{"id":1460,"date":"2020-11-15T20:38:54","date_gmt":"2020-11-15T19:38:54","guid":{"rendered":"https:\/\/neschle.de\/?p=1460"},"modified":"2020-11-15T20:43:06","modified_gmt":"2020-11-15T19:43:06","slug":"1460","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1460\/","title":{"rendered":"Leon Neschle<sup>&copy;<\/sup>"},"content":{"rendered":"\n<h2><span style=\"color:#4f81bd\" class=\"tadv-color\"><strong>Das Buch der Spr\u00fcche<\/strong>: <strong>Teil 18<\/strong><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Internet ist die Burka der Bekloppten. (Zu anonymen Internet-Kommentaren)<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe meine Waage um drei Kilo zur\u00fcckgestellt: auf Winterspeck! (Zur Zeitumstellung)<\/p>\n\n\n\n<p>Vor den meisten Krankheiten sch\u00fctzt am besten: Weniger dar\u00fcber lesen!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher musste eine Dissertation zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen, ein Deo Ger\u00fcche zur\u00fcckhalten. Heute ist das Wichtigste, dass eine Dissertation&nbsp;<em>keine&nbsp;<\/em>Plagiate enth\u00e4lt und ein Deo&nbsp;<em>kein<\/em>Aluminium. So wird das Selbstverst\u00e4ndliche zum Wesentlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im R\u00fcckblick schrumpft die Zeit, die Vorschau zieht sie auseinander. Dazwischen stehen wir. Daher tr\u00fcgt das Gef\u00fchl, die Songs waren fr\u00fcher besser. Denn man vergleicht Songs aus drei Jahrzehnten fr\u00fcher mit denen eines Quartals heute. Das zeigt den Alten, dass die Leute heute so doof gar nicht sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wer als \u201esch\u00f6n\u201c gilt, bekommt mehr Chancen, kennt aber auch mehr Risiken. Als Frau sowieso!<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Schwarzgeld gab es nicht und es sind keine schwarzen Kassen geflossen. \u2013 Ich: Da haben Sie recht! Denn es war umgekehrt: Es gab schwarze Kassen und Schwarzgeld ist geflossen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Solange wir nicht sagen, wie viele Fl\u00fcchtlinge wir aufnehmen \u201e<em>d\u00fcrfen<\/em>\u201c, haben wir sie nicht als Potential erkannt. Bislang aber habe ich nur gelesen, wie viele Fl\u00fcchtlinge wir oder andere Staaten aufnehmen \u201e<em>m\u00fcssen<\/em>\u201c. Da sind sie nur Last.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch l\u00fcgt am meisten gegen\u00fcber sich selbst. Selbstbetrug die Schmusedecke, neben der wir nur das sehen, was wir sehen wollen. Verstehen wir unseren Umgang damit, kennen wir unsere Tabus. Doch f\u00fcr uns ist die Tatsache, dass wir uns bel\u00fcgen, selbst ein Tabu. Darum ist es so schwer, uns zu kurieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein US-Richter verdoppelte die Strafe f\u00fcr den Angeklagten, weil er dem Gericht seinen Respekt verweigerte. \u2013 Verweigert demn\u00e4chst jemand einem Gericht, das ich koche, die Anerkennung, bekommt er die doppelte Portion.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ein Inder in den Vorstand berufen wurde, sollte jeder in der deutschen Firma auf Englisch kommunizieren. Obwohl alle vorgaben, Englisch zu sprechen, war das Englisch des einen nicht das des anderen und wichtige Informationen verschwanden in nebelumwaberten Irrg\u00e4rten geheuchelter Sprachverst\u00e4ndnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der WHO erh\u00f6hen 50g Wurst pro Tag das Darmkrebsrisiko um 18%. \u2013 Eine Weisheit der St\u00fcckchenwissenschaft, mit der die WHO schlechte Stimmung verbreitet, mit der aber niemand anfangen kann: Wie ist das mit Darmkrebs bei&nbsp;<em>anderen<\/em>&nbsp;Nahrungsmitteln? Laufe ich bei Verzicht auf Wurst in eine K\u00e4se- oder M\u00fcslifalle, die vielleicht noch viele andere Krebsformen beg\u00fcnstigt? Das sagt mir die WHO nicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zahl Medienbekloppter nimmt dramatisch zu. Aktuelles Beispiel eine Leserfrage als Reaktion auf die WHO zum Wurstkonsum: MUSS ich jetzt IMMER K\u00c4SE essen?