{"id":1396,"date":"2020-10-11T10:15:24","date_gmt":"2020-10-11T09:15:24","guid":{"rendered":"https:\/\/neschle.de\/?p=1396"},"modified":"2020-10-11T10:22:57","modified_gmt":"2020-10-11T09:22:57","slug":"1396","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1396\/","title":{"rendered":"Leon Neschle<sup>&copy;<\/sup>"},"content":{"rendered":"\n<h2><strong><span style=\"color:#4f81bd\" class=\"tadv-color\">Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 13<\/span><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eBitte nicht eintreten!\u201c stand auf der T\u00fcr. Gemeint war aber nicht die T\u00fcr, sondern der Raum dahinter. Doch wie soll der Mensch das wissen? Steht \u201eBitte nicht essen!\u201c auf der Pelle, ist ja nicht die Wurst gemeint.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eArt Gallery\u201c stand am sch\u00e4bigen Schaufenster in M\u00fcnchen: \u201eDas ist wirklich nur eine Art Galerie\u201c, dachte ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das deutsche Handballteam hat bewiesen, dass man gewinnend verlieren kann.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Anti-Diskriminierung: Deutsche d\u00fcrfen Witze \u00fcber Deutsche machen. Ausl\u00e4nder d\u00fcrfen Witze \u00fcber Ausl\u00e4nder machen und \u00fcber Deutsche. M\u00e4nner d\u00fcrfen Witze \u00fcber M\u00e4nner machen. Frauen d\u00fcrfen Witze \u00fcber M\u00e4nner machen, aber auch nicht \u00fcber Frauen. Ergebnis: Deutsche M\u00e4nner d\u00fcrfen nur Witze \u00fcber sich selbst machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Br\u00fcderle: &#8222;Sie k\u00f6nnen ein Dirndl auch ausf\u00fcllen&#8220;. \u2013 Sexistisch? Doch nur, wenn Br\u00fcderle das Gegenteil behauptete oder es zu einem Mann gesagt h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut, dass sich zum Sexismus von Br\u00fcderle fast nur Expertinnen melden. Feminismus ist ja unverbl\u00fcmter Sexismus als Lebensstil. Da kennt man sich damit aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken beim Plagiatsverdacht: Da schavant mir nichts Gutes.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schavanismus beschw\u00f6rt Zitierfehler und Plagiate. Doch wichtig f\u00fcr die Qualit\u00e4t einer Doktorarbeit ist am Ende, was ohne die Plagiate an origin\u00e4ren Inhalten bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>An alle Erbsenz\u00e4hler: Es entscheidet nicht die Zahl der Erbsen, sondern die Qualit\u00e4t der Suppe.<\/p>\n\n\n\n<p>Frage des Plagiators: Fu\u00dfnoten? Warum soll ich F\u00fc\u00dfen denn Noten geben?<\/p>\n\n\n\n<p>Die LINKE will Geh\u00e4lter \u00fcber 500.000 mit 100% besteuern: Deutschland schafft den Profi-Fu\u00dfball ab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6fliche deutsche Anrede? Wenn \u201eSie\u201c ein m\u00e4nnliches Er ist, ist er trotzdem eine weibliche \u201eSie\u201c. W\u00e4ren M\u00e4nner Frauen, w\u00fcrden sie sich \u00fcber diesen Sexismus beschweren.<\/p>\n\n\n\n<p>Frage an einen Macho: Warum haben gerade Frauen oft kalte H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe? \u2013 Seine Antwort: Weil sie zu oft den Mund aufmachen und da geht W\u00e4rme verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Predigt einer wieder die Vernunft, langweilt es. Predigt er wider die Vernunft, wird es spannend. Vielleicht setzt sich Vernunft ja deshalb nicht durch!?<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u201ePrimat der Politik\u201c zeigt sich allzu oft der Affe.<\/p>\n\n\n\n<p>Chemie hat heute einen schlechten Ruf, sogar wenn die Chemie stimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Hunde im Bunde purzeln Pfunde, Runde um Runde, Stunde um Stunde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Presse berichtet regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Ausnahme, aber nur ausnahmsweise \u00fcber die Regel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausdruck \u201eLinksintellektuelle\u201c impliziert, dass es \u201eRechtsintellektuelle\u201c \u00fcberhaupt gibt. Die gibt es aber nicht, aber ich habe Zweifel auch bei den Linken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber jemandem, der nur langsam auf den Punkt kommt: Er&nbsp;<em>trieft<\/em>&nbsp;ins Schwarze.