{"id":1427,"date":"2020-10-25T10:40:14","date_gmt":"2020-10-25T09:40:14","guid":{"rendered":"https:\/\/neschle.de\/?p=1427"},"modified":"2020-10-25T10:45:22","modified_gmt":"2020-10-25T09:45:22","slug":"1427","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1427\/","title":{"rendered":"Leon Neschle<sup>&copy;<\/sup>"},"content":{"rendered":"\n<h2><span style=\"color:#4f81bd\" class=\"tadv-color\"><strong>Das Buch der Spr\u00fcche<\/strong>: <strong>Teil 15<\/strong><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Viele wollen ges\u00fcnder leben, sehen aber zugleich das Rentenfinanzierungsproblem. \u2013 Wie selbsts\u00fcchtig ist doch der Mensch! ;-))<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffentliche Kriegserkl\u00e4rung im G\u00e4stebuch: \u201eDieses Museum erkl\u00e4rt den 30-j\u00e4hrigen Krieg. Das ist toll!\u201c (Eintragung in Kinderhandschrift).<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: FDP st\u00fcrzt wegen Wahlschlappen in Finanzkrise \u2013 Ich lese: \u201eFDP st\u00fcrzt wegen Waschlappen in Finanzkrise\u201c. Vielleicht ist ja beides richtig.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Wie wollen religi\u00f6se Eiferer den Willen Gottes kennen? Ich kenne nicht mal den Willen meiner Frau und die ist nur m\u00e4chtig, aber nicht allm\u00e4chtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann unser Staat gegen so schlechte Bezahlung solche \u00dcbermenschen wie unsere Fernsehkommissare rekrutieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Wahlhelfern. Drei Wahlbezirke: 23 M\u00e4nner, eine Frau. Was ist mit der Quote bei Pflichten? \u2013 \u201eEhrenamt\u201c als Farce: Zwangsberufung, Ablehnung nur aus triftigem Grund. \u2013 Verg\u00fctung f\u00fcr 7 Stunden: 21 \u20ac. Mindestlohn? Nimmt dieser Staat eigentlich seine eigenen Gesetze ernst?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u201eMissionarsstellung\u201c kann auch die eines Abtes oder die eines einfachen Bruders sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wetter-Nachhersage meldet f\u00fcr NRW h\u00f6here Sch\u00e4den als die Wetter-Vorhersage. Im Nachhinein wei\u00df man es eben manchmal schlechter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlle reden vom Wetter. Wir nicht\u201c, warb einst die Bahn. \u2013 Heute ist sie zumindest schlecht darauf zu sprechen: aufs Wetter. (Viele Zugausf\u00e4lle aufgrund er Witterung)<\/p>\n\n\n\n<p>Der vollst\u00e4ndige Turnaround w\u00e4re erreicht, wenn aus der erfolglosen Baumarktkette \u201ePraktiker\u201c das erfolgreiche Abrissunternehmen \u201eTheoretiker\u201c w\u00fcrde. ;-))<\/p>\n\n\n\n<p>Ehefrau: F\u00fcr Dich bin ich doch nur Nebensache. Ehemann: Im Gegenteil! Du bist meine Hauptfrau. \u2013 Wird die Ehefrau jetzt&nbsp;<em>logisch<\/em>&nbsp;bleiben logisch&nbsp;<em>bleiben<\/em>?<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fcnchener S-Bahn: Die neue Jahreskarte. Zahlen Sie 10 Monate, fahren Sie 12. \u2013 \u201eIch bin im elften Monat\u201c, werden die Schwarzfahrer demn\u00e4chst sagen,<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Arbeitsunf\u00e4hige sind gegen Arbeitsunf\u00e4higkeit versichert. Doch die meisten gehen jeden Morgen zur Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Viele Menschen sterben fr\u00fcher als sie denken. Ich: Das glaube ich auch. Sie sterben, bevor sie mit dem Denken angefangen haben. Er: So war das nicht gemeint.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Netto ruft Spargel zur\u00fcck \u2013 Hatte Spargel Netto vorher angerufen?