<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Zuwanderung ist eine Abstimmung mit den F\u00fc\u00dfen, aber die Deutschen k\u00f6nnen sich nicht vorstellen, so viele Fans zu haben. Ihnen hat man nach dem Krieg den Spiegel ihrer H\u00e4sslichkeit vorgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Spiel der Bayern in Wolfsburg sah ich Mehmet Scholl und ich fragte mich, ob ich einen Fritz, Karl oder Rainer \u00d6zt\u00fcrk kenne, ob es&nbsp;<em>den<\/em>&nbsp;\u00fcberhaupt gibt und wenn nicht, warum nicht. Ich kam zu keinem Ergebnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frage der Reihenfolge: Im Christentum ist es unerw\u00fcnscht, beim Beten zu rauchen, aber erw\u00fcnscht, selbst beim Rauchen zu beten. (Gedanke von mir geklaut!)<\/p>\n\n\n\n<p>Standard: Man hat ein Rezept oder Reiseziel und sucht danach Zutaten oder Zug aus. Doch warum nicht erst gute Zutaten suchen und daraus ein Rezept machen? Reisenden, die wegen eines Bahnproblems nicht wie geplant auf einer Hochzeit in Bremen ankamen, habe ich daher empfohlen: Einfach in Hamburg aussteigen und dort eine passende Hochzeit suchen!<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Kandidaten d\u00fcrfen eine Abschlussarbeit zwar zusammen schreiben, sie sollten sie aber wegen der Note nicht zusammenschreiben. Es ist also besser, im Gutachten ist \u201ezusammen schreiben\u201c getrennt geschrieben, vorausgesetzt das Gutachten selbst ist nicht zusammengeschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Nordkorea zwingt Zehntausende zur Arbeit im Ausland \u2013 Hier sind Millionen zur Arbeit im Inland gezwungen. Oder glaubt einer, die Leute arbeiten freiwillig.<\/p>\n\n\n\n<p>Pressemeldungen zu Karel Gott: morgens \u201eHerzoperation gut verlaufen\u201c; abends \u201eKarel Gott wurde nicht am Herzen operiert\u201c \u2013 Da wundern mich zwei Dinge nicht: 1. dass die Herzoperation gut verlaufen ist, 2. dass der Journalismus tiefer sinkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts des Zustandes der Welt k\u00f6nnte man es glauben: \u201eGott hat Krebs\u201c. Doch es ist der Karel, dem ich von Herzen gute Besserung w\u00fcnsche. Ebenso nat\u00fcrlich der Welt, aber f\u00fcr die wird es noch viel schwerer.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Neuer Job f\u00fcr Nadine Angerer \u2013 Geht Nadine (Torh\u00fcterin des Damenteams) f\u00fcr Neuer ins Tor, in der Herren-Nationalelf oder beim FC Bayern? N\u00e4chste Meldung: \u201eNadine Angerer dreht mit den \u201aRosenheim-Cops\u2018\u201c. Warum nicht gleich so?<\/p>\n\n\n\n<p>Aus \u201eGr\u00fcnden der Integration\u201c wird in D\u00fcsseldorf der St. Martinzug in \u201eLichterfest\u201c umbenannt. GEGEN die Stimmen von Migranten! Doch&nbsp;<em>die<\/em>&nbsp;werden es am Ende gewesen f\u00fcr PEGIDA und Co. und die Gutmenschen, die das verursacht haben, waschen ihre H\u00e4nde in Unschuld. Sie haben ja nur das Beste&nbsp;<em>gewollt<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Hooligans kann man zweierlei lernen, wie man als Gast nicht handelt und wie man G\u00e4ste nicht behandelt. (Fu\u00dfball und Gesellschaft!)<\/p>\n\n\n\n<p>Einige verstehen unter \u201eFreiheit von Forschung und Lehre\u201c, dass sie zum Gl\u00fcck mit Forschung und Lehre nichts zu tun haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Worten \u201eIch bin ein Star, holt mich hier raus!