<\/p>\n\n\n\n<p>Tiere trinken nicht \u00fcber ihr Limit. Trotzdem sagen wir \u201esaufen\u201c, wenn wir unser Limit nicht kennen. Wie ungerecht sind wir da zu den Tieren und wie gerecht zum tierischen Durst!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Schalke hat der Neuer \u201eTorh\u00fcter\u201c gelernt. Da gab es viel zu verh\u00fcten. In der ersten Saison bei Bayern hat er auf \u201eTorwart\u201c umgeschult, weil er l\u00e4nger auf den Ball warten musste. Jetzt ist er sogar nur noch \u201eTorsteher\u201c. Doch zur Weltmeisterschaft werden wir wohl wieder einen \u201eTorh\u00fcter\u201c brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sozialismus war immer schon die richtige Ideologie f\u00fcr den falschen Menschen. Doch um den richtigen Menschen zu machen, auch die falsche Ideologie.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum hasst die Linke die \u201eReaktion\u201c? \u2013 Weil das Gesellschaftsmodell der Linken immer schon an der Reaktion der Menschen scheitert!?<\/p>\n\n\n\n<p>Gib dem Staat h\u00f6here Steuern und er macht noch h\u00f6here Schulden. Denn dadurch wird er optimistischer, dass er diese Schulden k\u00fcnftig bedienen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein erhellendes Interview von Frau zu Frau, mit gro\u00dfer Entt\u00e4uschung: Sie als Frau achten doch,&nbsp;<em>anders als die M\u00e4nner<\/em>, auf die&nbsp;<em>inneren<\/em>&nbsp;Werte. Wie sieht denn Ihr Traummann aus? \u2013&nbsp;<em>Gro\u00df<\/em>&nbsp;soll er sein,&nbsp;<em>gro\u00df<\/em>! \u2013 Meinen Sie nicht doch&nbsp;<em>lang<\/em>?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer Sitzung des Fachbereichsrats ein Kollege: Du kommst noch zu Deiner eigenen Beerdigung zu sp\u00e4t. \u2013 Ich: Sch\u00f6n w\u00e4r\u2018s, aber wo gefeiert wird, bin ich immer p\u00fcnktlich. (Zu meiner Neigung, st\u00e4ndig zu sp\u00e4t zu kommen)<\/p>\n\n\n\n<p>Motto aller politischen und religi\u00f6sen Extremisten: Ma\u00dfregeln statt Regeln mit Ma\u00df.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An die Asiaten: Rettet die Nash\u00f6rner, kauft Viagra! F\u00fcnf Euro pro Packung f\u00fcr den Nashornschutz.<\/p>\n\n\n\n<p>Will eine Frau \u201eungeschminkt die Wahrheit sagen\u201c, was will sie dann wirklich: a. die ungeschminkte Wahrheit sagen oder b. den Mann nach dem Sex beleidigen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Buch \u00fcber Denkfehler: Sein Verfasser macht den Denkfehler, er k\u00f6nne Denkfehler erkl\u00e4ren, indem er nur die englischen Begriffe daf\u00fcr nennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer behauptet, den Willen Gottes zu kennen, stellt sich \u00fcber ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Das schiefe Lied der Presse: Gro\u00dfe Parteien \u00e4ndern ihre Strategie, kleine Parteien \u201efallen um\u201c, wenn sie genau dasselbe tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich las auf einem Buch \u201eDer Sarg\u201c. Das habe ich verstanden. Auf einem Sarg habe ich noch nie \u201eDas Buch\u201c gelesen. Ich w\u00fcrde es nicht verstehen. Warum verstehe ich das eine, w\u00e4hrend ich das andere nicht glauben mag, wo doch beides falsch ist. Denn ein Buch ist ein Buch und ein Sarg ist ein Sarg.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade hat mir jemand Fr\u00fchlingsgr\u00fc\u00dfe geschickt: Bei uns ist aber noch Sp\u00e4tling oder Winterhintern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: K\u00f6nnen Frauen neidisch oder missg\u00fcnstig sein? \u2013 Sie: Ich habe nie von Neiderinnen oder Missg\u00fcnstiginnen geh\u00f6rt. \u2013 Ich: Da sieht man wieder mal, wie schlecht die M\u00e4nner sind! Oder wie sexistisch unsere Sprache die Laster verteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Neulich las ich, was man bei einem Heiratsantrag beachten sollte. Es fehlte nur das Wichtigste: Bist Du (schon oder noch) verheiratet?