{"id":1412,"date":"2020-10-18T12:56:51","date_gmt":"2020-10-18T11:56:51","guid":{"rendered":"https:\/\/neschle.de\/?p=1412"},"modified":"2020-10-18T13:02:03","modified_gmt":"2020-10-18T12:02:03","slug":"1412","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1412\/","title":{"rendered":"Leon Neschle<sup>&copy;<\/sup>"},"content":{"rendered":"\n<h2><strong><span style=\"color:#4f81bd\" class=\"tadv-color\">Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 14<\/span><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sie: Du bist gut drauf. \u2013 Ich: Du m\u00fcsstet mich erst mal drunter erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die lauteste Meinung haben h\u00e4ufig die, die nicht mal die leiseste Ahnung haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum ich lieber zu sp\u00e4t komme? Ich habe festgestellt, dass Leute, die zu sp\u00e4t kommen, immer besser drauf sind als die Leute, die auf sie warten.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Unsauber wird auch im Gesch\u00e4ft mit sauberer Energie gearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber 100.000 Leser eines Auto-Magazins w\u00e4hlten den Bugatti Veyron zum besten Auto seit 20 Jahren. Ein erschreckendes Bild der ahnungslosen Meinungsgesellschaft: Das sind \u00fcber 100.000, die keine Ahnung haben und trotzdem eine Meinung. Denn kaum einer von denen hat dieses Auto je gefahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade hat mir Christina St\u00fcrmer in einem Song \u201eMillionen Lichter\u201c angedroht. Dabei reicht mir schon der Horst (Lichter).<\/p>\n\n\n\n<p>Ich unterwerfe mich nicht dem Diktat der Mode. Ich trage, was mir (noch) passt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst der Ehe ist, seinem Partner treu zu bleiben und zugleich sich selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4nner werden schon daf\u00fcr gelobt, dass sie einer Frau treu bleiben. Das ist ja gar nichts: Ich kann mindestens drei Frauen treu bleiben. Und mir selbst!<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man wei\u00df, dass man dem Alkohol nicht widerstehen kann, wei\u00df man meist nicht, wann man nach dem Alkohol wieder stehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Industriebetriebe werden gerade von Erh\u00f6hungen des Strompreises ausgenommen. \u201eAusgenommen\u201c werden auch die kleinen Verbraucher.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Hauptfehler der FDP: Wer mit der Hauptforderung \u201eSteuersenkung\u201c im Wahlkampf antritt, muss in der Regierung auch den&nbsp;<em>Finanz<\/em>minister stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorliebe der Deutschen f\u00fcr SUVs h\u00e4ngt zusammen mit dem Zustand der deutschen Stra\u00dfen. Da wird die Autobahnfahrt zunehmend zur Gel\u00e4nderallye.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ausgefallener Geschmack ist nicht immer ein fehlender Geschmack. Ein nicht ausgefallener Geschmack ist nicht unbedingt ein vorhandener Geschmack.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gestern las ich im Internet \u00fcber einen Fu\u00dfballer: Das Knie ist seine Achilles<em>verse<\/em>&nbsp;\u2013Selbst wenn ich es mit Homer nehme, ich habe nie was \u00fcber \u201eAchillesverse\u201c gelesen. Vielleicht dichtet sie keiner, weil sie sich so schlecht zusammenreimen?!<\/p>\n\n\n\n<p>Heiner Gei\u00dfler w\u00fcnscht Limburger Bischof eine Di\u00f6zese in Afrika: H\u00e4tte er selbst die Bescheidenheit und Demut, die er damit fordert, w\u00fcrde er das nicht fordern. Denn das ist eine Diskriminierung der Afrikaner.