\u201c zeigte der Macho auf seinen Hosenstall und holte einen C-Promi heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie w\u00e4re eine Fl\u00fcchtlings-Kampagne \u201eSch\u00f6n, dass wir Dich aufnehmen durften!\u201c? Bei Fu\u00dfballern w\u00fcrde sogar mancher rechtsextreme Hooligan zustimmen, wenn es um die eigene Mannschaft geht. Das w\u00e4re immerhin ein Anfang und ein Durchbruch in der Fl\u00fcchtlingsdiskussion.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Studentin beklagt: Wenn ich im Iran ein Kopftuch tragen muss, warum muss eine Iranerin hier nicht kein Kopftuch tragen? \u2013 Ich: Es ist nicht immer leicht, ein Vorbild an Toleranz und Nachsicht zu bleiben. Aber es ist immer gut. Falsches wird nicht gut, wenn man dasselbe tut.<\/p>\n\n\n\n<p>Behauptet ein&nbsp;<em>Kreter<\/em>&nbsp;\u201eAlle Kreter l\u00fcgen\u201c, galt das lange als Widerspruch. Sage ich&nbsp;<em>auf Englisch<\/em>&nbsp;\u201eI don\u2019t speak English\u201c, st\u00f6rt sich niemand daran. Der \u201eWiderspruch\u201c ist n\u00e4mlich keiner, wenn man Objekt- und Metaebene trennt. Sind Tolerante intolerant gegen jemand, der ein System der Intoleranz und Diktator errichtet, ist auch das kein Widerspruch. Sie M\u00dcSSEN es sogar sein!<\/p>\n\n\n\n<p>Was enth\u00e4lt ein Kulturbeutel an Kultur? Und was ist ein Leitkultur-, Popkultur-, Industrie- oder Subkulturbeutel?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben die Familienplanung abgeschlossen. Trotzdem schenkte man uns einen \u201eFamilienplaner\u201c f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr. Wahrscheinlich, damit nicht doch noch etwas Ungeplantes passiert!<\/p>\n\n\n\n<p>Von allen F\u00fchrerscheinen tr\u00e4gt nur der Baggerf\u00fchrerschein einen Ehrennamen: \u201eVerf\u00fchrerschein\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kann eine Frau zur Sucht werden, wie bei \u201eBauersucht Frau\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Will nicht bald der Winter reifen, \/ was brauch ich dann noch Winterreifen? \/ Die Reifen sind schon aufgezogen, \/ ich f\u00fchle mich auch aufgezogen. \/ Das Wetter schl\u00e4gt nur Kapriolen. \/ Man hat den Winter mir gestohlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei meinem jetzigen Gewicht ist bei mir jeder Geburtstag ein runder.<\/p>\n\n\n\n<p>Mani-K\u00fcre ist Manie und Pflicht f\u00fcr jede gestylte&nbsp;<em>Frau<\/em>. Sie geht dazu ins Nagel-Studio, wo fast alles gemacht wird, au\u00dfer genagelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie Du Kind warst, warst Du wie Widukind,\u201c, sagte in stolzer Erinnerung der alte Sachse.<\/p>\n\n\n\n<p>120 von 100 Professoren denken: \u201eEin Kollege ist jemand, der unverst\u00e4ndlicherweise dasselbe tun darf wie ich selbst.\u201c \u2013 Da mache ich keine Ausnahme.<\/p>\n\n\n\n<p>Neulich gab es ein veganes Buffet. Wegen der gestiegenen Zahl der Veganer! Einer war wirklich da. Tr\u00e4te aber ein zweiter hinzu, stiege die Zahl ja um 100 Prozent. \u2013 Mein Vorschlag, wegen der weit \u00fcberwiegenden Zahl der Fleischesser auf Salat, Brot, Obst und Gem\u00fcse zu verzichten, stie\u00df auf Ablehnung. Vegan war moralisch hochwertiger!<\/p>\n\n\n\n<p>Mich wundert, dass Vegetarier Katzen und Hunde halten und mich vom moralischen Wert ihrer Einstellung \u00fcberzeugen wollen. Sollen sie nicht bei Ihresgleichen bleiben und Kaninchen, Kanarienv\u00f6gel oder Meerschweinchen halten? Wenn es etwas Gro\u00dfes sein muss auch ein Pferd. Aber Fleischfresser?! Das geht&nbsp;<em>gaaar<\/em>&nbsp;nicht!