<\/p>\n\n\n\n<p>Denken ist jedem erlaubt, doch wenige machen Gebrauch von dieser Erlaubnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar zur Fu\u00dfball-WM: Der&nbsp;<em>G\u00f6tze<\/em>&nbsp;wird \u00fcbersch\u00e4tzt. \u2013 Das steht schon im Alten Testament. (Der Fu\u00dfballer Mario G\u00f6tze)<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Passfotos darf man nicht mehr l\u00e4cheln, wohl weil die meisten Deutschen dann nicht wiederzuerkennen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die echten \u201eGeheimfavoriten\u201c sind so geheim, dass sie schon ausgeschieden sind aus dem Turnier.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich meinen Geburtstag habe, hat meine Frau ihren Hochzeitstag. Das ist praktisch, denn so kann ich meinen Geburtstag nie vergessen, weil meine Frau mich an ihren Hochzeitstag erinnert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwangslage im Berliner Fischlokal: \u201eIch m\u00f6chte Dir Hai raten.\u201c \u2013 \u201eWatt, Du willst mir heiraten? Datt nehm ick an!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Was soll ich nur von denen halten, die \u201ebessere Ausbildung\u201c fordern? \u201eBildung\u201c allein tut es!<\/p>\n\n\n\n<p>Seltsame Schlag-Zeile: Polizei ging bis&nbsp;<em>Streik<\/em>ende gegen Streik<em>ende<\/em>&nbsp;vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar: Der franz\u00f6sische Trainer hat weder als Spieler noch als Trainer je ein WM-Spiel verloren \u2013 Ja und?! Ich auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>8,50 Euro Mindestlohn! Da bin ich gespannt, ob der Staat das k\u00fcnftig auch Wahlhelfern zahlt oder ob er sie &#8222;ins Ehrenamt zwingt&#8220;, obwohl ein &#8222;erzwungenes Amt&#8220; nicht unter &#8222;Ehrenamt&#8220; firmieren d\u00fcrfte. Die Erfahrung lehrt: Der Staat selbst tut alles, um sich nicht an seine eigenen Regeln halten zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Ex-Mitarbeiter von \u201ePraktiker\u201c zu mir: Wie h\u00e4tte man uns bei diesen Farben eine seri\u00f6se Beratung abnehmen sollen? \u2013 Ich: Gelb-Blau sind die Farben der FDP.<\/p>\n\n\n\n<p>Gebt den Kindern Schwarzbrot, damit sie fr\u00fch lernen sich durchzubei\u00dfen!<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist erstaunlich, wie viele Spieler bei deutschen Reportern den Vornamen \u201eSuperstar\u201c tragen: Messi, Ronaldo, Neymar, Rodriguez, Benzemar \u2026, merkw\u00fcrdigerweise kein deutscher. Trotz Neuer oder M\u00fcller: Superstars haben nur die anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer \u00fcber Bildung im Bilde ist, gilt als gebildet. Doch wirklich gebildet ist erst, wer auch \u00fcber die Ungebildeten im Bilde ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle, die, wie ich, die Freiheit lieben, sollten erkennen, dass so manche(r) es als Zwang begreift, jeden Tag tun zu M\u00dcSSEN, was er\/sie will.<\/p>\n\n\n\n<p>Die deutsche Nationalhymne w\u00e4re noch deutscher, hie\u00dfe es in der ersten Zeile: \u201eReinlichkeit und Recht auf Freizeit f\u00fcr das deutsche Vaterland\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ritterburgen waren auch nur Mautstellen. Jetzt kommt das Mittelalter wieder und die Freiz\u00fcgigkeit wird in ganz Europa ausgebremst.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes erhebt jedes Land in Europa eine Maut, dann jedes Bundesland eine Zusatzmaut. Eine \u201eGerechtigkeitsl\u00fccke\u201c (Dobrindt) entsteht ja auch, wenn mehr Nordrhein-Vandalen nach und durch Bayern fahren als umgekehrt. Schlie\u00dflich verlangt jede Stadt eine Zentrumsmaut.