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute wird so viel geschrieben, da ger\u00e4t man schon mal in den Verdacht, jemanden zu kopieren, den man nicht mal kennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird die Ablehnung von Konventionen zur Konvention, sollte man auch diese Konvention ablehnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201c.nemmiwhcs mortS ned negeg nam ssum, nemmok uz elleuQ eid na mU\u201e: ceL yzreJ walsinatS nov noitaterpretnI eniE. (Zur Erleichterung f\u00fcr den Leser \u201eUm zur Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Verschiedene<\/em>&nbsp;Verwandte von mir sind tot. Und zwar&nbsp;<em>alle<\/em>!<\/p>\n\n\n\n<p>Paradox: Frauen trinken h\u00e4ufiger Stilles Wasser als M\u00e4nner. Helfen tut das nicht: Sie reden mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir versuchen erfolg<em>lose<\/em>&nbsp;Psychopathen zu heilen. Erfolg<em>reiche<\/em>&nbsp;lassen wir weitermachen Das hat uns fr\u00fcher Hitler, Stalin und Mao gebracht und heute Erdo\u01e7an, Trump und Kim Jong-Un.<\/p>\n\n\n\n<p>Stell Dir vor, es ist Sozialismus und keiner bleibt da: im Land der Jahresendfiguren, Jugendweihen und Sonne-, Mond- und Sternefeiern!<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Thail\u00e4nderin \u00fcber internationale Banken: In Thailand we call it \u2018corruption\u2019. \u2013 Ich: Oh, we have the same in Germany and we call it \u2018service charge\u2019.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunlich, wie weit man mit wenig Verstand und viel Machtwillen kommen kann und wie weit man mit viel Verstand und wenig Machtwillen zur\u00fcckbleiben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Industriestaaten wollen viele heute EINFACH leben, in den Entwicklungsl\u00e4ndern einfach LEBEN.<\/p>\n\n\n\n<p>SACHlogik wird von Juristen bem\u00fcht, wenn sie einen Nachweis nicht erbringen wollen oder k\u00f6nnen. In \u201eLogik der Sache\u201c liegt n\u00e4mlich, was sie vorher dort hineingesteckt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der demographische Wandel legt Betriebs<em>senioren<\/em>g\u00e4rten anstelle von Betriebs<em>kinder<\/em>g\u00e4rten nahe, damit Pflegeaufgaben besser mit der Senioren-Arbeit vereinbar sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGut Ding will Weile haben\u201c und \u201eGut Weib will Dinge haben\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Intelligenz hindert niemanden daran, ein Arschloch zu sein oder in einer dummen Welt zu versagen.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6re ich den Kommentar eines Fernsehsprechers, bekomme ich Angst vor Zeugenaussagen: Wir sehen dasselbe Fu\u00dfballspiel und doch etwas ganz anderes.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Edeka gibt es Treuepunkte und ich kann damit eine Pfanne kriegen. Bei mir zuhause gibt es keine Treuepunkte. Bin ich nicht treu, krieg\u2018 ich was mit der Pfanne.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frauenquote f\u00fcr Vorstandspositionen ist so sinnvoll, wie eine Frauenquote f\u00fcr Sternek\u00f6che oder Formel 1-Cockpits. Nur die Folgen sind andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir g\u00f6nnen Politikern nichts und reden sie solange schlecht, bis nur noch Idioten und Dilettanten den Job machen wollen. Und weil sie ohnehin f\u00fcr bestechlich gehalten werden, werden sie es bald auch sein. Self-fulfilling prophecies!<\/p>\n\n\n\n<p>Im Streben nach Aufmerksamkeit suchen die Medien nicht die Wahrheit, sondern die glaubw\u00fcrdigste L\u00fcge.<\/p>\n\n\n\n<p>Von einem Politiker sagte man mir, er geh\u00f6re zu den Gem\u00e4\u00dfigten. \u2013 Ja, gab ich zu, besonders bei seiner Intelligenz.