<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWindrad\u201c ist nur eine pr\u00e4gnante Bezeichnung f\u00fcr eine Greifvogelschredderanlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: \u201eExperten-Job auf der Kippe? Beckenbauer steht bei SKY unter Beobachtung\u201c \u2013 Hei\u00dft das: H\u00e4tte er bestochen, w\u00e4re er kein Fu\u00dfball-Experte mehr? M\u00fcsste er nicht gerade dann Experte sein? Man sollte mal bei der UEFA nachfragen!<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du sagst, Du bist gl\u00fccklich, sehen Dich die Leute seltsam an, als k\u00f6nne was mit Dir nicht stimmen, als w\u00e4rst Du nicht ganz dicht und m\u00fcsstest von ihnen lernen, ungl\u00fccklich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nnte es Islamisten vom Terror abhalten, wenn man ihre Asche im Schweinetrog entsorgt? Ja? Dann sollte man es tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein strafender oder g\u00fctiger Gott ist in allen Religionen das Vorbild der Kindererziehung. Wo der strafende Gott dominiert, regieren auch bei der Erziehung Zwang und Gewalt; wo der g\u00fctige Gott leitet, wohnen Freiheit und Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fanatiker sieht immer nur eine Seite, der Weise stets das Gute im Schlechten und das Schlechte im Guten, das Arme im Reichen und das Reiche im Armen, das H\u00e4ssliche in der Sch\u00f6nheit und die Sch\u00f6nheit im H\u00e4sslichen, den Sieg in der Niederlage und die Niederlage im Sieg. Daher ist kein Weiser fanatisch und kein Fanatiker weise.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Arme, die glauben, sie haben alles und brauchen nichts. Und es gibt Reiche, die glauben, sie haben nichts und brauchen alles. Es ist also Dein Kopf, der Dich reich macht oder arm.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind schon viele Menschen f\u00fcr die Freiheit gestorben, doch viel mehr opfern sich f\u00fcr ein Zwangsregime.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Deutschen haben gelernt, mit ihrer Geschichte kritischer umzugehen als jede andere Nation. Das macht sie nicht selbstsicherer, aber lernf\u00e4higer als Nationen, die ungetadelt nur die hellen Kapitel ihrer Geschichte sehen wollen und die dunklen besch\u00f6nigen oder sogar leugnen. (Zum V\u00f6lkermord an den Armeniern)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Terror hat mit Muslimen als Personen nichts zu tun. Sie geh\u00f6ren zu den h\u00e4ufigsten Opfern. Aber hat er mit dem Islam nichts zu tun? Ist das Gedankengut hinter dem Terror \u201eunislamisch\u201c? Bei dieser Frage werden auch viele Muslime unsicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zentralrat der Muslime macht die Gleichung auf Islam = Menschlichkeit: &#8222;Die Terroristen f\u00fchren Krieg gegen die Menschlichkeit und damit auch direkt gegen den Islam.&#8220; \u2013 Die aber glauben, sie k\u00e4mpfen \u201emit dem Islam\u201c gegen den \u201eunmenschlichen Westen\u201c. Bei ihnen hei\u00dft es: Islam = Menschlichkeit, Unglaube = Unmenschlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Presse: Steuer soll erh\u00f6ht werden. Greenpeace will &#8222;dreckigen&#8220; Diesel teurer machen. \u2013 Seit wann erlauben wir Greenpeace, unsere Gesetze zu machen? Regen die sich nicht \u00fcber Lobbyismus auf? Doch dann ist es nicht&nbsp;<em>ihr<\/em>&nbsp;Lobbyismus!