{"id":1452,"date":"2020-11-11T21:04:45","date_gmt":"2020-11-11T20:04:45","guid":{"rendered":"https:\/\/neschle.de\/?p=1452"},"modified":"2020-11-11T21:08:23","modified_gmt":"2020-11-11T20:08:23","slug":"leon-neschle-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/leon-neschle-5\/","title":{"rendered":"Leon Neschle<sup>&copy;<\/sup>"},"content":{"rendered":"\n<h2><span style=\"color:#4f81bd\" class=\"tadv-color\"><strong>Das Buch der Spr\u00fcche<\/strong>: <strong>Teil 17<\/strong><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Als die Beh\u00f6rde ein \u201eim&nbsp;<em>Nac<\/em>hgang\u201c gesendetes Schreiben sp\u00e4ter als \u201e<em>Vor<\/em>gang\u201c bezeichnete, war mir klar: Die wissen nicht mehr, was hinten und vorne ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nichts unversucht l\u00e4sst, l\u00e4sst alles nur versucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00df- und Kleinschreibung gibt es nicht, um es dem Schreiber schwerer, sondern um es dem Leser leichter zu machen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Einsicht eines Mexikaners: The place where the chicas go is not Chicago.<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss klug sein, um sich echte Dummheiten leisten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sagt der Hautarzt zu seiner Familie: Wer sich in der Sonne aalt, der wird in der Sonne alt. Oder: Schlechtes Wetter ist nicht wirklich schlecht!<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn&nbsp;<em>ich<\/em>&nbsp;schon nicht unfehlbar bin, wie schlecht muss es dann der Welt da drau\u00dfen gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gedicht zur Karwoche: Es macht im Deutschen sich recht rar, \/ das merkw\u00fcrdige W\u00f6rtchen \u201eKar\u201c. \/ Doch stellt jemand an mich die Frage, \/ was es bedeutet, sag ich \u201eKlage\u201c. \/ Daf\u00fcr gibt\u2019s eine Woche Zeit, \/ dann folgt die Hasenherrlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Wein, kein Weib und nicht Gesang, \/ Karfreitag: so machst Du mich krank. \/ Nicht Weib, Gesang und auch kein Wein, \/ Karfreitag: ich soll traurig sein. \/ Gesang nicht, Wein und auch nicht Weib, \/ Karfreitag: bleib mir doch vom Leib!<\/p>\n\n\n\n<p>Untiefe Gedanken um das Osterwetter: Ostern liegt, weil man es will, \/ bei uns im Land meist im April. \/ Ich w\u00fcrde es erst richtig lieben, \/ k\u00f6nnt\u2018 ich es in den Mai verschieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn hinein in die Narzissen, \/ der Hase hat ein Ei geschmissen, \/ muss man sich beim Suchen hocken \/ mitten zwischen die Osterglocken. \/ Doch manchmal kann das, was hinein-, \/ wenn es herauskommt anders sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hase ist ein Osterbrauch, \/ das Eierblasen aber auch. \/ Doch nie sah ich den Osterhasen \/ mit Pausb\u00e4ckchen beim Eierblasen. \/ Und daher kommt mir der Verdacht, \/ dass das ein Weihnachtsengel macht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Frau war entt\u00e4uscht, als ich ihr sagte: \u201eIch habe heute leider kein Foto f\u00fcr Dich.\u201c Aber ich hatte sie ja gar nicht fotografiert. (Bei den Top-Models von Heidi Klum ist das Foto immer das Zeichen f\u00fcr das Weiterkommen)<\/p>\n\n\n\n<p>Da f\u00e4llst Du um, wenn der griechische Finanzminister verk\u00fcndet, die griechische Regierung wolle alles so regeln, dass sich \u201ein Griechenland m\u00f6glichst wenig \u00e4ndern muss\u201c. (zum Reformwillen nach der Griechenland-Pleite)<\/p>\n\n\n\n<p>Eine griechische Untersuchungskommission hat herausgefunden, dass Deutschland den Griechen etwa die Summe schuldet, die das griechische Defizit deckt. Das erspart den Griechen eine Kommission, die