{"id":1599,"date":"2021-02-28T11:52:25","date_gmt":"2021-02-28T10:52:25","guid":{"rendered":"https:\/\/neschle.de\/?p=1599"},"modified":"2021-02-28T11:57:02","modified_gmt":"2021-02-28T10:57:02","slug":"1599","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1599\/","title":{"rendered":"Leon Neschle<sup>&copy;<\/sup>"},"content":{"rendered":"\n<h2><span style=\"color:#4f81bd\" class=\"tadv-color\"><strong>Das Buch der Spr\u00fcche<\/strong>: <strong>Teil 31<\/strong><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcber Dasselbe anders denken, ist der Anfang von anders machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Esprit zur Kaderschmiede. Mit Sprit zur Katerschmiede.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeden Tag da bin ich neu und doch bleib ich mir selber treu.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Wir leben im Indikativ der Tat. Im Konjunktiv liegen W\u00fcnschen, Tr\u00e4umen und Bedauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wirtschaftswissenschaft gen\u00fcgt immer mehr sich selbst. Praktische Relevanz ist der statistischen Eleganz und Exaktheit ihrer detailverliebten Arbeiten gewichen, mit denen niemand etwas anfangen kann au\u00dfer dem Schreiberling selbst. Und auch der kann sie nur nutzen, um in der akademischen Gemeinschaft aufzusteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lese manchmal von einem \u201eliberalen Islam\u201c. Nun kenne ich liberale Muslime. Aber noch keiner hat mir erkl\u00e4rt, was ein liberaler oder der liberale Islam sein soll. Was der \u201epolitische Islam\u201c ist, glaube ich zu wissen. Aber der ist kein liberaler.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Ditib und IHR Staatspr\u00e4sident treiben der AfD die W\u00e4hler in die Arme: Es gen\u00fcgt eben nicht, wenn wir Integrationsprogramme bem\u00fchen. Wir m\u00fcssen Migranten selbst in die Pflicht nehmen. Ditib aber steht f\u00fcr Infiltration statt Integration, f\u00fcr Unterwanderung statt f\u00fcr Verst\u00e4ndigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Waffe an der Opfers\u00e4ule \/ das ist die Rassismuskeule. \/ Statt ehrliche Kritik zu sch\u00e4tzen, \/ scheint es viel leichter so zu hetzen. \/ Da erspart man sich die Selbstkritik \/ und spielt den Ball ganz hart zur\u00fcck. \/ So kann man aber auch verw\u00e4ssern, \/ die Chance, sich wirklich zu verbessern. \/ Rassismus ist Entschuldigung, \/ wenn alles au\u00dfer Huldigung, \/ scheint grob verfehlt f\u00fcr einen Mann, \/ der selbst gef\u00fchlt doch alles kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der deutsche Gutmensch, der geht schlicht, \/ allein mit Deutschen ins Gericht, \/ nur Migranten sagt er nicht, \/ die platte Wahrheit ins Gesicht. \/ Dabei kann man nicht ignorieren, \/ dass manche da l\u00e4ngst torpdieren, \/ was st\u00e4rkt ihre Integration. \/ Der spricht zum Beispiel Ditib Hohn. \/ Das Wichtigste, das sag ich frei: \/ Integration gilt stets f\u00fcr zwei!<\/p>\n\n\n\n<p>Leute, die nach Bess\u2019rem streben, \/ k\u00f6nnen mit Kritik gut leben. \/ Doch wer in Faulheit eingerichtet, \/ sich alles M\u00f6gliche erdichtet, \/ um der Kritik die Kraft zu nehmen, \/ dann braucht ER sich nicht zu sch\u00e4men. \/ Sei die Kritik auch noch so richtig, \/ sie wird mit einem Schlage nichtig, \/ sobald vom Kritiker man sagt, \/ dass den wohl der Rassismus plagt. \/ Schon oft schlug die Rassismuskeule \/ manch Unbedarftem eine Beule.