<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Wer schlau ist, wird leichter depressiv \u2013 Was ist schlau am Depressivsein? Wer wirklich schlau ist, der ist gl\u00fccklich. Sonst k\u00f6nnten nur Doofe gl\u00fccklich sein. Der bierernste deutsche Intellektuelle vermutet genau das und bleibt lieber depressiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Menschen, die bewundern die Leistungen unserer Vorfahren und sch\u00e4men sich f\u00fcr die Nieten von heute. Doch unsere Vorfahren h\u00e4tten uns bewundert, schon weil wir diese Botschaft ins Internet schreiben k\u00f6nnen und nicht \u00fcber eine Postkutsche schicken m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Oberfl\u00e4chlichkeit der Menschen erkennt man daran, dass Schauspieler gefeiert werden, w\u00e4hrend die Drehbuchschreiber kaum einer kennt. Dabei f\u00fchren Schauspieler nur das auf und aus, was sich Drehbuchschreiber ausgedacht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute a\u00df ich eine \u201eMeer-rett\u2018-ich-Suppe\u201c. Dabei halte es gar nicht f\u00fcr m\u00f6glich, das Meer durch das Essen einer Suppe zu retten. Immerhin enthielt sie keinen Fisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Serienvergewaltiger gefasst. \u2013 Da war ich \u00fcberrascht, 1. dass es nicht der Produzent von \u201eGute Zeiten, schlechte Zeiten\u201c war und 2. dass er bei dem ganzen Tamtam um ihn so \u201egefasst\u201c ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprengt sich ein IS-K\u00e4mpfer in die Luft, ist es Selbstmord, im Islam eine S\u00fcnde. Ein \u201eGl\u00e4ubiger\u201c, der das tut, hat bewiesen, dass er keiner ist. Die Jungfrauen im Himmel werden also nicht knapp. F\u00fcr ihn ist ein Platz in der H\u00f6lle reserviert. \u2013 Doch warum erz\u00e4hlt ihm das hier keiner?<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: AfD wird drittst\u00e4rkste Partei in Deutschland. \u2013 Der IS hat Beihilfe geleistet.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: T\u00fcrkische Fans st\u00f6ren Schweigeminute \u2013 Beim Spiel T\u00fcrkei \u2013 Griechenland f\u00fcr die Terroropfer von Paris. Der t\u00fcrkische Trainer: \u201eDas Verhalten k\u00f6nne man&nbsp;<em>im Ausland&nbsp;<\/em>nicht erkl\u00e4ren\u201c. Im&nbsp;<em>Inland<\/em>&nbsp;geht das? Das ist schlimm genug!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Muslim: Ich sehe nicht ein, warum ich mich von Islamisten distanzieren soll. Mit denen habe ich nichts am Hut. \u2013 Ich: Du hast keine Vorstellung davon, wie oft ich gezwungen war, mich \u201eals Deutscher\u201c f\u00fcr den Zweiten Weltkrieg zu entschuldigen, obwohl ich damals nicht mal existierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Braucht man noch Empathie und Mitgef\u00fchl in einer Welt, in der Gesetze F\u00fcrsorge auf staatlich regeln? Manche glauben, das habe sich damit erledigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Verdammt: Immer wieder \u201eAnziehsachen\u201c: F\u00fcr mich sind Hosen, Hemden, R\u00f6cke, etc. \u201eKleidung\u201c und keine \u201eAnziehsachen\u201c, schon weil ich meine gerade ausziehe. Eine \u201eAnziehsache\u201c ist eher ein Schraubenzieher oder besser: ein Schraubendreher.<\/p>\n\n\n\n<p>Schreibt man \u00fcber so etwas Harmloses wie Glied<em>ma\u00dfen<\/em>, glauben einige, man w\u00fcrde sich mit&nbsp;<em>Glied<\/em>ma\u00dfen besch\u00e4ftigen oder deren \u201etypisch m\u00e4nnlichem\u201c Vergleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Dumme haben schlaue Spr\u00fcche: Geld am Holen sein ist besser wie f\u00fcr hohl am Gelten sein.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Sitzung wurden unter dem Punkt \u201eVerschiedenes\u201c nur Dinge abgehandelt, die obsolet waren. Da verstand ich, warum es \u201eVerschiedenes\u201c hie\u00df: Es war f\u00fcr alle Beteiligten l\u00e4ngst gestorben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Blauer: \u201eBlaue werden diskriminiert.\u201c \u2013 \u201eBist Du sicher?