sich mit der Reform Griechenlands befasst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Fremde Pfandflasche, der Getr\u00e4nkeh\u00e4ndler: Eh, dat geht aber voll ganich. \u2013 Ich: Die ist doch leer! \u2013 Er: Auch leer geht die voll ganich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ent-r\u00fcsten hat mit Ab-r\u00fcsten nichts zu tun, schon eher mit Auf-r\u00fcsten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Meine Eltern h\u00e4tten mich \u201e<em>Ro<\/em>man\u201c taufen sollen! \u2013 Meine Frau: Warum? \u2013 Ich: Ich habe gelesen: Viele Frauen gehen mit einem&nbsp;<em>Ro<\/em>man ins Bett. \u2013 Meine Frau: Da hast Du Dich verbetont.<\/p>\n\n\n\n<p>So alt ich auch geworden bin: Von mir kann&nbsp;<em>ich<\/em>&nbsp;noch immer jede Menge lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als meine Frau mir sagte, ich solle abnehmen, musste ich sie warnen: Du wirst dann weniger von mir haben!<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Sommerwarnung: Generationen deutscher M\u00e4nner haben sich schon falsche Hoffnungen gemacht, wenn eine Engl\u00e4nderin zu ihnen sagte: \u201eI am hot!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Alarmanlage soll den Wachhund ersetzen, am Kuscheln arbeiten sie noch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aus einer Werbung f\u00fcr Schneckenkorn: \u201eTesten Sie selbst!\u201c; f\u00fcr ein Mittel gegen Ameisen: \u201eProbieren Sie es!\u201c \u2013 Will die chemische Industrie jetzt Menschenversuche machen, bevor sie ihre Mittel auf Schnecken oder Ameisen anwendet?<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagzeile \u201eBILD verr\u00e4t das D\u00fcsseldorfer Prinzenpaar\u201c. \u2013 Jetzt gibt BILD einen Verrat offen zu, den Verrat an deutscher Bildung und Kultur aber nicht. Doch den kann man ja t\u00e4glich sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e100 Most Influential Persons in the WORLD\u201c im Time Magazine zeugen davon, wie provinziell die WELT der US-Amerikaner ist und wie anma\u00dfend ihre Selbsteinsch\u00e4tzung. Wie wollen solche Leute WELT-Politik machen? Das waren weit \u00fcberwiegend Amerikaner, zu wenige Europ\u00e4er, viel zu wenige Chinesen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn Sie Effizienz im Ergebnis haben wollen, ist das Geld bei Frauen tendenziell besser aufgehoben als bei M\u00e4nnern.\u201c (Angela Merkel) \u2013 Liebe Angela, die Schuhmachergilde wird es Dir danken. Um Effizienz zu beurteilen, muss man das Ziel kennen. Kennst Du die Ziele der M\u00e4nner? Nein? Dann kannst Du auch nichts \u00fcber deren Effizienz sagen. Liebe Gr\u00fc\u00dfe ER (Ja, ja: Das Klischee: Frauen und die Schuhe)<\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Ideologien sind zugleich die gr\u00f6\u00dften Idiotien: Sie tischen uns die unglaublichsten M\u00e4rchen auf. Das sagt einiges dar\u00fcber, wie kindisch der Mensch ist und wie unf\u00e4hig, selbst\u00e4ndig zu denken.<\/p>\n\n\n\n<p>Logik darf man nicht erwarten in alten Geschichten. Und doch basieren darauf M\u00e4rchen und alle gro\u00dfen Religionen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Ewigkeit gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft. Beides gibt es nur im Jetzt und Hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&nbsp;<em>glaube<\/em>&nbsp;nur an die Zukunft, denn ich&nbsp;<em>kenne<\/em>&nbsp;die Vergangenheit und kann deshalb nicht mehr an sie&nbsp;<em>glauben<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dften L\u00fcgen sind nicht die, die man als L\u00fcgen empfindet, sondern die, denen man als ewige Wahrheit gefolgt ist oder noch folgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Frau: In DEM Hemd siehst Du aus wie ein Mops. \u2013 Ich: Es ist ein Marc O\u2019Polo Shirt, kurz: MOPS.