<\/p>\n\n\n\n<p>Lieber G\u00fcnther Grass: Es hat der Menschheit viel mehr geschadet, wenn Staatsgl\u00e4ubigkeit statt Marktgl\u00e4ubigkeit \u201efast religi\u00f6se Z\u00fcge\u201c annahm. (Zur Kritik der \u201eMarktgl\u00e4ubigkeit\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das 7:1 der deutschen Mannschaft gegen Brasilien habe ich einen hohen Preis bezahlt: Ich musste fast zwei Stunden lang Bela Rethy zuh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man seine Spiele in der Anstaltskleidung amerikanischer Todeskandidaten bestreitet, darf man sich nicht wundern, wenn man vorzeitig ausscheidet. (\u00dcber die Niederl\u00e4nder)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Name \u201eArgentinien\u201c kommt vom lateinischen \u201eArgentum\u201c. Das hei\u00dft \u201eSilber\u201c. Wenn die Deutschen wieder in Schwarz-Rot spielen, holen sie also Gold!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einf\u00fchrung einer deutschlandweiten Maut auf Verlangen der CSU ist der untaugliche Versuch der Bayern, es den \u00d6sterreichern heimzuzahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Geld macht nur den Sinn, den man ihm gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Fu\u00dfball-WM, letzte Meldung: Wir haben zwar gegen Argentinien gewonnen, aber wir h\u00e4tten beinahe wieder gegen Italien verloren. Sie haben es schon wieder versucht: dieses Mal mit dem Schiedsrichter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Zufall muss besonders sorgf\u00e4ltig geplant werden.<\/p>\n\n\n\n<p>(Prokto-)Logische Sicht eines negativen Zeitgenossen: Die Welt ist voller Arschl\u00f6cher und ich bin mittendrin.<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand diskriminiert mehr als die Anti-Diskriminierer. Damit wollen sie fortfahren, bis alle Diskriminierungen beendet sind. Doch ob sie das Ende finden, ist ungewiss.<\/p>\n\n\n\n<p>Zul\u00e4ssig kann nie unzul\u00e4ssig sein; zu l\u00e4ssig schon.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Montag nach der WM fragte ich meine Frau: Na, wir war sie denn? Deine erste Nacht mit einem Weltmeister! \u2013 Sie: Weltmeister? \u2013 Ich: Der Neuer hat doch gesagt, wir sind alle Weltmeister. \u2013 Sie: Weltmeister ist auch nicht mehr das, was es mal war.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Endspiel der WM wurde klar: Der deutsche Fu\u00dfballgott ist nur ein G\u00f6tze.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Medien informieren uns stetig \u00fcber unsere Risiken in Politik und Umwelt. \u00dcber unsere Chancen lassen sie uns dagegen im Dunkeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Seifenopern: Fingierte Trivialprobleme anderer ersetzen pers\u00f6nliche Probleme, welche die Zuschauer nicht haben oder nicht haben wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Reservierungen auf dem Parkplatz einer Klinik: Frau Schr\u00f6der, Herr Hinz, Dr. B\u00f6ck: Ein Doktor-Titel kann also das Geschlecht kosten.<\/p>\n\n\n\n<p>Genie und Wahnsinn liegen so eng zusammen wie beschlagen und bekloppt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Vorlesung hat ein hohes Niveau: in den USA, wenn sie 90% der Studierenden trotzdem verstehen; in Deutschland, wenn sie 90% nach wie vor nicht verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Erdogans Vize B\u00fclent Arinc will FRAUEN lautes Lachen in der \u00d6ffentlichkeit verbieten \u2013 Der \u201eName der Rose\u201c auf T\u00fcrkisch und mindestens 600 Jahre sp\u00e4ter. Wenn es nicht zum Weinen w\u00e4re, m\u00fcsste man laut dar\u00fcber lachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mancher glaubt, sein Leben optimiert zu haben, wenn er als Angestellter krank und als Rentner gesund ist. (\u00dcber einen Fr\u00fchpension\u00e4r mit Neigung zur Simulation)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Interessengemeinschaft hat die Freundschaft fast \u00fcberall verdr\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Haben Frauen nicht viel mehr von M\u00e4nnern \u00fcbernommen als umkehrt? Haben sie nicht Hosen an, boxen, spielen Fu\u00dfball und gehen Angeln, w\u00e4hrend R\u00f6cke, Wasserballett und rhythmische Sportgymnastik bei M\u00e4nnern Rarit\u00e4ten sind? Ist also \u201eFeminismus\u201c ein klammheimlicher Siegeszug des Maskulinismus?