<\/p>\n\n\n\n<p>So manches Piercing, so manches Tattoo scheint mir nur der Protest gegen eine alte Verletzung der Seele und der Schutz gegen eine neue zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon als Kind hatte ich den Eindruck, dass England das einzige Land der Welt ist, in dem Frauen ihr Make-up verwenden, um \u00e4lter zu wirken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Warum ist der Weise so still? \u2013 Weisheit kommt mit dem Alter, aber auch die Erkenntnis, dass die Jungen das Weise nicht h\u00f6ren wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Egal wo Du bist in der Insolvenz: Die gr\u00f6\u00dfte Gier hat immer der Fiskus. Und sein Staat will allen anderen die Gier ausreden!<\/p>\n\n\n\n<p>Warum bist Du Vegetarier? \u2013 Weil ich Tiere mag. \u2013 Und warum isst Du Fleisch? \u2013 Weil ich Tiere mag. \u2013 Wer mag, der mag, mag er auch anders m\u00f6gen.<\/p>\n\n\n\n<p>Geht es nach dem Fernsehen, m\u00fcsste man Kriminalkommissaren Urlaub verbieten. Fahren die irgendwo hin, geschehen genau dort immer die schlimmsten Morde. Und was ist schon Aufkl\u00e4rung von Verbrechen gegen ihre Verhinderung?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer moralisch korrekt ist, darf politisch inkorrekt sein. Umgekehrt gilt das nicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Ansage an einen Banker: Ihre Beratung wurde mangelhaft getestet. \u2013 Dann sollte ich den Tester beraten. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diese Wahrheit kann man pochern: Nimmt der Anteil der Bl\u00f6den vor der Mattscheibe zu, muss er das auch hinter ihr tun. (Gemeint ist Oliver Pocher)<\/p>\n\n\n\n<p>Aussitzer = entscheidungstr\u00e4ger Entscheidungstr\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Hund Lucy begr\u00fc\u00dft mich immer \u00fcberschw\u00e4nglich. \u201eSchw\u00e4nglich\u201c oder \u201eunterschw\u00e4nglich\u201c kennt sie nicht. Da geht es ihr wie dem Duden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe Koalition: DAS Mittel der Linken f\u00fcr ihre Aufwertung als Oppositionspartei.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei alte Damen vor dem Altenheim in Winnekendonk: \u201e Wei\u00dft Du, wer Demenz hat?\u201c \u2013 \u201eNee!\u201c \u2013 \u201eDie \u2026, \u00e4h, die \u2026 \u00e4h\u2026\u2026\u2026..\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>J\u00fcngst las ich in der Zeitung eine mutige Einsch\u00e4tzung: \u201ePutin&nbsp;<em>begnadet<\/em>\u201c, bis ich weiterlas \u201e\u2026Chodorkowski\u201c. Ob wohl \u201ebegnaDIGT Chodorkowski\u201c gemeint war?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Enkelkind verursacht im Haushalt seiner Gro\u00dfeltern schon Chaos, bevor es zum Weihnachtsbesuch gekommen ist. (Zur Vorbereitung auf den Enkelbesuch)<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Jahr zu Weihnachten steigen die Familienkonflikte: oft ein Fest zwischen Krippe und Kripo.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Waln\u00fcsse erhalten Erzeuger in Grenoble 70 Cent pro Kilo. Im Supermarkt kosten sie 8 Euro. \u2013 Wie in der Landwirtschaft, so in der Industrie, so bei Ideen. Der Produzent wird mit Peanuts abgefunden, den Rahm sch\u00f6pfen die Vermarkter ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Emp\u00f6rend: Ich habe ein Kirchenfahrzeug als \u201eGotteslaster\u201c bezeichnet. \u2013 Gott und Laster? Passt das oder ist der Laster L\u00e4sterung?<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Beginn dieser Republik ist die CSU der Weg der Bayern, \u00fcberproportionalen Einfluss auf die Bundespolitik zu nehmen. Sind sie in der Regierung, hat Bayern immer mehrere Vertreter dort.