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf seinem Diwan da war Goethe, \/ schon immer Freund der Morgenr\u00f6te. \/ So steht es fest in den Annalen. \/ Er war ein Freund der Orientalen. \/ Doch was er uns da sch\u00f6n beschreibt, \/ ist nicht, was uns als Eindruck bleibt, \/ sieht man auf manchen Anatolen: \/ Wollt uns der Goethe da verkohlen? \/ Mich fasst erst recht das kalte Grausen, \/ bei unseren Rechts- und Linksbanausen. \/ So sorgt denn auch die Literatur, \/ hier f\u00fcr den einz\u2019gen Lichtblick nur.<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Krause, der hat krauses Haar, \/ obwohl er nicht in Afrika, \/ geboren ist, gewesen war. \/ Kein Haar wurde ihm je gekr\u00fcmmt, \/ \u2018s ist r\u00e4tselhaft, aber es stimmt. \/ Doch die Antwort zart erglimmt, \/ wenn er den Haarersatz abnimmt. \/ Denn ohne seine Minipli, \/ sieht man den Herrn Krause nie.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Unterricht folgt auf das Allgemeine der Einf\u00fchrung in eine Wissenschaft das Besondere, das Konkrete der Spezialisierung. Doch man versteht erst nur dieses Konkrete. Erst Jahre sp\u00e4ter dringt man zum Allgemeinen vor.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In diesen gottlosen Zeiten weihen die Leute ihr Leben dem G\u00f6tzen \u201eUmwelt\u201c. In den reichen L\u00e4nder opfern sie ihm die armen Leute: Sie machen Wohnung, Heizung und Reisen f\u00fcr sie unerschwinglich. Denn die Wirkung von \u00d6ko-Standards ist regressiv: Sie verlangen die relativ h\u00f6chsten Opfer von den Armen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie arrogant Merkels \u201eWir schaffen das\u201c doch daherkommt: Ich bin nach 30 Jahren in meinem Dorf noch immer nicht voll integriert. Und in Kassel dauert es Generationen, ehe man vom Kasseler \u00fcber den Kasselaner zum Kassel\u00e4ner heranreift.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei allem Feminismus! Ich las gerade ein Riesenbuch \u00fcber Philosophie, ohne auf eine einzige Philosophin zu sto\u00dfen. Da muss ich mal die Priesterin im Orakel von Delphi befragen!<\/p>\n\n\n\n<p>Na sicher haben die Linken recht, dass Einkommensunterschiede das Bild einer liberalen Gesellschaft bestimmen. Aber wenn in einem potenziell reichen Land wie Venezuela die \u00c4rmsten nichts zu futtern haben, liegt das nicht am Liberalismus. Und auch die enormen Einkommensunterschiede mit dem Ende der Sowjetunion haben ihre Wurzel nicht im Liberalismus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAktivisten\u201c werden Leute genannt, die das Maul aufrei\u00dfen, demonstrieren und Flaschen werfen unabh\u00e4ngig davon, ob sie f\u00fcr ihre Sache wirklich \u201eaktiv\u201c sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Warum hei\u00dft es \u201esozial-liberal\u201c? Dem Alphabet nach m\u00fcsste es \u201eliberal-sozial\u201c sein. Und auch in der Sache! Erst die Freiheit gibt den Menschen die Chance zur Kreativit\u00e4t und die Mittel zum sozialen Ausgleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichstellungskommission einer Uni: Der Frauenanteil von unter 30 Prozent bei den \u201eMacho-Informatikern\u201c wird von der politisch erzwungenen Frauen-Mehrheit(!) in der Kommission angegriffen, ein Anteil von \u00fcber 80 Prozent in p\u00e4dagogischen F\u00e4chern gefeiert: Was hat DAS bitte mit \u201eGleichstellung\u201c zu tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hauptbahnhof: Drei Rempler von hinten. Die rempelnden Zeitgenossen H\u00c4TTEN mich sehen k\u00f6nnen, ich sie nicht. Doch alle hatten den Blick auf ihr Smartphone gerichtet. Keiner hat sich entschuldigt. Sofort den Blick wieder nach unten. Und weiter vorw\u00e4rts. Normal!?