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wird einer v\u00f6llig fertiggemacht, ist er kaputt; wird er kaputtgemacht, ist er fertig. \u2013 So will es hierzulande der Sprachgebrauch und der sagt einiges \u00fcber uns.<\/p>\n\n\n\n<p>In Presseberichten kommt mir so vor, als seien B\u00f6rsianer nicht nur die gr\u00f6\u00dften Angsthasen, sondern auch die gr\u00f6\u00dften Arschl\u00f6cher Deutschlands.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Moralisten kann man keine moralischen L\u00f6sungen erwarten: Sie k\u00fcmmern sich nur um die Moral der anderen, nicht um ihre eigene.<\/p>\n\n\n\n<p>Promis straft man am besten ab wie Hunde: durch Entzug von Aufmerksamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung zum Erfolg im Studium: Das weibliche Geschlecht hat eine wesentlich h\u00f6here Erfolgsquote als das m\u00e4nnliche \u2013 Seit wann studiert \u201edas Geschlecht\u201c? Doch beim Studium des Geschlechts stimmt es: Die weibliche Eizelle hat eine \u201ewesentlich h\u00f6here Erfolgsquote\u201c als die m\u00e4nnliche Samenzelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum verungl\u00fccken so viele, aber keiner vergl\u00fcckt?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Denker ist noch kein Tuer, ein Tuer noch kein Macher, ein Macher noch kein Denker.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4tten wir nur gutes Wetter, w\u00fcssten wir gar nicht, was gutes Wetter ist. Aber so mancher w\u00fcrde da lieber dumm bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich h\u00e4tte nie gedacht, dass der h\u00e4ufige Gebrauch des Plusquamperfekts mal Zeichen der bildungsfernen Schichten werden k\u00f6nnte. Zu meiner Schulzeit haben die das Plusquamperfekt nicht gekannt gehabt. Fortschritt war eben auch da gewesen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich spiele kein Lotto, denn: Vor der Ziehung denke ich dar\u00fcber nach, was ich mit dem Jackpot mache. Nach der Ziehung merke ich, dass ich vergessen habe, auch f\u00fcr den Fall zu planen, dass ich den Jackpot nicht gewinne.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Ehre eine Tugend ist, warum wird dann um ihretwillen so viel gelogen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer glaubt, die besten Mitarbeiter seien flei\u00dfig und intelligent, vergisst die notwendige Bedingung: Loyalit\u00e4t. Ohne die sind gerade die besten die schlechtesten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir entsetzen uns, wenn Afrikaner, Araber und Nordkoreaner Kinder an der Waffe ausbilden: Amerikaner machen das schon seit Jahrzehnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim 1:1 haben nur die Deutschen sparsam aus der W\u00e4sche geguckt, nicht die Schotten, die sonst f\u00fcr ihre Sparsamkeit bekannt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Steuern wollen Politiker immer f\u00fcr Dinge, die das Volk angeblich dringend braucht (derzeit f\u00fcr Stra\u00dfenbau). Ist eine Steuer da, benutzen sie diese f\u00fcr andere Zwecke (wie Mineral\u00f6l- und KFZ-Steuer). Wie bei einem Junkie, der um Geld f\u00fcr Essen bettelt, es dann aber f\u00fcr Alkohol ausgibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Lesen einer Studie von knapp 100 Seiten mit einem 12-seitigen Abk\u00fcrzungsverzeichnis rede ich nun von EAR (= English Acronym&#8217;s Rape) oder von ESPERANTO (= Exaggerated Superfluous Permanent English Rotten Acronyms Now Transferred to Others) lol<\/p>\n\n\n\n<p>Mit \u00dcbernahme der Sprache lassen wir uns auch von der \u201eenglischen Sprachkrankheit\u201c anstecken, die alles in Akronymen sagt. Diese Krankheit ist bekannt als MAD (=Modern Acronym Disease).