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorbeugen ist besser als Heilen, doch Zur\u00fccklehnen oft besser als Vorbeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der FC Bayern hat begriffen, wie sich Amateur- von Profi-Fu\u00dfball unterscheidet. Kommt ihm ein anderer Verein sportlich zu nahe, wechselt er auf das gesch\u00e4ftliche Spielfeld und schw\u00e4cht ihn dort durch Kauf seiner Leistungstr\u00e4ger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Deine Gedichte sind schwach. \u2013 Ach ja, sie sind meine Achillesverse.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Berlin verlangt Bettensteuer. Gesch\u00e4ftsreisende ausgenommen \u2013 Was f\u00fcr eine Falschmeldung! \u201eAusgenommen\u201c werden doch die Urlauber.<\/p>\n\n\n\n<p>Der nachhaltigste Feind Deutschlands ist das Wetter.<\/p>\n\n\n\n<p>Schulpolitik heute: Seit Jahren liegen die Abiturleistungen der Jungen hinter denen der M\u00e4dchen (Durchschnittsnote 2013: 2,53 gegen 2,4). Da muss die Schulministerin L\u00f6hrmann(NRW-Gr\u00fcne) nat\u00fcrlich etwas tun: F\u00fcr die&nbsp;<em>M\u00e4dchen<\/em>! Denn die bleiben bei Mathematik und Informatik immer noch hinter den Jungen zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Am meisten gelangweilt von sich und ihrer Umgebung, sind die Langeweiler selbst. Wer keiner ist, entdeckt \u00fcberall Spannendes.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Winter sch\u00e4tzt selbst die widerspenstigste Frau die behagliche W\u00e4rme eines romantisch prasselnden Kaminfeuers. Dann entfaltet ein fast unbekanntes Aphrodisiakum seine bet\u00f6rende Wirkung: das Anmach-Holz. Ich kaufe mal welches1<\/p>\n\n\n\n<p>Der Akzep-Tanz ist eine freiwillige, kunstvolle Bewegung auf politischem Parkett.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Politik will mehr Transparenz durch mehr Informationen zu immer komplexeren Dingen. Die Betroffenen wehren sich, indem sie die Dinge noch komplexer machen, was noch komplexere Informationen erzeugt. \u2013 Mehr Transparenz hei\u00dft daher auch im Informationszeitalter: Macht DIE DINGE (wieder) einfacher!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Ausnahmsweise will ich normal sein, normalerweise nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Meist, meister, am meisten; lehr, lehrer, am lehrsten; schrein, schreiner, am schreinsten; mal, maler, am malsten; winz, winzer, am winzigsten; m\u00fcll, m\u00fcller, am m\u00fcllsten. STEIGERN WIR UNS!<\/p>\n\n\n\n<p>Im Internet hat man Platz geschaffen f\u00fcr die gef\u00fchlt Benachteiligten und die Versto\u00dfenen der Gesellschaft. Selbst die hinterh\u00e4ltigsten Feiglinge f\u00fchlen sich hier wohl.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Putins Haltung zur Homosexualit\u00e4t werden wohl die Bi-Athleten in Sotchi nicht antreten d\u00fcrfen. ;-))<\/p>\n\n\n\n<p>Putins Russen und die Schwulen, eine Geschichte nach dem Motto von Wilhelm Busch: \u201eWer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen auch im Sauerkraut\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Russen halten Schwule f\u00fcr Vampire, gegen die selbst Ikonen und Wodka nicht anstinken k\u00f6nnen. Schwule st\u00fcrzen sich nachts auf junge M\u00e4nner und stecken sie an.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn viele K\u00f6che den Brei verderben, dann verdirbt das Internet die politischen Entscheidungen. Denn wenn jeder mitmischt, kriegt keiner mehr was gebacken.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht dass man wie die Leute denkt oder f\u00fcr sie, sondern dass man sie denken macht, wie sie nie gedacht h\u00e4tten, das ist das Wichtigste f\u00fcr einen Politiker!<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung aus Dubai: \u00d6sterreicherin (29) soll ihren Vergewaltiger heiraten, um so den Strafrahmen f\u00fcr ihr \u201eVergehen\u201c (Sex vor der Ehe) zu beschr\u00e4nken. \u2013 Da bin ich von meinem Kulturverst\u00e4ndnis \u00fcberfordert und finde Toleranz nicht toll.