<\/p>\n\n\n\n<p>Moralisten sind imstande, f\u00fcr einen \u201eguten Zweck\u201c zu t\u00f6ten. Schon deshalb traue ich ihnen nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfolg ist oft das Ende der Gemeinsamkeit: Erst wollen&nbsp;<em>alle<\/em>&nbsp;die Prinzessin befreien, dann will&nbsp;<em>jeder<\/em>&nbsp;sie heiraten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie man sich seinen Glauben erh\u00e4lt: Mit dem Waldsterben fing er an, an die Gr\u00fcnen zu glauben. Danach brauchte er das Ozonloch und die Erderw\u00e4rmung. Seit diesem Winter spricht er von \u201eKlimawandel\u201c, damit er sich selbst nicht wandeln muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Geld kennt keinen Respekt. Das Einrei\u00dfen der East Side Gallery zeugt davon.<\/p>\n\n\n\n<p>Die schnelle Freundschaft: Kaum per Du, schon perdu.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Frauenquote: Gut oder schlecht? \u2013 Beides: Gut f\u00fcr die Schlechten, schlecht f\u00fcr die Guten.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute sprach ich in der Uni \u00fcber Unisex. Doch ich meinte nicht Unisex, als ich \u201eUnisex\u201c sagte. Ich meinte Unisex.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte etwas Heikles gesagt. Da schaute mich ein Verwandter unverwandt an und erkl\u00e4rte sich damit f\u00fcr genverschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnen wollen Steuers\u00fcnder h\u00e4rter bestrafen. \u2013 Ihre Berufspolitiker m\u00fcssen ja&nbsp;<em>davon<\/em>&nbsp;leben. \u2013 Steuerverschwender sollen nicht st\u00e4rker haften. \u2013 Ihre Berufspolitiker m\u00fcssten ja&nbsp;<em>damit<\/em>&nbsp;leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Da sah ich das Foto vom Seniorentanz mit dem Wiegeschritt. Als ich \u201ediesen\u201c Schritt machte, war ich gerade Vater geworden und es war ein Schritt zur Wiege.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nichts Gr\u00f6\u00dferes als ein kleines Baby.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Der ist voll okay! \u2013 Ich: Aber n\u00fcchtern unertr\u00e4glich?<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen k\u00f6nnen nur sehen, was sie haben, und nicht sehen, was sie nicht haben. Doch warum hat man den Eindruck, es sei umgekehrt?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn jemand fehlt, ist er nicht da. Doch wenn er nicht da ist, fehlt er nicht unbedingt. So war das f\u00fcr mich bei Peer Steinbr\u00fcck auf dem Familienunternehmertag.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4ssig kann zul\u00e4ssig sein, aber zu l\u00e4ssig ist nicht zul\u00e4ssig.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher pfiffen es die Spatzen von den D\u00e4chern, heute steht es im Internet. Und da wundern sich die Leute, dass es kaum noch Spatzen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das kalte Wetter tr\u00e4gt zur Erheiserung bei.<\/p>\n\n\n\n<p>In jedem Beruf gibt es schwarze Schafe, sagt man verzweifelt. Dabei ist das gr\u00f6\u00dfere Problem, dass es in jedem Beruf viel zu viele Schafe gibt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verwandtenaff\u00e4re trifft Gr\u00fcne und SPD nur deshalb seltener, weil wilde Ehe und Patchwork-Family dort st\u00e4rker verbreitet sind. (\u00dcber Kritik am Nepotismus)<\/p>\n\n\n\n<p>Das Verbot, Verwandte einzustellen, ist eine Verbeugung der Moral vor dem Laster: vor Mobbing und \u00fcbler Nachrede. Wer soll jetzt noch Chef oder Chefin heiraten?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn mir eine sagt, wie jung ich aussehe, erinnert sie mich daran, wie alt ich bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir wurde jemand vorgestellt mit dem Kommentar \u201eDen&nbsp;<em>muss<\/em>&nbsp;man m\u00f6gen!