<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Frauen glauben, so sein zu m\u00fcssen wie M\u00e4nner, nennen sie das Feminismus. Wenn M\u00e4nner glauben, so sein zu m\u00fcssen wie Frauen, nennen sie das Travestie.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00e4mpfen vor allem dann mit allen Mitteln, wenn wir keine mehr haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Man darf sein Auto nicht mehr selbst waschen, wenn man keinen \u00d6labscheider hat. \u2013 Mein Vater (96): Fr\u00fcher habe ich das aber gemacht. Und dann mit einem Schmunzeln: Ist denn das \u00d6l schlechter geworden?<\/p>\n\n\n\n<p>Was Gl\u00e4ubige gl\u00e4ubig glauben, l\u00e4sst Ungl\u00e4ubige oft ungl\u00e4ubig staunen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Markowitz erh\u00f6ht ein Portfolio (fast immer) den Erwartungswert bei gleichem Risiko. Mit der Realit\u00e4t hat das nichts zu tun: Ein Portfolio aus mehreren Geliebten erh\u00f6ht zwar immer den Erwartungswert, aber immer auch das Risiko.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ungerechtigkeit schlechter Menschen besteht darin, Gleiches ungleich zu behandeln; die Ungerechtigkeit guter Menschen darin, Ungleiches gleich zu behandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwarmintelligenz gibt es nur, wo man abweichende Meinungen honoriert. Wo Konformit\u00e4t z\u00e4hlt, gibt es Herdenverhalten auch im Irrtum. &#8211; Der Markt belohnt vor allem den, der anders denkt als die anderen (und Recht beh\u00e4lt). Politik und Religionen fordern dagegen Konformit\u00e4t auch im Unrecht und f\u00f6rdern so die Dummheit der Masse.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich immer schon gefragt: Wo kommen all die h\u00e4sslichen Dinge her? Ich habe festgestellt: Wir machen sie selbst. Aber warum?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte heute zweimal Probleme mit Sitzenbleibern: Die aus der Hundeschule haben mitten auf den Weg geschissen, die aus der Baumschule lagen quer dar\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist zwar noch die Kirche im Dorf, aber das Dorf nicht mehr in der Kirche.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Herbst kommt mancher vor ein Pilzgericht. Das kennt bei Dummheit keine Gnade und spricht daf\u00fcr sogar die Todesstrafe aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Geld ist eine Droge. Sie macht abh\u00e4ngig wie Cocain oder Alkohol. Wie jede Droge, t\u00e4uscht Geld Gl\u00fcck vor. Und sobald der Geldstrom nachl\u00e4sst, ist der Money Junkie auf Entzug.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Presse als \u201eSerie von Pannen\u201c bei der Bundeswehr verkauft, ist in Wahrheit eine \u201eSerie von Artikeln \u00fcber Pannen\u201c. Die Presse-Kampagne t\u00e4uscht vor, dass solche Pannen nicht existiert haben, als noch nicht dar\u00fcber berichtet wurde, und als seien sie gerade jetzt sprunghaft angestiegen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wo die Ehre viel gilt, bedeutet die L\u00fcge wenig. Als k\u00fcnde der Versuch, sich und andere zu bel\u00fcgen, nicht schon von einem Mangel an Ehre. (Im Zusammenhang mit einen \u201eEhrenmord\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe B\u00f6rsenwerte k\u00f6nnen auch ohne Break-even gemacht werden. Dazu braucht man m\u00e4rchenhafte Phantasie. Samwer darin einig? (\u00dcber Unternehmensgr\u00fcnder)<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den Unterschied zwischen Zahlen und Ziffern nicht kennt, sollte alles bezahlen, was ich beziffere.