\u201c, fragte ich, \u201eSind es nicht Arschl\u00f6cher, die diskriminiert werden, ob blau, rot oder gr\u00fcn? Entsteht Dein Eindruck nur, weil unter den Blauen mehr Arschl\u00f6cher sind? Kein Arschloch zu sein, kann man lernen. Wenn Rote und Gr\u00fcne es geschafft haben, warum dann die Blauen nicht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Internet ist, wenn Dummheit anonym bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht Kritik ist die sch\u00e4rfste Waffe gegen verbohrte Autorit\u00e4ten und ihre Verteidiger. Es sind Humor und Satire, die ihnen unter die Haut gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einer Bierflasche las ich \u201eM\u00fcnchener Hell\u201c. \u2013 H\u00f6lle in der Flasche? Wie verwirrt muss da ein Engl\u00e4nder sein, der zuvor schon einen \u201eBack Shop\u201c im Hinterhof suchte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich von einem st\u00fcrmischen und verregneten Adventsmarkt h\u00f6rte, fragte ich mich, ob das Wetter nicht besser w\u00fcrde, wenn s\u00e4mtliche M\u00e4rkte ausfielen. Sie sind doch offenbar die Ursache f\u00fcr solche Wetterkapriolen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Lieblingskneipe hie\u00dfe \u201eBetreutes Trinken\u201c, zu sch\u00f6n, um Bar zu sein. Mein Lieblingsitaliener ist PiPaPo, mit allem PiPaPo: Pizza, Pasta, Pomodori.<\/p>\n\n\n\n<p>Merkw\u00fcrdig dass viele Menschen besonders stolz auf etwas sind, was ihnen geschenkt wurde: stolz, ein Deutscher oder T\u00fcrke zu sein, stolz, ein Muslim oder Christ zu sein, stolz, eine Frau oder ein Mann zu sein; stolz, schwul zu sein oder nicht. Stolz ist doch ein dummes Gef\u00fchl, wenn man nichts daf\u00fcr geleistet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrungen des Herbstes: Anstelle der 100 Watt-Birnen h\u00e4tte die EU besser Laubsauger oder Laubbl\u00e4ser verboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nichts, was seiner Natur nach messbar w\u00e4re. Messbar ist, was man durch ein Modell messbar macht. Nicht mal die L\u00e4nge einer Wand wird ohne eine gedachte Linie gemessen. \u201eNicht messbar\u201c hei\u00dft nur, dass noch kein akzeptiertes Messmodell existiert.<\/p>\n\n\n\n<p>In der B\u00fcrokratie ist viel umsonst, aber nichts kostenlos!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einem Dokument stand: \u201eAutorisierung erfolgt\u201c. \u2013 Hei\u00dft das die \u201eAutorisierung IST SCHON erfolgt\u201c oder die \u201eAutorisierung erfolgt NOCH\u201c? Nach R\u00fcckfrage die Kl\u00e4rung: Es war das Erstere. Wie simpel und unmissverst\u00e4ndlich w\u00e4re es da gewesen, man h\u00e4tte \u201eAutorisiert\u201c geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidung gegen Olympia in Hamburg: Viele hatten die Hosen voll, dass sich einige die Taschen voll machen und sie nicht dabei sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ausl\u00e4ndischer Student: After a long weekend, I am week<em>end<\/em>&nbsp;myself! \u2013 Ich: Oh, you mean \u201c<em>weak<\/em>ened\u201d?!<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit wollen so viele \u201ealternativ\u201c sein, dass die Leute nur dann alternativ sein k\u00f6nnen, wenn sie es gar nicht sein wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Rechtschreibreform schrieb ein Wissenschaftler von einer \u201eirre&nbsp;<em>f\u00fchrenden<\/em>\u201c Theorie\u201c in der \u00dcberschrift eines wissenschaftlichen Beitrags. Diese irre&nbsp;<em>f\u00fchrende<\/em>&nbsp;Theorie sollte aber nach seiner Meinung gar keine \u201ef\u00fchrende\u201c sein. War sie dann doch eine \u201e<em>irre<\/em>f\u00fchrende\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich frage mich, warum Leute, die ganzj\u00e4hrig eine Taucheruhr tragen, nicht auch permanent ein Surfbrett auf dem Autodach haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den \u201eTrend-Herrenfrisuren 2016\u201c war meine nicht dabei. Offenbar hatte man die Frisuren aussortiert, an den Fris\u00f6re nichts verdienen k\u00f6nnen, wie meine Glatze.