\u201c Sp\u00e4ter erkannte ich die Wahrheit. Freiwillig w\u00fcrde das niemand tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schriftsprache fehlt die Melodie, der Mathematik die Ironie. In der Welt leben Professoren, die glauben trotzdem, damit \u00fcber die Realit\u00e4t berichten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesellschaft betreibt bei Prozess und Haft mit denen den gr\u00f6\u00dften Aufwand, die ihr den gr\u00f6\u00dften Schaden zuf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da hatte jemand auf dem Klo angeblich die Brille bespritzt. Ich konnte das nicht sein. Ich hatte beim Pinkeln gar keine auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Um finanziell im gr\u00fcnen Bereich zu sein, l\u00e4sst sich mancher vom Arzt einen gelben Schein geben, arbeitet am blauen Montag schwarz bis sein Gesicht grau ist und seine H\u00e4nde rot. Wird dabei die Hose braun, ist dennoch die Weste wei\u00df. Gef\u00fchlt!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Eurovision-Song-Contest: Schlechter Geschmack kennt keine Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstellung, Politiker schaffen Arbeitspl\u00e4tze au\u00dferhalb des \u00f6ffentlichen Dienstes, ist eines erwachsenen Menschen so w\u00fcrdig wie die Ansicht, der Storch bringe die Kinder oder M\u00f6nche vermehrten sich durch Zellteilung.<\/p>\n\n\n\n<p>Protest gegen Hannelore Kraft in NRW: Diese Kraft kostet uns Kraft. Also lasst diese Kraft unsere Kraft kosten!<\/p>\n\n\n\n<p>Sieht etwas mitgenommen aus, wird es dagelassen. (Bei einer Haushaltsaufl\u00f6sung)<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4nnliche Gedanken zu einer \u00f6ffentlichen Damentoilette: Es gibt Frauen, die wollen, dass M\u00e4nner sich beim Pinkeln hinsetzen. Sie selbst vermeiden dort jedoch strikt, sich hinzusetzen, obwohl sie dann noch mehr herumspritzen als M\u00e4nner. Das eine ist eben privat, das andere \u00f6ffentlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer, der sich selber richtet, \/ ist ein Dichter, der nicht dichtet. \/ Dichtet niemals nicht er, \/ ist er kein echter Dichter. \/ Doch tut er\u2019s endlich dieser Wicht, \/ so fragt man sich: Ist der noch dicht?!<\/p>\n\n\n\n<p>Politisches Perpetuum Mobile: Arme W\u00e4hler machen sozialistische Regierungen, sozialistische Regierungen machen arme W\u00e4hler, arme W\u00e4hler \u2026 (Zu Venezuela)<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Du hast was unter Deinem Auge! \u2013 Ich: Das Meiste, was ich habe, ist darunter. Das Wichtigste aber ist dar\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Weltverbesserer vergessen oft, dass sie selbst zu der Welt geh\u00f6ren, die sie verbessern wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Verbesserten alle Weltverbesserer nur sich selbst, w\u00e4re die Welt eher verbessert, als verbesserten die Weltverbesserer die Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Ich hab alles hei\u00df! \u2013 Ich: Und ausgerechnet jetzt muss es Essen geben!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unfair an der Demokratie ist, dass man f\u00fcr Regierungen mithaften muss, die man gar nicht gew\u00e4hlt hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wer auf richtige Teilnahme setzt, sollte aufrichtige Teilnahme zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Rolle der Frau wird zehnmal mehr Theater gemacht als um die Rolle des Mannes. Dabei stehen beide auf derselben B\u00fchne und die eine Rolle ist nicht denkbar ohne die andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt immer Leute, die es wissen, und solche, die es wissen wollen. Leider gibt es auch solche, die vorgeben, es zu wissen, und solche, die es nicht wissen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Uni Leipzig muss jetzt immer die weibliche Sprachform gew\u00e4hlt werden. Ich mache das seit Jahren. Ich sage immer \u201eStud-ENTEN\u201c, nie \u201eStud-ERPEL\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ehe ist doch das Gegenteil von Gef\u00e4ngnis: Du hast zwar lebensl\u00e4nglich, kannst aber bei SCHLECHTER F\u00fchrung entlassen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Guter Sex ist, wenn befriedigend besser ist als gut. Aber wann ist das schon so?