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum aktuellen Streit um die Richterbesoldung: Im \u00f6ffentlichen Dienst h\u00e4lt man es im Vergleich zur Wirtschaft generell f\u00fcr \u201esozial\u201c, Hochqualifizierte zu niedrig und Niedrigqualifizierte zu hoch zu bezahlen. Verlogen betont man den Wert der Bildung.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Betriebswirtschaftslehre wird heute das Falsche von den Falschen mit falschen Methoden erforscht. Mit den Ergebnissen kann man daher in der Praxis nichts anfangen. Sie taugen aber als Basis f\u00fcr neue Arbeiten falscher Forscher zu falschen Themen mit falschen Methoden. Da wei\u00df man sich in internationaler Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mittelschicht wird von drei Seiten belastet: von denen da oben, die nie geben wollen; von denen da unten, die nur haben wollen; vom Fiskus. der den Mittelstandsbauch pflegt und so die Mitte richtig abkassiert. \u2013 So br\u00f6ckelt durch die Aush\u00f6hlung des Mittelstandes der Kitt dieser Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe noch nie eine Schlaftablette genommen. Bei Schlafbed\u00fcrfnis lese ich einen Text, den ich schon kenne, und bin nach einer halben Seite eingenickt. Deshalb kann keiner meinen Schmerz ermessen, wenn ich den vierten Entwurf einer Dissertation lese, von der ich ganze Passagen schon mal gelesen habe. St\u00e4ndig \u00fcbermannt mich der Schlaf.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagzeile mit Schlagseite: Schlaganfall \u2013 Die Betroffenen&nbsp;<em>werden<\/em>&nbsp;immer j\u00fcnger \u2013 Wie ist das m\u00f6glich? Schlaganfall als Jungbrunnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fchst\u00fccksgespr\u00e4ch beim Griff zum frischen Brot: Meine Frau: Es ist noch altes Brot da. Das muss zuerst weg. \u2013 Ich: Morgen ist das frische alt. \u2013 Meine Frau: Dann muss das weg. \u2013 Ich: Aber es muss doch m\u00f6glich sein, frisches Brot zu essen. Andere k\u00f6nnen\u2018s doch auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kreativit\u00e4t bei der Erfindung neuer Namen f\u00fcr Weine kennt kaum Grenzen, wenn man \u201ePornfelder\u201c f\u00fcr eine Mischung aus Portugieser und Dornfelder nicht als eine solche Grenze betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Tatbestand der \u201e\u00fcblen Nachrede\u201c sollte man den der \u201e\u00fcblen Vorrede\u201c hinzuf\u00fcgen. Die kommt sogar h\u00e4ufiger vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprichwort: Ist der Mai k\u00fchl und nass, f\u00fcllt\u2019s dem Bauern Scheun\u2018 und Fass. \u2013 Mit jedem Regentag im Mai steigt in Deutschland der Neid auf die Bauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob man zu dick ist, entscheidet man nicht mehr selbst, sondern der BMI-Rechner.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wenn ich meine Schalke-Unterhose anhabe, spielt Schalke beschissen. Es kann aber nicht an meiner Unterhose liegen. Denn Schalke spielt immer beschissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Geschlecht in der deutschen Presse am aktuellen Beispiel einer Schlagzeile: \u201eEine der T\u00e4terinnen ist eine Frau.