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich vom Schalker Fan-Block geh\u00f6rt habe \u201eWer nicht h\u00fcpft, der ist Borusse\u201c, habe ich mir ein Trampolin gekauft. Wenn ich nun mit dem BVB fiebere: international oder gegen die Bayern, muss ich darauf h\u00fcpfen, damit ich kein Borusse werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie oft wir Liebe auch buchstabieren, sie bleibt das Einzige, was z\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was gibt es wirklich: A. Herren-Frauschaft B. Damen-Mannschaft C. M\u00e4nner-Damenschaft D. Frauen-Herrschaft? \u2013 Antwort: B und D.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann jemand das Wasser, das er anderen predigt, in Wein verwandeln, warum soll er ihn dann nicht trinken?<\/p>\n\n\n\n<p>Was finden weibliche Selbstmordattent\u00e4ter im Paradies? 72 M\u00e4nner, die ihre Burschenschaft noch haben?<\/p>\n\n\n\n<p>Geistige Angestellte lassen sich ausbilden, geistige Unternehmer bilden sich selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen heute noch die M\u00e4rchen ernst nehmen, in manchen L\u00e4ndern zahlen wir daf\u00fcr sonst mit unserem Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich las \u201ePolizei fasst Schwerverbrecher\u201c. Ich h\u00e4tte mich bei der heutigen Rechtschreibschw\u00e4che aber \u00fcber \u201ePolizei&nbsp;<em>fast<\/em>&nbsp;Schwerverbrecher\u201c auch nicht gewundert.<\/p>\n\n\n\n<p>Experten haben selten die besten Antworten, aber oft die besten Fragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sicherheitstipp meiner Zeitung: Man stelle sein Fahrrad nur mit Werkzeug daneben vor die T\u00fcr, so als k\u00e4me man gleich wieder \u2013 Da habe ich mir meine Stra\u00dfe vorgestellt: vor jedem Haus Fahrr\u00e4der mit Werkzeug drumherum. Mehr Sicherheit br\u00e4chte das nicht, aber Gelegenheit zum Fahrraddiebstahl und Einbruchwerkzeug dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>Feten nach dem Prinzip \u201eWer sich erinnern kann, war nicht dabei\u201c gibt es in jeder Gesellschaftsschicht. Die Drogen sind andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagzeile der RP: Hund von infizierter Krankenschwester get\u00f6tet \u2013 Der Hund der von Ebola infizierten Krankenschwester wurde aber von den Beh\u00f6rden get\u00f6tet. Besser man kann die Sprache!<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Aurora ist die Tochter der 37-j\u00e4hrigen Hunziker und dem S\u00e4nger Eros Ramazzotti \u2013 Der Frage ist: Wem darf heute Journalist werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Wie automobiler Fortschritt der Natur schadet, erkennt man daran, dass fr\u00fcher ein Mercedes den Elch-Test nicht bestanden hat, heute der Elch nicht den Mercedes-Test.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich dachte immer, ein st\u00e4mmiger t\u00fcrkischer Unternehmer sei etwas anderes als ein t\u00fcrkischst\u00e4mmiger Unternehmer. Da hat es mich schon verwirrt, als ich einen st\u00e4mmigen t\u00fcrkischst\u00e4mmigen Unternehmer kennenlernte.<\/p>\n\n\n\n<p>Apple-Chef: Ich bin stolz, schwul zu sein. \u2013 Stolz kann man nur auf etwas sein, was man selbst bewirkt hat! Ich bin nicht stolz, Deutscher zu sein, nicht stolz, Mann zu sein. Mag sein, dass ich ein stolzer Deutscher, ein stolzer Mann bin, aber nicht wegen meines Deutsch- oder Mannseins. Auch nicht wegen meines Unschwulseins.<\/p>\n\n\n\n<p>Will man in einer Demokratie ein Gesetz verhindern, muss man die Opposition den Antrag einbringen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Bemerkung \u00fcber eine Sitzung: Die ist nicht richtig gegangen. Zu wenig Hefe, zu viele Korinthen. (\u00dcber Korinthenkacker)<\/p>\n\n\n\n<p>In meiner Zeitung werden Widerrufe und Korrekturen schlechter platziert als der Ursprungsartikel und sie haben nur ein F\u00fcnftel seines Umfangs. Da l\u00e4sst sich mit mathematischer Pr\u00e4zision ein Verh\u00e4ltnis berechnen, Wahrheit zu L\u00fcge: 1 zu 5.