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie geht es (Dir oder Euch)?\u201c ist Begr\u00fc\u00dfungsformel oder ernstgemeinte Frage. Doch nichts gegen das \u201eWie geht es SICH?\u201c aus Kevelaer! Wie es dem \u201eEs selbst\u201c als \u201eallgemeinem \u00dcber-Ich\u201c im Allgemeinen geht, verlangt Reflektionen \u00fcber das \u201eLeben an sich\u201c und bedarf stundenlanger Gespr\u00e4che. Dem \u201eWie geht es?\u201c f\u00fcgt der Kevelaerer statt \u201eDir\u201c, \u201eEuch\u201c, \u201eIhnen\u201c n\u00e4mlich fast immer ein \u201esich\u201c hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entstehung des \u201e\u00dcber-Ich\u201c bei Sigmund Freud oder die Neschlesche Vermutung: Der kleine Sigmund h\u00f6rt im Unbewussten, wie die Nachbarin ihren freudlosen Spr\u00f6ssling zum Musizieren animiert: \u201e\u00dcb Erich, \u00dcb Erich!\u201c. Der alte Freud entdeckt dann unter dem \u201e\u00dcb Erich!\u201c sein \u201e\u00dcber-Ich\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich musste etwas wegschreiben, so schlecht war es. Wer\u2018s nicht sehen will, kann es ja weglesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: (Bundesjustizminister) Maas fordert mehr Toleranz f\u00fcr den Islam: Gleich daneben die Meldung: Islamisten bedrohen Christen in deutschen Fl\u00fcchtlingsheimen \u2013 Warum nicht auch \u201emehr Toleranz f\u00fcr Christen\u201c?&nbsp;<em>Niemand<\/em>&nbsp;darf Menschen wegen ihres Glaubens unter Druck setzen oder verfolgen, Buddhisten nicht, Christen nicht, Juden nicht, Muslime nicht! F\u00fcr solche Intoleranz darf es nur Null-Toleranz geben!<\/p>\n\n\n\n<p>Intellektuelle \u00fcber einen verpassten Film. Der eine: Der Film soll gut gewesen sein. \u2013 Der andere: Dann h\u00e4tte ich ihn gesehen haben sollen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eR\u00fcckl\u00e4ufigkeit\u201c ist nicht das Ph\u00e4nomen, dass eine Frau direkt nach der Scheidung zu ihrem Ex-Mann zur\u00fcckkehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer hat eigentlich \u201eWaldsterben\u201c, \u201eRinderwahn\u201c \u201eVogel- und Schweinegrippe\u201c aus den Zeitungen verbannt? Sie fehlen mir, diese romantischen Horrorszenarien. Sonst gibt es ja derzeit nur noch brutalen Horror.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fernverkehr der Deutschen Bahn sind heute nur zwei Dinge sicher: 1. Du kommst zu sp\u00e4t an. 2. Du f\u00e4ngst Dir einen Virus, den Du und Dein Doktor noch nicht kannten. Du nennst es virales Multi-Kulti und es erweitert Dein Bewusstsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorschlag f\u00fcr ein neues Fernseh-Format: \u201eZuhause im M\u00fcll\u201c. Familien werden in ihren eigenen vier W\u00e4nden vier Wochen nur mit Sprach- und Informations-M\u00fcll deutscher Sender bestrahlt. Am Ende werden sie einem Wesenstest unterzogen, bevor man sie wieder auf die Menschheit losl\u00e4sst. RTL II-Zuschauer m\u00fcssen zuvor zwei Wochen in Quarant\u00e4ne!<\/p>\n\n\n\n<p>Mode ist so ziemlich die einzige Stoffwechselkrankheit, unter der ich nie gelitten habe. Dabei ist sie bekanntlich die h\u00e4ufigste.