<\/p>\n\n\n\n<p>PROKON-Anleger wissen jetzt, was ein windiges Gesch\u00e4ft ist. (Zur Pleite der Firma)<\/p>\n\n\n\n<p>Sprachliche Kunstgriffe sollen nat\u00fcrlich wirken, nat\u00fcrlich nicht k\u00fcnstlich oder unnat\u00fcrlich gek\u00fcnstelt! ;-))<\/p>\n\n\n\n<p>Akzeptanz der Lebensform von Schwulen sollte normal sein. Doch einige Schwule (\u00fcber-)fordern ihre Mitmenschen damit, ihre LEBENSFORM selbst als \u201enormal\u201c zu akzeptieren. Doch warum um des schwulen Spie\u00dfers Willen muss die \u201enormal\u201c sein, wenn wir schon mit \u201eegal\u201c einen wichtigen Schritt weiterk\u00e4men?<\/p>\n\n\n\n<p>Presse: A 43 wegen Hohlr\u00e4umen dicht \u2013 Wer dann alles dichtmachen m\u00fcsste!?! (Die A 43 wurde wegen Hohlr\u00e4umen in Br\u00fccken gesperrt.)<\/p>\n\n\n\n<p>Ist \u201eZivil\u201c das Gegenteil von \u201eUniformiert\u201c, sind Uniformen dann nicht unzivilisiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein durch und durch disziplinierter Mensch ist eine phantasielose Maschine, egal ob sie eigenen oder fremden Befehlen folgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Man ist alt geworden, wenn die Zeit schneller l\u00e4uft als man selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann ein Kennwort noch ein Kennwort sein, wenn man es nicht mehr kennt?<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sportwagen werden die biedersten M\u00e4nner zu Tigern, im SUV die sensibelsten Frauen zu L\u00f6winnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meister in der Auto-Werkstatt: Wir haben die Verkleidung bei ihrem K\u00fchler entfernt. \u2013 Ich, es war Karneval: Als was war er denn verkleidet?<\/p>\n\n\n\n<p>Alles meckert \u00fcber die Datenspionage der NSA. Doch wenn hier Staatsanw\u00e4lte und Steuerbeamte Steuerdaten \u00f6ffentlich machen, zieht sie niemand zur Verantwortung.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Gleichgewichtige Repr\u00e4sentanz&#8220; von Ost und West bei der Linken: genau so viele Wessi-Kandidaten wie Ossi-Kandidaten, nur dass es mehr als dreimal so viele Wessis gibt. Gelinkte Demokratie?<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Holl\u00e4nder! Es gibt ein Leben nach Sotchi! ;-))<\/p>\n\n\n\n<p>Komme gerade von den Residenzen der F\u00fcrstbisch\u00f6fe von W\u00fcrzburg und Bamberg. Da h\u00e4tte der Bischof von Limburg einige Sch\u00fcppchen draufzulegen. Gut, dass es fr\u00fcher kein Internet gab. Das h\u00e4tte diese tollen Bauten verhindert.;-((<\/p>\n\n\n\n<p>Bei uns machen auch Adidas, Allianz AG und Audi den Fu\u00dfball kaputt. Die investieren sogar das Geld von Dortmund- oder Schalke-Fans bei den Bayern.<\/p>\n\n\n\n<p>Geht jemand einer sitzenden T\u00e4tigkeit nach, ist es dann noch eine sitzende T\u00e4tigkeit?<\/p>\n\n\n\n<p>ENERGIE COTTBUS auf dem letzten Tabellenplatz der zweiten Liga!? \u2013 Liegt wohl an der Umstellung auf die Erneuerbaren Energien.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis in Uni-Klinik: \u201eO<sup>2<\/sup>-Flaschen immer zu&nbsp;<em>drehen<\/em>!\u201c \u2013 Gemeint war weder das noch \u201eO<sup>2<\/sup>-Flaschen&nbsp;<em>immerzu<\/em>&nbsp;drehen!\u201c, sondern \u201eO<sup>2<\/sup>-Flaschen immer&nbsp;<em>zu<\/em>drehen!\u201c Da wird die Rechtschreibung sicherheitsrelevant, die Rechtschreibreform zum Sicherheitsrisiko.