<\/p>\n\n\n\n<p>Dieselskandal ist auch, dass willk\u00fcrliche Grenzwerte unantastbarer werden als die W\u00fcrde des Menschen: Wenn die Essener Tafel ihre Fahrzeuge nicht mehr benutzen darf, um die \u00c4rmsten der Armen zu beliefern, und wenn Schwerkranke f\u00fcr den Arztbesuch eine Sondergenehmigung beantragen m\u00fcssen, ohne sicher sein zu k\u00f6nnen, dass sie positiv entschieden wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach jedem Attentat handelt man so, dass es nie passiert w\u00e4re, wenn man schon vorher so gehandelt h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Staatswirtschaft w\u00fcrde ich 50% Frauen im Aufsichtsrat noch verstehen (Diverse?), wenn man meint, es sei wichtiger, zwischen die Beine zu sehen als zwischen die Ohren. Doch mir konnte noch keine(r) erkl\u00e4ren, warum bei \u00fcber 80% m\u00e4nnlichen Gesellschaftern deren Vertretung in Aufsichtsrat nur zu 50% m\u00e4nnlich sein darf. Wer hilft? Denen!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Darf ich \u201eL\u00fcgenpresse\u201c sagen, wo Claas R. vom Spiegel mit manipulierten Berichten aufgeflogen ist? Ich glaube nicht. Aber mit \u201egutem Willen\u201c tendenzi\u00f6s, das ist schon ein gro\u00dfer Teil. Vielleicht gelingt es ihr ja in Zukunft, Nachricht und Meinung (Kommentar) wieder sch\u00e4rfer zu trennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kenne Models mit Fig\u00fcrchen, aber ohne jede Figur.<\/p>\n\n\n\n<p>In Treue fest den Blick nach West und nur nicht selber denken: Das war mal, als man meinte, man k\u00f6nne ohne Be- und Nachdenken das tun, was die Amerikaner uns vordachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ideen k\u00f6nnen nicht gut sein, wenn der politische Gegner sie hat. Denn bei Ideen ist am wichtigsten, WER sie hatte. Es denken ja auch viele, Kritik m\u00fcsse sich immer gegen die Person richten, selbst wenn es nur um eine Behauptung geht-<\/p>\n\n\n\n<p>Ich mag nicht h\u00f6ren, wie sich Leute, die immer den sicheren Weg gegangen sind und sich das Risiko von anderen abnehmen lie\u00dfen, \u00fcber die \u00e4u\u00dfern, die unternehmerisch gescheitert sind. \u201eVersager\u201c kann leicht einer sagen, der sich selbst unternehmerisches Engagement versagt hat. Denn in diesem Sinne ist er selbst ein Versager.<\/p>\n\n\n\n<p>Frage an einen \u00fcber 80-j\u00e4hrigen Anwalt: \u201eWie geht es Ihnen?\u201c \u2013 Antwort: \u201eDanke, ich kann&nbsp;<em>noch<\/em>&nbsp;klagen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Werden gesunde Ern\u00e4hrung und der eigene K\u00f6rper zur Ersatzreligion, ist das kein Fortschritt f\u00fcr die Menschheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle \u00fcberh\u00f6rten meine Skepsis als ich von meinem \u201eWOHL verdienten Ruhestand\u201c sprach. Jeder meinte \u201ewohlVERDIENT\u201c geh\u00f6rt zu haben, weil \u201ewohlverdient\u201c heute an \u201eRuhestand\u201c oder \u201eUrlaub\u201c h\u00e4ngt wie eine Klette, obwohl es mehr als genug F\u00e4lle gibt, in denen man zweifeln kann, ob beides wohl verdient ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich hat auch der Liberale Dogmen. Doch nur Dogmen \u00fcber Dogmen: 1. Habe kein Dogma, in das Du andere hineinzwingst! 