<\/p>\n\n\n\n<p>Pressemeldung: \u201eM\u00f6rder von 18-J\u00e4hriger verurteilt\u201c \u2013 Ich wusste nicht, dass es 18-j\u00e4hrige Richterinnen gibt, die Kapitalverbrecher verurteilen. Und das alles, weil keiner mehr den Genitiv kann: \u201eM\u00f6rder 18-J\u00e4hriger verurteilt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>T\u00fcrkische Migranten kritisieren oft die Berichte der deutschen Presse \u00fcber Vorf\u00e4lle in der T\u00fcrkei, nehmen die t\u00fcrkische Presse aber ernst. Angesichts Rang 149 von 180, den \u201eJournalisten ohne Grenzen\u201c der Pressefreiheit in der T\u00fcrkei geben (Deutschland Rang 12) scheinen mir die Gewichte da nicht richtig gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unterschied zwischen Theorie und Praxis: Der Statistiker behauptet, dass man theoretisch nie gewinnen kann, wenn man Lotto spielt. Der Lottospieler sagt, dass man im Lotto praktisch nur gewinnen kann, wenn man auch Lotto spielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Man will die Akzeptanz des Grundgesetzes durch Muslime erh\u00f6hen, indem man bei jedem Artikel Koranverse hinterlegt, als ob der Koran Pate gestanden h\u00e4tte. Aber so gut sich manche Koranverse eignen m\u00f6gen, so wenig tun es andere. Und so wird die Trennung von Staat und Religion nie verstanden, die Grundlage der Freiheit ALLER Religionen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Integration eine Einbahnstra\u00dfe? Nachdem der Martinszug in \u201eLichterfest\u201c oder \u201eLaternenfest\u201c umgetauft wurde und der Weihnachtsmarkt in \u201eWintermarkt\u201c oder \u201eWinterfest\u201c, suchen Gr\u00fcne und Linke jetzt sicher neue Namen f\u00fcr Opferfest, Zuckerfest und Ramadan. Oder nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>T\u00fcrkische Graffiti in Diyarbak\u0131r, wo es heftige K\u00e4mpfe zwischen Regierungstruppen und PKK gibt: &#8222;Wenn Du T\u00fcrke bist, sei stolz. Wenn nicht, dann gehorche.&#8220; \u2013 Dazu darf sich jeder SEINE Gedanken machen!<\/p>\n\n\n\n<p>Mich wundert nicht, dass ich so oft von \u201eMessi-Wohnungen\u201c lese. Bei 20 Millionen im Jahr als Star von Barcelona kann der sich schlie\u00dflich einiges leisten. Aber ein wenig zweifle ich auch an der Rechtschreibf\u00e4higkeit der Presseleute. Sollten die \u201eMessie-Wohnungen\u201c meinen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin gar nicht so sicher, ob der Fortschritt der Menschheit nicht auch auf moderatem Konsum von Alkohol und weichen Drogen beruht. V\u00f6llige Enthaltsamkeit ist oft Verh\u00e4rtung und Verh\u00e4rmung, Stillstand oder R\u00fcckschritt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Witz beim Fr\u00fchst\u00fcck erntete keinen einzigen Lacher. \u201eTut mir leid\u201c, sagte der Erz\u00e4hler, \u201eaber ich erz\u00e4hle den heute zum ersten Mal.\u201c \u2013 \u201eHEUTE ja\u201c, stimmten alle zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lese \u00f6fter \u201edie von den USA angef\u00fchrte Anti-Terror Allianz\u201c. \u2013 Der Duden nennt als sinnverwandte W\u00f6rter zu \u201eanf\u00fchren\u201c z.B. \u201enarren\u201c, \u201enasf\u00fchren\u201c, \u201eanschmieren\u201c, \u201eeinen B\u00e4ren aufbinden\u201c. Und so kommt es mir auch vor!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein T\u00fcrke: Erdo\u01e7an \u201ehat uns ein gutes Selbstgef\u00fchl gegeben. \u2013 Ich: Bei den Deutschen hat Hitler das getan. WIR durften schon erleben, wohin uns das \u201agute\u2018 Gef\u00fchl gef\u00fchrt hat\u201c.<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: =;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=243\">PDF-Datei<\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>This post was downloaded by  250 people until now.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8211;&gt;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 18 Das Internet ist die Burka der Bekloppten. (Zu anonymen Internet-Kommentaren) Ich habe meine Waage um drei Kilo zur\u00fcckgestellt: auf Winterspeck! 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