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Schweiz darf man ungestraft \u201eSauausl\u00e4nder\u201c oder \u201eDrecksasylant\u201c sagen, nicht \u201eDrecksjugo\u201c oder \u201eSauschweizer\u201c. Sonst ist es wie in Deutschland, nur dass der Deutsche zu den \u201eDrecksausl\u00e4ndern\u201c geh\u00f6rt: Je&nbsp;<em>weniger<\/em>&nbsp;Ausl\u00e4nder in einer Region&nbsp;<em>desto kritischer<\/em>&nbsp;sind Einheimische mit scheinheimischen Ausl\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Klinik: Hilfloser Patient im Nebenbett dr\u00fcckt den Alarmknopf. Schwestern und Pfleger erkennen den Ernst der Lage und wuseln durcheinander. Der Patient trotz seiner kritischen Lage: \u201eDie sind ja alle v\u00f6llig hilflos!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Reporter: Nach dem Zwei zu Null von Real ist Schalke das Spiel aus den H\u00e4nden geglitten \u2013 Spielte am Ende nur Real Fu\u00dfball und Schalke Handball?<\/p>\n\n\n\n<p>Was der FC Bayern gern vom FC Schalke h\u00e4tte, ist dessen Fanqualit\u00e4t. Aber die kann er nicht auf dem \u00fcblichen Weg kaufen. Um die zu kriegen, m\u00fcsste er bereit sein, k\u00fcnftig \u00f6fter mal so zu verlieren wie Schalke gegen Real.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fu\u00dfball waren Holl\u00e4nder fr\u00fcher Brasilianer. Heute kommt einem das spanisch vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Der FC Bayern hat viele \u201eErfolgsfans\u201c, Schalke nicht: Wie auch? Ohne Erfolg!<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Arzt riet mir, Kontaktsportarten zu meiden. Zum Gl\u00fcck stellte ich fest, dass Sex nicht zu den Kontaktsportarten z\u00e4hlt. Aber&nbsp;<em>richtig<\/em>&nbsp;ist das nicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Haarausfall erblich? \u2013 Ich: Wie kann Haar<em>ausfall<\/em>&nbsp;erblich sein, wenn der Vererber bei der Zeugung schon keine Haare mehr hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Rosa ist das Grau der Zicken.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die hohe Niederlage beim FC Bayern wollten die Schalker sicherstellen, dass der FC Bayern keinen Drang versp\u00fcrt, ihnen die besten Spieler wegzukaufen. ;-(((<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Telefonsex werben die teureren Angebote damit, dass sie noch billigeren Sex versprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Karneval. Ich: Helau! \u2013 Ein Karnevalsmuffel: Warum sagen Sie \u201eHelau\u201c, ich bin doch gar nicht verkleidet? \u2013 Ich: Sehen Sie denn immer so aus?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer eine Gef\u00e4lligkeit nur gegen viel Geld gew\u00e4hrt, ist bestechlich, wer kein Geld daf\u00fcr nimmt, ist unbestechlich. Ist man dann nicht \u201efast unbestechlich\u201c, wenn man nur ganz wenig Geld nimmt?<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der allj\u00e4hrlichen Bikinifigur-Wiedergewinnzeit (fr\u00fcher: Fastenzeit): Mir fehlt schon wieder ein Kilo. \u2013 Wenn es Dir fehlt, friss es Dir doch an!<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann eine gute Tat von Steuerhinterziehern sein, wenn sie Politikern Geld f\u00fcr deren Ver(sch)wendung entziehen und f\u00fcr einen besseren Zweck ausgeben. Das will nur keiner wahrhaben, wenn er selbst seine Steuern zahlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Philosophie der Internetkommentare und die Angst vor \u201e\u00dcberbildung\u201c: Eine Meinung MUSS jeder haben. Ahnung braucht keiner, um eine Meinung zu haben. St\u00f6rt Ahnung die Klarheit der Meinung, hat man besser keine Ahnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Perfide Logik: Minderheiten, die sich ausgegrenzt f\u00fchlen, treffen sich h\u00e4ufig bei Veranstaltungen, wo sie die ausgrenzen, von denen sie sich ausgegrenzt f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutsche Beh\u00f6rden verweisen auch dann auf den Rechtsweg, wenn sie ihn mit ihrem eigenen Handeln verlassen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Schweigende Nuschler gibt es viele, nuschelnde Schweiger, die Til hei\u00dfen, nur bei uns. Andere nennen sich auch Udo. (Udo Lindenberg)<\/p>\n\n\n\n<p>DER Weiche h\u00e4lt wenig aus und bewirkt wenig. DIE Weiche ist eisern, h\u00e4lt viel aus und bestimmt unterschwellig den Kurs. Ist der ein Mann und die eine Frau?