2. Dulde kein Dogma, in das andere Dich hineinzwingen! Totalit\u00e4re haben dagegen Dogmen \u00fcber alles Reale: \u00fcber Menschen, Gesellschaft, Umwelt. Solche Dogmen lehnt der Liberale ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Liberalismus war eine Bewegung des aufkl\u00e4rerischen Verstandes. Gef\u00fchle waren da nicht im Spiel. Das merkt man bei Liberalen bis heute. Es fehlt an Fankultur, die auf das Gef\u00fchl setzt und den Verstand auch mal beiseitel\u00e4sst. Das k\u00f6nnen Linke wie Rechte viel besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Einzelnen dem Druck der Kollektive zu entziehen, dieses Ziel hat das Denken der Liberalen f\u00fcr lange Zeit entsozialisiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vor zwanzig Jahren hat keiner beim Radfahren einen Helm getragen. Da w\u00e4re \u201eHelmpflicht\u201c sinnvoll gewesen. Heute tragen fast alle einen Helm. Nun erst wird der Ruf nach Helmpflicht laut, bringt aber fast nichts mehr. \u2013 Das kenne ich schon! Jetzt wo es fast keine Problemdiesel mehr gibt, sollen Fahrverbote her. Herr, schmei\u00df Hirn vom Himmel, aber mit Helm!<\/p>\n\n\n\n<p>In der Naturwissenschaft wird eine Ver\u00e4nderung (Wirkung) erzielt, indem wir ZUVOR ANDERES \u00c4NDERN (Ursache). Im sozialen Leben wird Ver\u00e4nderung oft bewirkt, wenn wir \u00fcber Dasselbe nur ANDERS DENKEN. \u00c4ndern wir dabei unsere Erwartungen, liegt die Ursache f\u00fcr Ver\u00e4nderung sogar zeitlich NACH der Wirkung. Es ist erstaunlich, wie wenige Sozialwissenschaftler das verstanden haben, die am Vorbild der Naturwissenschaften h\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird \u201ekorrekt\u201c zu \u201epolitisch korrekt\u201c, ruft uns das auf, Fakten mit Wertungen zu verkn\u00fcpfen: Die Welt nicht mehr wahrzunehmen, wie sie ist, sondern wie sie nach Ansicht der politisch Korrekten sein sollte und damit zu l\u00fcgen, wenn sie nicht so ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher hat man sich eine Ahnung verschafft, bevor man eine Meinung hatte. Heute hat man eine konkrete Meinung, bevor man sich eine Ahnung verschafft. Dann braucht man die Ahnung nicht (mehr) f\u00fcr seine Meinung und man filtert die Fakten durch seine Meinung, damit sie perfekt dazu passen. So entstehen dann \u201epolitisch korrekte\u201c, weil korrigierte Fakes.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lese: \u201eSie ist die erste weibliche Chefin der Firma\u201c. \u2013 Waren die Chefinnen davor nicht weiblich? Besser w\u00e4re also \u201edie erste Chefin\u201c oder \u201eder erste weibliche Chef\u201c? Aber ist sie lieber die \u201ebeste Chefin\u201c oder der \u201ebeste Chef\u201c? Als Chefin ist sie die erste und einzig, beste UND zugleich schlechteste. Als \u201ebester Chef\u201c stellt SIE dagegen auch alle M\u00e4nner in den Schatten. Weiblich bleibt SIE ohnehin! Welch eine Beleidigung w\u00e4re da das Gendern!<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eArzt\u201c nennt auch einen Beruf. \u00c4rztinnenberuf? Als Frau ist sie \u00c4rztin, von Beruf Arzt; Notarzt ist Frau oder Mann. \u2013 Da sagen Sprach-Gender. Der Notarztwagen braucht auch die Aufschrift \u201eNot\u00e4rztin\u201c: \u201eIch brauche einen Arzt\/eine \u00c4rztin\u201c, besser umgekehrt. Sonst f\u00fchlt sich die \u00c4rztin nicht angesprochen und der Verzicht aufs Gendern l\u00e4sst mich sterben. Gendern macht sexy: Arzt kein Beruf mehr, sondern nur noch Mann. I<\/p>\n\n\n\n<p>Da entschuldigt sich ein Kandidat in seiner Doktorarbeit f\u00fcr die Verwendung des generischen Maskulinums, also f\u00fcr korrekte Sprache. \u2013 WER das tut, DER hat unsere Sprache nicht verstanden, aber vielleicht die politische Str\u00f6mung. Im Femininum: WSIE das tut, DIE hat unsere Sprache nicht verstanden, aber sicher die politische Str\u00f6mung. Die macht uns doof, denn sie beruht auf der Verwechslung von Genus und Sexus.