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Martin, der Luther, ist frommen Katholiken weniger gef\u00e4hrlich als Martina, das Luder.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sagten mir, ich solle das Wort \u201eGutmensch\u201c nicht benutzen, weil die Nazis das in anderem Sinne t\u00e4ten*. Sie nannten mich aber \u201eDeutscher\u201c, obwohl Hitler dieses Wort nie in meinem Sinne verwandte. (*das ist sachlich falsch!)<\/p>\n\n\n\n<p>Leibniz ist den Leuten mit seiner Philosophie so auf den Keks gegangen, dass nur noch der Keks \u00fcbrigblieb.<\/p>\n\n\n\n<p>1. November, 24 Grad im Garten: Wie soll ich da noch Depressionen kriegen?<\/p>\n\n\n\n<p>Allegorie einer Insolvenz: Was willst Du, ich atme, sagt der Ertrinkende. \u2013 Wer erst unter Wasser anf\u00e4ngt zu atmen, stirbt. Es sei denn, er verwandelt sich in einen Fisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Was ist denn der Unterschied zwischen Ausbildung und Bildung? Ich: Mein Hund ist gut ausgebildet, aber nicht gebildet.<\/p>\n\n\n\n<p>So viel Erneuerbare Energien kann mein K\u00f6rper gar nicht aufbringen, wie mein Kopf braucht, um die Diskussionen dar\u00fcber auszuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Intellektuelle \u00fcber Sex nachdenken, machen ihn die anderen und stellen damit Darwins Thesen \u00fcber die Auswahl der Besten auf den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg zur fachgerechten Entsorgung der Exkremente meines Hundes trat ich heute in die eines anderen. \u201eDas ist doch Schei\u00dfe\u201c, h\u00e4tte ich dem Besitzer gern zugerufen. Doch der betrieb das schmutzige Gesch\u00e4ft seines Hundes klammheimlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein flaches Gew\u00e4sser kann man tiefer wirken lassen, wenn man es tr\u00fcbt. So ist das auch bei einer flachen Rede. Je unklarer sie ist, umso tiefer scheint sie. Und weil der Deutsche geistige Tiefe liebt, macht er seine Reden unklar.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal komme ich besser mit meiner Sp\u00fclmaschine klar als mit meiner Frau. Aber deshalb heirate ich nicht die Sp\u00fclmaschine.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch beim Fu\u00dfball ist Rechtschreibung wichtig: Es ist ein Unterschied, ob Boateng zu Lahm spielt oder zu lahm spielt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Party: Meine Frau: Mein Sekt ist verschalt! \u2013 Ich: Du hast eine Sektschale, darin ist jeder Sekt verschalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Besserwisser k\u00f6nnen ein Problem f\u00fcr eine Party sein, Besserglauber f\u00fcr die ganze Menschheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann es sein, dass der Gorbatschow zugeschriebene Satz \u201eWer zu sp\u00e4t kommt, den bestraft das Leben\u201c die Verballhornung einer Erkenntnis von Boris Jelzin ist \u201eWer zu viel trinkt, den bestraft die Leber\u201c oder seine Wurzeln bereits im Lebensmotto von Iwan dem Schrecklichen hat \u201eWer zu viel denkt, der liegt oft daneben\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Suche nach absoluter Sicherheit macht man eines mit absoluter Sicherheit: Chancen auslassen,<\/p>\n\n\n\n<p>Sigmar Gabriel: In Deutschland ist der Steuerspartrieb ausgepr\u00e4gter als der Sexualtrieb. \u2013 F\u00fcr den Steuerverschwendungstrieb gilt das sogar, wenn wir einen extrem starken Sexualtrieb h\u00e4tten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTitelverwalter\u201c nennt man einen Beamten, der \u201eHaushaltstitel\u201c \u00fcberwacht. Auch den Insolvenzverwalter, der \u201eSchuldtitel\u201c der Gl\u00e4ubiger im Auge hat, k\u00f6nnte man so nennen. Doch warum denke ich bei \u201eTitelverwalter\u201c an den FC Bayern?