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: In Deutschland hat man Problem mit der Einhaltung des Rechtsfahrgebots. \u2013 Da sollte man einen Blick nach England werfen. Dort fahren die meisten rechts. Man muss also offenbar nur das Gegenteil vorschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die besten Mitarbeiter sind intelligent und flei\u00dfig? \u2013 Da kennt man die FIFA schlecht. Intelligent und flei\u00dfig hat man da oft. Die suchen einen, der dumm und faul ist, aber moralisch integer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Bruder ist viel zu d\u00fcnn, um einen&nbsp;<em>runden<\/em>&nbsp;Geburtstag zu feiern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne mein Ich bleibt von meinen \u00dcber-Ich nur \u00dcber \u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem unserer Gesellschaft ist nicht fehlendes Wissen, sondern Halbwissen, das die Leute f\u00fcr Wissen halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diebe, Gauner, Betr\u00fcger, rief jemand. Ein Gewerkschafter f\u00fchlte sich dabei nicht gut, obwohl er gar nicht gemeint war.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Prinzip des G\u00e4nsemarsches: Ein Sterz, ein Teich, ein F\u00fchrer. (Aus der Nazi-Zeit: Ein Volk, ein Reich, ein F\u00fchrer)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Harz gibt es Erholungsorte, die brauchen mehr Erholung als ihre G\u00e4ste.<\/p>\n\n\n\n<p>Rassismus, oder: Als Deutscher kannst Du es nicht richtig machen. \u2013 Er: Ich f\u00fchle mich als Ausl\u00e4nder rassistisch diskriminiert. \u2013 Ich: Wird denn ein Deutscher&nbsp;<em>anders<\/em>&nbsp;behandelt? \u2013 Er: Nein! Aber ich bin kein Deutscher. \u2013 Ich: Dann ist ein deutscher Rassist also jemand, der Dich behandelt wie einen Deutschen? (ein reales Erlebnis)<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt kein Recht, Unrecht zu tun, aber ein Recht, Unrecht zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich frage eine Frauenrechtlerin, warum sich Frauen dem IS anschlie\u00dfen. Sie wei\u00df es nicht. Und ich wei\u00df nicht, wie man sich damit als Frauenrechtlerin f\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Herz kein Niveau!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Varoufakis: Sch\u00e4uble arbeitet seit Jahren am Grexit. \u2013 Nein, Herr Varoufakis, das ist griechische \u00dcbersch\u00e4tzung. Sch\u00e4uble war Griechenland vor Jahren noch v\u00f6llig egal.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Griechen leben seit Jahren \u00fcber ihre&nbsp;<em>Verh\u00e4ltnisse<\/em>. Nun glauben sie, \u00fcber ihre&nbsp;<em>Beziehungen<\/em>&nbsp;leben zu k\u00f6nnen, die sie gerade mit F\u00fc\u00dfen treten.<\/p>\n\n\n\n<p>Typisch griechische Entscheidung: Herz vor Verstand. Doch das Herz bew\u00e4ltigt diese Krise nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Furz ist Biogas.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt zeigt sich, warum AfD immer schon die Alternative f\u00fcr&nbsp;<em>Doofe<\/em>&nbsp;war.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Richter ahnden unternehmerische Fehler als \u201eUntreue\u201c gegen\u00fcber der Unternehmung, lassen aber \u201eUntreue\u201c der staatlichen Verwaltung gegen das Volk ungeahndet. Mit einem Bein im Gef\u00e4ngnis in der Privatwirtschaft, straffrei im Dienste des Staates.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Kommentar von Varoufakis in \u201eThe Guardian\u201c: Varou-fuck-is it!<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist es hart, wenn der griechische Biker Varoufakis vom deutschen Rollstuhlfahrer Sch\u00e4uble d\u00fcpiert wird. Doch die Griechen haben den Deutschen \u00fcber Jahrzehnte Vorsprung gelassen. Bequemlichkeit, Sorglosigkeit oder \u00dcberheblichkeit? Wer erst in der letzten Sekunde losf\u00e4hrt, darf er sich nicht wundern, dass er nicht mal die Zielflagge sieht, weil das Rennen schon abgeblasen ist, weil der Rollstuhl schneller war.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein deutscher Richter hielt einen Angeklagten f\u00fcr einen grenzenlosen Egoisten. Seine Begr\u00fcndung: \u201eSelbst bei der Schilderung einer schweren Erkrankung seiner kleinen Tochter sei es ihm nur um die Qualen gegangen, die er selbst dabei empfunden habe.