<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Gr\u00fcnden der Gleichberechtigung will meine Frau bei der Di\u00e4t genauso viel essen wie ich. Dass ich dann schneller abnehme, findet sie ungerecht. Was soll ich tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Verbl\u00fcffende Absicht: Ich hab gestern \u2018ne tolle Frau kennengelernt. Ich glaub, ich ruf die heut mal an und frag sie nach ihrer Telefonnummer.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Prospekt: Ein limitierter Wein, der alles kann \u2013 Das&nbsp;<em>muss<\/em>&nbsp;kein Widerspruch sein.<\/p>\n\n\n\n<p>DAS (nicht der) \u201eVolkswagen\u201c ist der mutige, aber riskante Aufstand eines Volkes. In jeder Jahreszeit heute als \u00f6rtlicher \u201eFr\u00fchling\u201c bezeichnet, z.B. als arabischer.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo Politiker Grenzen zogen, haben Kaufleute sie \u00fcberwunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jemand erz\u00e4hlte mir von einer Software, die \u201eemanzipatorische\u201c Texte wie \u201eder\/die Verfasser\/-in \u00fcbergibt seinen\/ihren Text an jede(n) Teilnehmer\/-in\u201c bereinigt. Ist diese&nbsp;<em>Soft<\/em>-Ware nicht&nbsp;<em>\u201eHard\u201c<\/em>-Ware in diesen Zeiten, frage ich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fcsste man in Internetforen nicht trennen in: 1. Seelenkompost\/-g\u00fclle (D\u00fcnger) 2. Seelenschrott (recyceln) und 3. Seelenrestm\u00fcll (verbrennen)?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Deutsche kennt \u201eschei\u00dffreundlich\u201c, aber nicht \u201e<em>sch\u00f6n<\/em>freundlich\u201c (&#8222;sch\u00f6n&nbsp;<em>freundlich<\/em>&#8220; schon). Das dr\u00fcckt aus, wie er die Freundlichkeit anderer einsch\u00e4tzt und wie er mit seiner eigenen Freundlichkeit umgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Hatte eine Diskussion zum Thema \u201eWeg mit den Banken oder Weg mit den Banken?\u201c, klarer \u201eWeg mit den Banken oder weg mit den Banken?\u201c, noch klarer au\u00dferhalb der Rechtschreibung \u201eWeeg mit den Banken oder weck mit den Banken?\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Rhetoriker verbergen mangelnde Einsichtsf\u00e4higkeit hinter der Selbsthypnose ihrer eigenen Worte.<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Warum hei\u00dfen Freisto\u00df und Eckball beim Fu\u00dfball Standard-Situationen, wo es doch der reinste Luxus ist, unbedr\u00e4ngt in Ballbesitz zu sein? \u2013 Ich: Weil f\u00fcr die Spieler im Profi-Fu\u00dfball Luxus mittlerweile Standard ist? ;-((<\/p>\n\n\n\n<p>Paul Watzlawick schrieb einst einen Bestseller. Franken konnten den Titel sogar richtig aussprechen:&nbsp;<em>Anleidung<\/em>&nbsp;zum Ungl\u00fccklichsein. (\u201eAnleitung zum Ungl\u00fccklichsein\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>Man sagt oft \u201eLass Dich nicht verunsichern!\u201c Doch wer mahnt noch uns \u201eLass Dich nicht versichern!\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist noch die Frage, was sch\u00e4dlicher ist: die allgemeine Verunsicherung oder die allgemeine Versicherung.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg macht blind, oder: Mit steigendem Erfolg sinkt die Aussicht auf Einsicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein vielsagender Mensch spricht nicht viel, ein nichtssagender plappert drauflos.