geheilt werden!&#8220;<\/em>&nbsp;So gesehen wird dies ein hom\u00f6opathisches Buch. Es versucht dem Unsinn, den deutsche Wirtschaftsvertreter und Wir-machen-da-was-Politiker mit heiligem Ernst und ebensolcher Einfalt zelebrieren, ein wenig Lockerheit, Heiterkeit, Satire und Sarkasmus entgegenzusetzen. Das ist der Weg der Naturmedizin: <em>\u201eWillst Du Fug schaffen, setze Unfug gegen Unfug.&#8220;<\/em>&nbsp;Aktiviere damit das Selbstdenken und die Selbstheilungskr\u00e4fte des Verstandes! Das hilft geistiger Gesundheit mehr als die karge Kost freudloser Fachliteratur und gibt dem Gehirn mehr Frische.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wirtschaft ist Teil des Lebens. Und die wichtigsten Dinge des Lebens sind keine Dinge. Sie sind Erfahrungen, Emotionen, Vertrauen und Ideen. Will man da etwas \u00e4ndern, muss man bei den kleinsten Zellen anfangen. Diese Zellen sind grau. Sie schaffen das Morgen-Grauen der wachsenden Wirtschaft und das nackte Grauen der zusammenbrechenden. Es sind die Gehirnzellen der handelnden Menschen. Darauf zielt dieses Buch. Es will Denken-machen, aber mit Spaahaa\u00df. In Deutschland konnte man allerdings bislang nur wenige dazu motivieren, sich lustvoll in die \u00f6konomische Gedankenwelt zu st\u00fcrzen. <em>\u201eDoch stell Dir vor, es geht, aber keiner kriegt\u2019s hin!&#8220;<\/em>, sagte einmal Wolfgang Neus.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wer hier einen Fachtext erwartet, br\u00fcte weiter \u00fcber seinem Lehrbuch. Hier findet er nur wenige S\u00e4tze, auf denen noch das Blei alter Druckst\u00f6cke liegt. Doch der Anspruch wird nicht zu niedrig, die Gedanken nicht zu flach. Ich habe Monate ohne Gehalt daran gearbeitet. Ganz nebenbei. Dabei habe mich um Gehalt bem\u00fcht, der den Selbstdenker fordert. \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Denken-machen kann jedoch Feinde schaffen. Wir freuen uns immer \u00fcber den, der uns denken macht, wir denken. Doch wir m\u00f6gen den nicht, der uns wirklich denken macht. <em>Bequeme Unwahrheiten klingen f\u00fcr uns besser als unbequeme Wahrheiten, die uns zwingen, den eigenen Standpunkt zu \u00fcberdenken.<\/em> Wir lassen uns lieber durch hudelndes Lob ruinieren als durch klares Denken eine Chance auf Rettung schenken.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Und jetzt nur noch zwei Bemerkungen: Das <a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/wp-content\/2007\/05\/bi-willder-osten-1.pdf\">Buch<\/a>, das Neschles Erfahrungen im Osten betrifft, wird er bald als PDF einstellen, weil er nach drei Versuchen seine Bem\u00fchungen eingestellt hat, einen deutschen Verlag davon zu \u00fcberzeugen. Jetzt muss ein Verlag schon zu mir kommen! Odda, wie man im Ruhrgebiet sacht: \u201eDatt happ ich donnich notwendig!\u201c &#8211; Neschles Freund hat so ein ganzes Firmenimperium nur mit Eigenkapital hochgezogen unter dem Motto: \u201eIch mach\u2019 mir doch nicht die Arbeit, Banken mein Gesch\u00e4ft zu erkl\u00e4ren!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Neschle wird seinen Stil bestimmt nicht in Richtung \u201edeutscher Sachlichkeit\u201c \u00e4ndern. Dann ist er n\u00e4mlich kein Neschle mehr. <em>Stile \u00e4ndern sich, Stil nicht!<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der eine Mensch, der sagt nicht viel,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">doch er sagt\u2019s mit ernstem Stil.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der andere l\u00e4sst es richtig krachen,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">doch er sagt\u2019s mit einem Lachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Stil allein hat hier Gewicht,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Gedankeninhalt z\u00e4hlt da nicht!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(Fortsetzung! Angeregt durch Harry Belafonte:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u201eIt was clear as mud, but it covered the ground,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">And the confusion made my brain go round!\u201d)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">In England gilt der Mensch als dumm-pf,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">der stets Gedanken aus dem Sumpf<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">schlammtiefen Ernsts hervorgequ\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der ist\u2019s, der hierzulande z\u00e4hlt,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">macht\u2019s aber jemand mit Humor,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ist\u2019s unseri\u00f6s; er ist ein Tor.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(Zweite Fortsetzung zum dreifach Sexzeiler!)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Hier werden wir noch lange kranken,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">am \u201eStil-Verwechseln-mit-Gedanken\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Wer ablehnt aus formalen Gr\u00fcnden,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">muss sich nicht mit Ideen schinden!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">So macht es auch der Richter Schar<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">und Deutschland bleibt, wie\u2019s immer war.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Deutsche Wissenschaftler werden meist erst interessant und witzig, wenn sie aufh\u00f6ren es in den Augen der Kollegen zu sein. Daher mein niedlicher Deckname aus dem Sp\u00e4tzle-Land!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Oder ist es der Tausch? Kein Hund tauscht seinen Knochen mit einem anderen. Oder dass man trinkt, ohne durstig zu sein? Oder dass man jederzeit Sex haben kann oder will? Oder dass wir rot werden, weil wir uns mit Recht \u00fcber uns sch\u00e4men m\u00fcssen? Also doch besser der Humor!?!<\/p>\n<p><a title=\"PDF-Datei\" href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=29\">PDF-Datei<\/a><br \/>\nThis post was downloaded by  1189  people until now.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eSachlich\u201c hei\u00dft \u201ezur Sache\u201c, nicht \u201ebierernst um die Sache herum\u201c! Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle F\u00fcr den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum Styles, like everything else, change. 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