\u201c \u2013 Wie kann denn einer \u201eEGOist\u201c sein, der Qualen bei der Erkrankung eines ANDEREN hat?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Fernsehinterview mit Fu\u00dfballspieler: Ein kleiner Junge fragt: Papa, warum sind da so viele Aufkleber auf der Wand dahinter? \u2013 Papa: Die sind von all den Firmen, die dem Verein Geld geben. \u2013 Der Kleine: Wenn die mit einem Politiker sprechen, gibt es das aber nicht. \u2013 Papa: Da will man das nicht so offen zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerfahren\u201c ist ein sch\u00f6ner Begriff f\u00fcr den Zustand vieler \u201eGerichtsverhandlungen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitungs\u00fcberschrift heute: \u201eHandwerk bildet Fl\u00fcchtlinge aus\u201c. \u2013 Das muss neu sein. Ich habe noch nie von einem \u201eFl\u00fcchtlingsgesellen oder -meister\u201c geh\u00f6rt. Und \u201eAsyl!\u201c rufen die auch ohne Ausbildung im Handwerk.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u201eErkenne Dich selbst!\u201c des Apollo w\u00fcrde uns von der Verlogenheit der Moralisten befreien. Denn der Mangel an Selbsterkenntnis macht den Moralisten aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei uns werden 2,7 Milliarden pro Jahr f\u00fcr Stra\u00dfen und Br\u00fccken als Meilenstein gefeiert. Gleichzeitig bekommt ein Land mit der Bev\u00f6lkerung Hessens (Griechenland) ein drittes Hilfsprogramm von 85 Milliarden Euro. Da macht schon die Dimension stutzig!<\/p>\n\n\n\n<p>Der IS hat schon mehr Muslime das Leben gekostet als die Kreuzritter, gegen die er angeblich heute noch k\u00e4mpft.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kampf gegen die Hitze: Ab sofort ist Mineralwasser nur noch f\u00fcr Untergebene. In der&nbsp;<em>F\u00fchrungs<\/em>ebene wird ab sofort&nbsp;<em>Leitungs<\/em>-Wasser getrunken.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: In San Francisco haben Wildpinkler einen Laternenmast zu Fall gebracht. \u2013 Ja, die Macht des Wassers ist so gro\u00df, dass man selbst den st\u00e4rksten Mast nicht halten kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Wir fahren immer nach NAVI. \u2013 Ich: Und wir nach Mallorca. (Ein anderes Reiseziel ist mir so schnell nicht eingefallen. Der Gag war wichtiger!)<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Weiser ist fanatisch, kein Fanatiker weise.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun soll man sich mit \u201eBeauty Drinks\u201c SELBST sch\u00f6n trinken. Das ist doch reiner Egoismus. Wie&nbsp;<em>sozial<\/em>&nbsp;war man dagegen fr\u00fcher. Da hat man das mit Alkohol bei ANDEREN getan.<\/p>\n\n\n\n<p>In Schwaben oder Sachsen fordert man von Migranten, dass sie Deutsch lernen, damit man den Migrationshintergrund auch nach Jahren noch h\u00f6ren kann. Denn sicher lernen die da kein Hoch-Deutsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Carmen Thomas verlor einst ihren Job wegen \u201eSchalke 05\u201c. Gestern h\u00e4tte sie ihn behalten. Da sagte eine Kollegin \u201eDuisburg-Schalke 05\u201c. (Schalke hatte mit f\u00fcnf zu null Toren gewonnen)<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher sagten Fu\u00dfballkommentatoren \u201ees sind noch 5 Minuten\u201c oder \u201ees sind noch 5 Minuten zu spielen\u201c, heute im affektierten Anglizismus \u201ees sind noch 5 Minuten&nbsp;<em>zu gehen<\/em>\u201c. \u2013 Ob die Spieler nicht doch&nbsp;<em>laufen<\/em>? Und falls sie tats\u00e4chlich gehen: wohin denn?