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines darf der Tolerante niemals sein: Tolerant gegen Leute, die Toleranz g\u00e4nzlich abschaffen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Berlin, Bremen, Hamburg: Typische Gr\u00fcnen-W\u00e4hler wohnen mitten in der Innenstadt umgeben von wenig Gr\u00fcn, politisch wie biotopisch. Da kann sie schon mal die Sehnsucht packen. Dann fliegen sie in die Ferne und schimpfen auf Klimakiller hierzulande. Gr\u00fcn w\u00e4hlen sie f\u00fcrs Gewissen. \u00d6PNV zu benutzen, ist f\u00fcr sie leicht. Darum fordern sie es von allen. Und die Leute vom Lande sollen zu Hause bleiben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Umweltsch\u00fctzer ist schon deshalb kein Natursch\u00fctzer, weil die heutige Umwelt erst durch Eingriffe in die Natur entstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Du findest mich wohl nicht attraktiv!?&nbsp;&nbsp;\u2013 Ich: Warum das? \u2013 Sie: Du hast gestern \u201akluge Frau\u2018 zu mir gesagt. \u2013 Ich: H\u00e4tte ich \u201asch\u00f6ne Frau\u2018 gesagt, h\u00e4ttest Du sicher gedacht, ich halte Dich f\u00fcr dumm. \u2013 Sie: M\u00f6glich! \u2013 Ich: Bei uns M\u00e4nnern k\u00e4me da nie einer drauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir tun \u201eBu\u00dfe\u201c f\u00fcr unsere Unmoral, indem wir die Moral von anderen fordern, der wir selbst nicht folgen. Wie sonst w\u00e4re es zu erkl\u00e4ren, dass die gr\u00f6\u00dften Moralapostel die schlimmsten Verbrechen begehen oder gerade Gr\u00fcnen-W\u00e4hler eine schlechte CO<sub>2<\/sub>-Bilanz haben und oft und weit fliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist zuweilen erstaunlich, welche Dummk\u00f6pfe sich auf der \u00f6ffentlichen B\u00fchne \u00e4u\u00dfern, nur weil sie Journalisten sind und die Pressefreiheit f\u00fcr sich in Anspruch nehmen. Als ob Pressefreiheit nicht auch eine Verpflichtung w\u00e4re!<\/p>\n\n\n\n<p>Als Landei gehe ich zum Bauern meines Vertrauens. F\u00fcr St\u00e4dter m\u00fcssen Eier einen Stempel tragen. Die wollen genau wissen, wo das Ei herkommt und fordern die Kontrolle der Kontrolle der Kontrolle, damit kein Bauer einen falschen Stempel benutzt. Die Kosten daf\u00fcr tr\u00e4gt auch das Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, Frauen sind die \u201esozialeren Wesen\u201c. Zu diesem Schluss kamen wir nach Diskussionen \u00fcber Kriminalit\u00e4t und Berufswahl. Aber \u201esozialer\u201c hei\u00dft auch \u201esozial abh\u00e4ngiger\u201c, auf soziale Beachtung und Anerkennung bedacht und angewiesen und weniger f\u00e4hig,<em>&nbsp;ihr<\/em>&nbsp;Ding zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Parlament hat sich gegen befristete Arbeitsvertr\u00e4ge gewendet. Peinlich nur: Unser Staat und seine Gebietsk\u00f6rperschaften sind dort \u201ef\u00fchrend\u201c und die staatliche Vergabepraxis f\u00f6rdert befristete Arbeitsvertr\u00e4ge auch in der Privatwirtschaft, etwa bei Weiterbildungsma\u00dfnahmen privater Bildungstr\u00e4ger im Rahmen von Arbeitsmarktma\u00dfnahmen. So \u201eglaubw\u00fcrdig\u201c ist unsere Politik.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann aus demselben Wortschatz sch\u00f6pfen und k\u00f6nnte dennoch etwas ganz anderes sagen. K\u00f6nnte! Denn heute sagen trotzdem alle dasselbe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leben in einer Welt, die zunehmend unecht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war \u00fcberrascht, dass es im letzten Jahr \u00fcber 8.000 \u00dcbergriffe Deutscher auf Asylbewerber gab (Schlimm und bedauerlich!), laut BKA aber umgekehrt mehr als f\u00fcnfmal so viele \u00dcbergriffe auf Deutsche (Ebenso schlimm und genauso bedauerlich?). Bin ich schon Rassist, weil ich das schreibe. Bin ich rechtsradikal, wenn ich feststelle, dass mich die Presse hier\u00fcber get\u00e4uscht hat?