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es so scheint: Der Eileiter ist weder ein Hahn noch der Osterhase.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: China schw\u00e4chelt stark \u2013 Dann sauf ich mich bald n\u00fcchtern!<\/p>\n\n\n\n<p>Kluge Leute erkennt man daran, dass sie nachdenken, kl\u00fcgere Leute daran, dass sie vordenken, Unternehmer daran, dass sie vormachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab jetzt gilt f\u00fcr alle Hasen und H\u00fchner das Motto des gro\u00dfen Kahn (Khan) Olli: Eier! Wir brauchen Eier.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer jetzt nicht mit Schuhputz oder Tellerw\u00e4sche anf\u00e4ngt, wird nie mehr Million\u00e4r.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn mich morgen ein Laster* \u00fcberf\u00e4hrt, bereue ich noch nachtr\u00e4glich jede Zigarre, die ich nicht geraucht, jeden Wein, den ich nicht getrunken habe. Welcher oder welches Laster auch immer!<\/p>\n\n\n\n<p>Redewendungen gehen verloren. Heute sagt keiner mehr: \u201eDa brat\u2018 mir doch einer n\u2018 Storch!\u201c. Auch da haben sich Vegetarier und Veganer durchgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fu\u00dfball hat oft die Mannschaft \u201e\u00dcbergewicht\u201c, die am besten durchtrainiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Windparks haben nur deshalb keine Vogelfriedh\u00f6fe, weil wir sonst nicht so viele Windparks h\u00e4tten. Solche Friedh\u00f6fe provozieren nur!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg verliert viel von seinem Schrecken, wenn man ihn mit der Dauer mancher Ehe vergleicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein vielversprechender Typ verspricht nichts, er tut es.<\/p>\n\n\n\n<p>Jemand sah mich beim Rauchen einer Zigarre und hielt mir einen Vortrag \u00fcber die Gefahren des Rauchens. Er lebe gesund und fahre t\u00e4glich Rad. Da hielt ich ihm einen Vortrag \u00fcber die Gefahren des Radfahrens.<\/p>\n\n\n\n<p>Ern\u00e4hrungsberaterin: N\u00fcsse erh\u00f6hen die geistige Leistungsf\u00e4higkeit \u2013 Ich: Erkl\u00e4rt das, warum M\u00e4nner besser denken k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Morgendliches Gespr\u00e4ch. Ich: Da ist ein Anruf f\u00fcr Dich. Gehst Du bitte dran! \u2013 Meine Frau: Ich bin noch nicht geschminkt. \u2013 Ich: Glaubst Du, das h\u00f6rt man?<\/p>\n\n\n\n<p>Werbung der Bild-Zeitung: BILD Dir Deine Meinung! \u2013 Doch kaum einer, der sich so seine Meinung bildet, hat danach auch eine gebildete Meinung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist ein Mensch&nbsp;<em>tierisch<\/em>&nbsp;gut oder&nbsp;<em>tierisch<\/em>&nbsp;gut drauf, w\u00e4chst er \u00fcber sich hinaus. Doch was sagt das \u00fcber die Qualit\u00e4t des&nbsp;<em>Menschen<\/em>?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer der, wie die, was das: Wer der Mannschaft von Werder Bremen zusieht, wie die spielen, fragt sich, was das soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Lehrer kann seinen Sch\u00fcler nur berichtigen, verbessern muss der sich selbst.<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: =;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=237\">PDF-Datei<\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>This post was downloaded by  259 people until now.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8211;&gt;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 14 Sie: Du bist gut drauf. \u2013 Ich: Du m\u00fcsstet mich erst mal drunter erleben. Die lauteste Meinung haben h\u00e4ufig die, die nicht mal die leiseste Ahnung haben. Warum ich lieber zu sp\u00e4t komme? 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