<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgeschnappt und geklaut: Wenn ein Mann sagt, er macht es, dann macht er es. Da muss man nicht alle sechs Monate kommen und ihn daran erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schulzeit in NRW hat wieder begonnen und mit ihr die M\u00f6glichkeit gutwilliger Reformp\u00e4dagogen, mit den Gehirnen junger Menschen zu experimentieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bedanken uns viel zu selten bei denen, die uns NICHT geholfen haben. Dabei verdanken wir unsere Selbst\u00e4ndigkeit eher ihnen als den vielen, die begierig waren, uns dauernd zu helfen und mit Rat und Tat im Wege zu stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Wie konnte es Gott zulassen, dass die Welt voller Idioten ist. \u2013 Ich: H\u00e4tte er die alle f\u00fcr sich selbst behalten sollen?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sonne&nbsp;<em>diskriminiert<\/em>&nbsp;mich seit Jahrzehnten wegen meiner Hautfarbe. Aber das ist den Leuten egal.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fand es bemerkenswert, dass ein Karikaturist f\u00fcr einen \u201eSchnupperkurs in Medizin\u201c das Thema \u201eBl\u00e4hungen\u201c vorschlug.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich dachte immer \u201eFeuerstuhl\u201c sei ein Motorrad. Bis nach dem Chili gestern und dem Stuhl heute. Jetzt sitze ich \u201eauf hei\u00dfen Kohlen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Krise muss man&nbsp;<em>Weichen<\/em>&nbsp;stellen. Oft mit allen&nbsp;<em>H\u00e4rten<\/em>!<\/p>\n\n\n\n<p>Geschlechterquoten schieben die Kompetenz vom Kopf in die Hose.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann im Nacht<em>eil<\/em>zug fahren und es als&nbsp;<em>Vorteil<\/em>&nbsp;empfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Asseln sind in Deutschland fr\u00f6hliche Tiere, weil die Leute hier zum Lachen in den Keller gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat mich doch ein VW-Diesel \u00fcberholt und ich musste sein Abgas trotz der schlechten Werte schn\u00fcffeln. M\u00fcsste man den nicht zwingen, HINTER mir zu fahren?<\/p>\n\n\n\n<p>Nachricht im Sportteil: Sommer f\u00e4llt wegen Nasenbeinbruch aus. \u2013 Das erkl\u00e4rt vieles. (Torwart Jan Sommer fiel aus und es war schlechtes Wetter.)<\/p>\n\n\n\n<p>Gehe ich ins Restaurant, habe ich was zu nippen, was zu schl\u00fcrfen, was zu trinken, was zu saufen, was zu knabbern, was zu bei\u00dfen, was zu nagen, was zu essen, was zu kauen, was zu mampfen, was zu schauen. Viele haben dort immer dasselbe: was zu meckern.<\/p>\n\n\n\n<p>Unkraut ist ein Kraut, das man nicht da haben will, wo es gedeiht. \u2013 Ist Unsinn nicht in Wahrheit ein Sinn, den man nur nicht da haben will, wo er gedeiht?<\/p>\n\n\n\n<p>USA: Elfj\u00e4hriger erschie\u00dft Achtj\u00e4hrige aus \u00c4rger. \u2013 Die Waffenlobby dort wird erkl\u00e4ren: H\u00e4tte die Achtj\u00e4hrige eine Waffe gehabt, h\u00e4tte der Elfj\u00e4hrige nicht geschossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00fcchtlinge haben Zalando mit 962 nicht bezahlten Bestellungen um fast 200.000 Euro gesch\u00e4digt. \u2013 Innenminister Bouillon (Saarland) dazu: &#8222;Das hei\u00dft, der eine oder andere ist durchaus clever und wei\u00df, das System zu nutzen.&#8220; \u2013 Wenn dies das System ist, dann habe ich es noch nicht verstanden. Oder es gibt ein anderes f\u00fcr mich!<\/p>\n\n\n\n<p>Nur Menschen machen den Erfolg. Aus! Zahlen weisen ihn nur aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Manche sagen zur Datensammlung der Geheimdienste: Ja und, ich habe nichts zu verbergen. \u2013 Doch ich laufe nicht nackt herum, nur weil ich nichts zu verbergen habe. Diskretion sch\u00fctzt mich vor Irrtum und Missbrauch: Was werden diese Schafe wohl bl\u00f6ken, wenn sie mal zum Opfer geworden sind?