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Satz \u201eM\u00e4nner sind gr\u00f6\u00dfer als Frauen\u201c wird nur von denen f\u00fcr falsch gehalten, die darin lesen \u201eJeder einzelne Mann ist gr\u00f6\u00dfer als jede einzelne Frau\u201c, obwohl das damit gar nicht gesagt wird. Dabei missbrauchen sie ihren Willen zum Missverst\u00e4ndnis!<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u201eSo Gott will\u201c vieler Muslime kommt mir so vor, als wolle man sagen \u201eIch mache es ja. Klappt es nicht, liegt das nicht an mir. Und weil ich nicht wei\u00df, was Gott will, setze ich meine Anstrengung sparsam ein. Denn strenge ich mich an und Gott will etwas anderes, war all die Anstrengung umsonst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Rassismus sehe ich dort, wo als (Ehe-)Partner&nbsp;<em>kategorisch und ausschlie\u00dflich<\/em>&nbsp;Personen gleicher Herkunft, Rasse und Religion infrage kommen. Wo dieser Rassismus gelebt wird, dar\u00fcber kannst Du Dir Gedanken machen. Sagen solltest Du es nicht! Sonst nennt man DICH \u201eRassist\u201c. Denn \u00f6ffentlich gesagt wird selbst die Wahrheit \u201eRassismus\u201c genannt. Und gesagt ist da oft schlimmer als getan.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein vernachl\u00e4ssigtes Gesundheitsproblem der Mode: Bezahlen Vollb\u00e4rtige den Verzicht auf morgendliche Facial-Gymnastik beim Rasieren mit vorzeitig erschlaffter Gesichtsmuskulatur? \u2013 Was Rasieren f\u00fcr M\u00e4nner, ist Schminken f\u00fcr Frauen: der Anlass f\u00fcr gesichtsstraffende Facial-Gymnastik. G\u00e4be es Schminken nicht, m\u00fcsste man es daher erfinden: aus rein sportlichen Gr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass uns ein Bier trinken \u2013 Nee, lass. \u2013 Komm, lass uns! \u2013 Nee, lass. \u2013 Wie lass? \u2013 Ja, lass! \u2013 Also Bier? \u2013 Nee, lass doch! \u2013 Was? \u2013 Mich in Ruhe mit Deinem Bier. \u2013 Meinem Bier? Du kriegst ein eigenes. \u2026 Schwester Oberin, zwei Bier bitte!<\/p>\n\n\n\n<p>Unabh\u00e4ngigkeit des Richters und \u201eIm Namen des Volkes\u201c wollen mir nicht zusammenpassen. Nun scheint mir das auch faktisch so, wenn ich auf j\u00fcngste Urteile des EUGH schaue. Da wird richterliche Unabh\u00e4ngigkeit so weit getrieben, dass von \u201eIm Namen des Volkes\u201c auf EU-Ebene keine Rede mehr sein kann. Welchen Volkes auch?<\/p>\n\n\n\n<p>Lieber Kevin K., Du wolltest Enteignungen und mehr Gemeineigentum. Hast Du eigentlich verstanden, dass faktisch alle Umweltprobleme dadurch entstehen, dass die Natur, die Meere, die Luft ALLEN geh\u00f6ren und damit KEINEM. So gesehen haben wir schon zu viel Gemein- und zu wenig Privateigentum. Denn dort, wo jemand etwas geh\u00f6rt, haben wir Achtsamkeit. In der DDR hingen in vielen Amtsstuben rauchende Schlote. Da wurde die Umweltsch\u00e4digung noch verehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine soziale Demokratie, aber niemals demokratischen Sozialismus. Jede fast vollst\u00e4ndige Verstaatlichung der Wirtschaft f\u00fchrt unweigerlich in Despotie und Diktatur. Wer gegen die Konzentration der Wirtschaft k\u00e4mpft und viel gr\u00f6\u00dfere wirtschaftliche Macht beim Staat konzentriert, kann doch nichts anderes erwarten! Wieviel Experimente brauchen wir noch, um das zu begreifen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder stelle ich fest, dass olle Kamellen versch\u00fctt gehen und sie keiner mehr kennt: Oh August, lass uns hier nicht parken! \u2013 Oh August, lass uns hier nicht! \u2013 Oh August, lass uns! \u2013 Oh August, lass! \u2013 Oh August! \u2013 Oh Au! \u2013 Oooooh!