<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrde ich die Zukunft der Menschen kennen, w\u00fcrde ich um ihre Vergangenheit nicht viel geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Werbung empfiehlt gegen Durchfall etwas aus der Apotheke. Dazu rate ich meinen Studenten beim Examen nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Einheitliche Europ\u00e4ische Politik ist, wenn alle in Europa Wasser sparen, aber nur die in S\u00fcdspanien, S\u00fcditalien, Portugal und Griechenland da ein Problem haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWes Brot ich ess, des Lied ich sing!\u201c hei\u00dft nach Abschaffung vom Genitiv: \u201eWem sein Brot ich ess, dem sein Lied ich sing.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Politische Korrektheit ist eine der verlogensten Erfindungen: Sie setzt das Wort f\u00fcr die Tat, kopfgelenktes Formgef\u00fchl f\u00fcr herzliche Menschlichkeit. Der Umkehrschluss ist aber nicht zul\u00e4ssig. Politisch inkorrekt ist nicht zwingend wahrhaftig.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei The Voice of Germany \u201ebetteln\u201c sie sich in die n\u00e4chste Runde, weil \u201ebattle\u201c nicht aussprechen k\u00f6nnen und nicht \u201ek\u00e4mpfen\u201c wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe M\u00fctzen von \u201eBrain at Work\u201c und der \u201eiQ-Company\u201c. Doch habe ich die n<em>erdig<\/em>?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wer eine Waffe \u201ePeacemaker\u201c nennt, denkt bei Frieden an Friedhof.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder reden die Leute von \u201eVogelgrippe\u201c. Es hei\u00dft aber nicht \u201eSchweingrippe\u201c, sondern \u201eSchweinegrippe\u201c, daher folgerichtig \u201eV\u00f6gelgrippe\u201c. Viele Leute glauben aber, das sei keine Krankheit mehr, wenn sie auf Menschen \u00fcbergeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagzeile: Vogelgrippe erreicht Seehunde \u2013 Ich habe mich immer schon gefragt, wozu die diese Flossen haben.<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: =;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=239\">PDF-Datei<\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>This post was downloaded by  245 people until now.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8211;&gt;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 15 Viele wollen ges\u00fcnder leben, sehen aber zugleich das Rentenfinanzierungsproblem. \u2013 Wie selbsts\u00fcchtig ist doch der Mensch! ;-)) \u00d6ffentliche Kriegserkl\u00e4rung im G\u00e4stebuch: \u201eDieses Museum erkl\u00e4rt den 30-j\u00e4hrigen Krieg. Das ist toll!\u201c (Eintragung in Kinderhandschrift). Meldung: FDP st\u00fcrzt wegen Wahlschlappen in Finanzkrise \u2013 Ich lese: \u201eFDP st\u00fcrzt wegen Waschlappen in Finanzkrise\u201c. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1427\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eLeon Neschle<sup>&copy;<\/sup>\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5,4],"tags":[101,102,105],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427"}],"collection":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1427"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1434,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427\/revisions\/1434"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1427"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1427"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1427"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}