<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Vortrag: \u201eSelbst das beste Risikomanagementsystem ist nicht in der Lage, alles zu verhindern \u2026\u201c \u2013 Ich, ein wenig zu laut: \u201e\u2026oft nicht mal den Erfolg\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Wirtschaftswissenschaft feiert man heute solche \u00d6konomen, die&nbsp;<em>nach<\/em>&nbsp;der Finanzkrise gezeigt haben, was man schon&nbsp;<em>vorher<\/em>&nbsp;h\u00e4tte wissen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe gestern den typischen Brief eines Juristen gelesen: In der Form sind seine Argumente korrekt, in der Sache f\u00fchren sie nicht weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Frau: Du trinkst nur aus Langeweile. \u2013 Ich: Ich trinke gerade WASSER. Kann das Trinken von&nbsp;<em>Wasser&nbsp;<\/em>mein Leben denn spannender machen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich die AfD in Rechtspolitik auskennt, hei\u00dft das nicht, dass das auch in der Rechtspolitik so ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lese gerade \u201eFrank Zappas Witwe tot\u201c und ich frage mich: Was ist mit Frank Zappa selbst? Lebt der noch? Bei Elvis ist es ja so.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Tempo 30 vor Schulen soll die Regel werden. \u2013 Soll man da nicht mehr bremsen?<\/p>\n\n\n\n<p>Charmante \u201eL\u00fcgen\u201c mag ich. Doch was aus den Medien an \u201epolitischer Korrektheit\u201c auf mich einstr\u00f6mt, ist weder charmant noch korrekt und leistet der Sache der Integration einen B\u00e4rendienst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00d6ffentlichkeit vermittelt den Eindruck, als sei es das Wichtigste an einer Dissertation, dass sie \u201ekeine Plagiate\u201c enth\u00e4lt. Ach h\u00e4tte ich doch nur eine mit hundert Plagiaten, aber einer eigenen Idee, die meine Wissenschaft epochal forstschreiten l\u00e4sst!<\/p>\n\n\n\n<p>Pedant-Pendant das ist der Pingel, \/ beim B\u00f6sewicht ist es der Schlingel, \/ beim D\u00fcnnen ist\u2019s der Unbeleibte, \/ beim Ledigen der Unbeweibte. \/ Doch pl\u00f6tzlich denkt man so f\u00fcr sich, \/ wo ist denn das Pendant f\u00fcr mich? \/ So etwas kann es gar nicht geben, \/ drum muss ich ganz alleine leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Syrien-Krieg geht im Internet weiter, zwischen Ami-Anh\u00e4ngern und Russen-Anh\u00e4ngern. Die werfen der Gegenseite Fehler vor im steten Irrglauben, deren Fehler beweisen die Richtigkeit der eigenen Aussagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Sonne bin ich ohne Sonnenbrille blind, mit Sonnenbrille sehe ich blind aus.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcnf Grad morgen fr\u00fch?! Je herbster desto welk, je winterer desto kalt.<\/p>\n\n\n\n<p>J\u00fcrgen Klopp hat gesagt hat \u201eI\u2019m the NORMAL one\u201c. Die Liverpooler h\u00e4tten gerne geh\u00f6rt \u201eI\u2019m the normal ONE\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor Jahren sagte mir ein T\u00fcrke in Istanbul, er bewundere die Deutschen f\u00fcr ihre Integrationsleistung. Ich war verbl\u00fcfft. Er in perfektem Deutsch: Glauben Sie denn, wir h\u00e4tten die Leute, die nach Deutschland gingen, hier integriert? \u2013 So hatte ich das nie gesehen und so sehen es in Deutschland weder Politiker noch Migranten.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr Tabus eine Gesellschaft kennt, umso mehr unterliegt sie der Selbstt\u00e4uschung und verwehrt sich den Blick auf Probleme, die es zu l\u00f6sen gilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann nur Weinversteher werden, wenn man vergleicht: den Wein in Flasche und Glas begreift, mit den Augen liest, mit der Nase erduftet, mit dem Gaumen erschwelgt. Aber auch dann kann man nicht jeden Wein verstehen. Bei Weib und Gesang ist das genauso.