<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es dasselbe, gibt es dasselbe: z.B. beim Reiten. Nun fordern Frauen beim Fu\u00dfball Pr\u00e4mien wie M\u00e4nner. W\u00e4re es dasselbe, spielten sie in einer Liga. Dann s\u00e4he aber jeder, dass es eben nicht dasselbe ist. Und w\u00e4ren Synchronschwimmen oder Rhythmische Sportgymnastik so popul\u00e4r wie Fu\u00dfball, h\u00e4tten M\u00e4nner das Nachsehen. Denn es w\u00e4re nicht dasselbe, wenn M\u00e4nner das t\u00e4ten, f\u00fcrchte ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Trump spricht \u00fcber die Besetzung von Flugh\u00e4fen im Jahre 1775 und schiebt das auf den Ausfall des Teleprompters. Konnte er ohne das Ding ja auch nicht wissen. \u2013 Da fehlen mich echt die W\u00f6rters! Offenbar ist da auch mein Teleprompter ausgefallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollen doch doppelt so viele Frauen wie M\u00e4nner in europ\u00e4ischen Gremien sitzen oder mehr oder umgekehrt! Wenn sie kompetenter sind. Doch warum, Frau von der Leyen, m\u00fcssen es exakt so viele Frauen wie M\u00e4nner sein? Sitzt Kompetenz zwischen den Beinen und ist sie dort gleichverteilt? Oder kommt es auf Kompetenz gar nicht an? Und was ist mit weiteren Geschlechtern, die man heute zu kennen glaubt?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer reich ist kann sich mit neuesten Errungenschaften der Umwelttechnik ausstatten und sein Gewissen beruhigen. Fliegt er dann mit seinem Privatjet um die Welt, bildet er sich deshalb ein, auf seinen 500 Quadratmetern zu Hause umweltfreundlicher zu sein als der Arme in Bombay, der mit seinem Abwasser den Fluss verpestet, indem er f\u00fcr eine Firma arbeitet, an welcher der Reiche Anteile besitzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher gab es nur Deutsche und Ausl\u00e4nder. Ganz liebe Menschen ersetzen \u201eAusl\u00e4nder\u201c durch \u201eMenschen mit Migrationshintergrund\u201c. Den \u201eAusl\u00e4nder\u201c wird man los, den \u201eMigrationshintergrund\u201c nie. Und ich glaube, fast jeder hat einen. Die Wurzeln meines Vaters liegen z.B. in den Niederlanden, noch bevor es die gab; die meiner Mutter, wo fr\u00fcher mal Deutschland war und jetzt Polen ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Minderheiten erwarten hierzulande, dass die Mehrheit auf sie R\u00fccksicht nimmt. Sie ihrerseits nehmen auf die Mehrheit keine R\u00fccksicht. Die Gr\u00fcnen beschlie\u00dfen mit der Mehrheit den Ausbau des Schienennetzes, um ihn vor Ort mit der Minderheit ihrer Mitglieder zu Fall zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nur die Symptome bek\u00e4mpft, hat immer Arbeit und sogar oft Erfolg, scheinbar und nicht nachhaltig. Dieses Prinzip steht bei Unternehmensberatern und der Pharmaindustrie hoch im Kurs.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es f\u00fcr deutsche Rassisten typisch ist: Ich bin nicht schon Rassist, wenn ich eine hellh\u00e4utige Deutsche heirate. Doch k\u00e4me etwas anderes f\u00fcr mich nie in Frage und forderte ich das auch von meinen Kindern, w\u00e4re ich wohl einer. Das gilt entsprechend f\u00fcr Nichtdeutsche. Aber nur Deutsche k\u00f6nnen Rassisten sein, hat mir ein Linker neulich \u201eerkl\u00e4rt\u201c. Typisch linker Rassismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Knappe Pokalspiele im Fu\u00dfball zeigen zweierlei: 1. Profis erhalten mit Recht mehr Geld als Amateure. 2. Doch im Vergleich erhalten Profis zu viel mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein immer gr\u00f6\u00dferer Teil der \u00c4rzte optimiert die Gesundheit weniger Reicher und heilt nicht die Krankheiten vieler Armer.<\/p>\n\n\n\n<p>Sondersteuer f\u00fcr SUV? \u2013 Wenn SUVs mehr Sprit brauchen, zahlt man \u00fcber die Mineral\u00f6lsteuer und die betr\u00e4gt zwischen 63 und 70 Prozent des Spritpreises. Wer einen SUV schonend f\u00e4hrt, verbraucht vielleicht weniger als sein Nachbar, der seinen Kleinwagen am Limit f\u00e4hrt. Kommt es auf tats\u00e4chliches Verhalten an, brauchen wir keine Sondersteuer.<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken bei einer Bachelor-Arbeit: Wer nicht mal \u201erichtich\u201c richtig schreibt, der kann nicht richtig schreiben. Richtich?<\/p>\n\n\n\n<p>Neulich in der Presse: Niederlande stoppen Steuertricks f\u00fcr Multis. Worin bestanden diese \u201eTricks f\u00fcr Multis\u201c? Multis durften wie andere auch(!) Auslandsverluste in den NL geltend machen. Das geht nun nicht mehr. \u2013 Wenn das ein \u201eTrick\u201c war, bin ich ein Zauberer. Da bl\u00e4st der Wind von links, sch\u00fcrt Ressentiments und Verschw\u00f6rungstheorien.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wollen Leute mit Ma\u00dfnahmen in D das WELTKLIMA(!) retten? Bei jeder Machbarkeits-Studie w\u00fcrde das ebenso scheitern wie beim Effizienztest. W\u00e4hrend wir ein Kohlekraftwerk abschalten, entstehen weltweit hunderte neu und wir selbst nutzen und subventionieren f\u00fcr unseren Stromverbrauch Dreckschleudern in Polen und marode Atomkraftwerke in Belgien. Mein Tipp: Ansatz \u00fcberdenken!<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nur noch Klimakiller und Klimaretter. Letztere sind die Guten und vergeben Pr\u00e4dikate. Rechtsradikal ist; wer vor Klimahysterie warnt; Klimaretter ist, wer demonstriert. Dann kann er noch so viele Reitpferde und Hunde besitzen, einen uralten Diesel fahren und abends den qualmenden Kamin sch\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer heute noch gl\u00fccklich und unbefangen ist, wird von moralisierenden Klimarettern heruntergezogen, die an jede Nase fassen au\u00dfer an ihre eigene. Da kannst x-mal mehr f\u00fcr das Klima tun als sie, sie glauben, reden und demonstrieren sei wichtiger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da sehe ich es auf der Speisekarte: das Steak aus Neuseeland. Und schon erwische ich mich dabei, dass ich von \u201eKlimarettern\u201c kontaminiert bin. Darf ich das essen oder soll ich es vergammeln lassen?<\/p>\n\n\n\n<p>Um unser Klima zu retten, helfen drei Dinge nicht: 1. Humorloses und kummervolles Dasein; 2. moralische Spaltung in Killer und Retter und 3. Rechthaber, Rechthaber, Rechthaber bei Klimaleugnern und Klimaaktivisten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Oktoberfeste und imitierte Bayern weltweit. Die Bayern m\u00fcssen sich so f\u00fchlen wie Indianer bei Karneval. Und die Hamburger Kita m\u00fcsste ihr Verbot von Indianerkost\u00fcmen um ein Bayern-Verkleidungsverbot erg\u00e4nzen und weltweit durchsetzen. Doch eigentlich m\u00fcsste ein generelles Verkleidungsverbot her. Wer wei\u00df schon, wen man so alles diskriminiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sch\u00fctzt das Gute vor den Gutmenschen, ihrer Selbstgerechtigkeit, ihrem unredlichen Sprachgetue und ihrem missionarischen Eifer f\u00fcr eine korrekte Fassade?<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: =;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=258\">PDF-Datei<\/a><span style=\"font-size: small;\"><br>This post was downloaded by  354 people until now.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8211;&gt;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 31 \u00dcber Dasselbe anders denken, ist der Anfang von anders machen. Mit Esprit zur Kaderschmiede. 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