<\/p>\n\n\n\n<p>Plagiate sind eine Plage f\u00fcr die Wissenschaft, die Geliehenes als Eigentum ausgibt, eine Mischung aus Diebstahl und Betrug. F\u00fcr Diebstahl und Betrug gibt es Verj\u00e4hrung, bei VroniPlag* nicht. Da ist es bei Plagiaten wie bei Mord.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung aus NRW. \u201eZentrum f\u00fcr Forschung ohne Tiere er\u00f6ffnet\u201c. \u2013 Was ist daran neu? Ich forsche schon immer ohne Tiere! Aber ich stehe auf \u201etierische Forschung\u201c: Flei\u00dfig wie ein Bienchen, geduldig wie ein Elefant und dumm wie ein Esel.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt, wo die Leute zu uns fl\u00fcchten, wollen die Politiker weniger Geld f\u00fcr&nbsp;<em>Fl\u00fccht<\/em>linge, als unser Geld in die Schweiz fl\u00fcchtete, wollten sie weniger Flucht f\u00fcr&nbsp;<em>Geld<\/em>linge.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Klopp muss auf Talent verzichten \u2013 Vielleicht hat er ja genug davon?!<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal f\u00e4ngt die Polizei einen T\u00e4ter noch bevor der \u00fcberhaupt eine Straftat begehen konnte. Das kommt in allen L\u00e4ndern vor, in manchen sehr viel h\u00e4ufiger. Da reicht es f\u00fcr eine Festnahme, dass einer eine Straftat begehen&nbsp;<em>k\u00f6nnte<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>They say \u201cLess is more\u201d but less is less and more is more, at least more or less.<\/p>\n\n\n\n<p>Sagt ein Bayer zu mir: \u201eSikhst Du d\u00f6s net? Ja, schau Hindu!\u201c \u2013 Wie schnell ist man doch Opfer einer ethnisch-religi\u00f6sen Diskriminierung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Profi-Fu\u00dfballer sind&nbsp;<em>Wirtschafts<\/em>fl\u00fcchtlinge. Da kennen wir keine Vorbehalte. Wir nehmen sie schon immer, auch aus sicheren Herkunftsl\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Da kann die CSU machen, was sie will: Ich werde meinen Kulturbeutel nicht durch einen LEITKULTURBEUTEL ersetzen. Ich wei\u00df ja nicht mal, was das sein soll!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Ausweisen ist das so eine Sache: So mancher&nbsp;<em>ausgewiesene<\/em>&nbsp;Fachmann arbeitet zwar noch in Deutschland. Aber keine Sorge: Es werden weniger.<\/p>\n\n\n\n<p>Integration mit W\u00fcrstchen: Leitkulturell: Nat\u00fcrlich gibt\u2019 NUR Schweinsw\u00fcrstl! \u2013 Gutmenschlich: W\u00fcrstchen bitte NUR aus H\u00e4hnchenfleisch! \u2013 Vern\u00fcnftig: W\u00fcrstl aus Schweinefleisch, aber auch aus H\u00e4hnchenfleisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Rechtsextremismus bei Deutschen ist schlimm, aber kein Grund, Rechtsextremismus bei Migranten zu ignorieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich nur aus der Presse informiert, kennt eher die Ausnahmen als die Regel und muss sich h\u00fcten, sein Weltbild darauf zu bauen.<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: =;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=242\">PDF-Datei<\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>This post was downloaded by  261 people until now.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8211;&gt;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 17 Als die Beh\u00f6rde ein \u201eim&nbsp;Nachgang\u201c gesendetes Schreiben sp\u00e4ter als \u201eVorgang\u201c bezeichnete, war mir klar: Die wissen nicht mehr, was hinten und vorne ist. Wer nichts unversucht l\u00e4sst, l\u00e4sst alles nur versucht. 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