<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Ich w\u00fcrde das Kleid ja kaufen, wenn ich die Figur&nbsp;<em>danach<\/em>&nbsp;h\u00e4tte. \u2013 Ich: Besser Du h\u00e4ttest sie&nbsp;<em>schon vorher<\/em>, die Figur! (Beim Einkaufen)<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrde man alle Schulreformen f\u00fcr drei Jahre stoppen, w\u00e4re das seit Jahren die erste wirkliche Reform. (\u00dcber st\u00e4ndige Schulreformen und Reformen der Reformen)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dummheit der Masse geht im Vertrauen auf Schwarmintelligenz unter. Haben wir eigentlich Hitler vergessen?<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Besen kehren gut. Doch kehren sie das Richtige?<\/p>\n\n\n\n<p>Redet einer von einem \u201ebestimmten Betrag\u201c, l\u00e4sst er den bestimmt unbestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbernimmt der Kasperkandidat Peer mit dem gr\u00fcnen Krokodil die Steuer in einer gemeinsamen Re-GIER-ung, rufe ich nach der Gro\u00dfmutter Merkel. Die haut dem gr\u00fcnen Krokodil was aufs gefr\u00e4\u00dfige Maul. (Zu Rot-Gr\u00fcnen Ambitionen\u00b4)<\/p>\n\n\n\n<p>Lieber Herr Erdo\u011fan! Wer genug Ehre hat, kann sogar was davon abgeben. Dir fehlt es offenbar daran. (\u00dcber sein Verlangen, die Ehre zu wahren)<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist bewiesen, dass wir absolute Durchschnittsgesichter sch\u00f6n finden. Und doch kommt keiner auf die Idee, dass jemand sch\u00f6n ist, wenn einer sagt, der oder die hat ein Durchschnittsgesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts wird dadurch richtig, dass auch etwas anderes falsch war oder falsch ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Offener Kurzbrief: Lieber Herr Obama, sollen wir Facebook und unser i-Phone abschaffen, weil Sie es durch Spionage so wertlos gemacht haben? Ihr Rainer Elschen<\/p>\n\n\n\n<p>Die, die da sind, sind nicht immer die, die da sein sollten!<\/p>\n\n\n\n<p>Bei K\u00e4se hat meine Frau keinen Bock auf Ziege, aber m\u00e4chtig Bulle auf Kuh.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Bankprodukten l\u00f6sen Provisionen nur die Finanzprobleme des Beraters, nicht die des Kunden. Provision steht da gegen \u201epro Vision\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung \u201eEndlose Suche nach G\u00f6tze-Nachfolger\u201c \u2013 Vielleicht schauen die Dortmunder mal in die Bibel! Da war Gott der Nachfolger, nachdem man vorher G\u00f6tzen huldigte. Ein Flankengott oder der Fu\u00dfballgott selbst? (Da ging G\u00f6tze zu den Bayern)<\/p>\n\n\n\n<p>Allen ehrlichen B\u00fcrgern, die staatliche Datenspionage f\u00fcr \u201enicht so schlimm\u201c halten, w\u00fcnsche ich, dass Beh\u00f6rden und Gerichte fehlerfrei arbeiten. Warum habe ich da nur kafkaeske Zweifel?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Handy-Besitzer SCHREIT ins Telefon. Sitznachbar: \u201eK\u00f6nnten Sie ein wenig leiser sprechen?\u201c \u2013 Er: \u201eWarum, h\u00f6ren doch sowieso alle mit!\u201c (Die englische angeblich noch intensiver als der US-Geheimdienst!)<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann mein Finanzamt behaupten, ich h\u00e4tte PRIVAT-Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, wenn man das im \u00d6FFENTLICHEN Netz gar nicht mehr kann, ohne abgeh\u00f6rt zu werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich meine Mails an alle Internet-Nutzer schicke, lesen die auch kaum mehr Leute als jetzt schon.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Was willst Du? Sp\u00e4tburgunder Wei\u00dfherbst oder Wei\u00dfburgunder Sp\u00e4therbst? \u2013 Sie: Erst mal Sommer!<\/p>\n\n\n\n<p>Geheimdienstpflanzen erkenne ich daran, dass sie die anderen beschatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Wenn zwei Leute dasselbe machen, ist es noch lange nicht dasselbe. \u2013 Ich: K\u00f6nnte es dann dasselbe sein, wenn zwei Leute etwas anderes machen?<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagerbotschaft \u201eImmer wieder sonntags kommt die Erinnerung\u201c: Das erhoffen sich (fast) alle, die sich samstags beim Fu\u00dfball die Kante geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnen sind die Partei der Lehrer- und ErzieherInnen und der VERBOTE. Doch Verbote sind die Peitsche und Vorbilder das Zuckerbrot. Versagen die Gr\u00fcnen Erzieherinnen nun bei der Erziehung ihrer Mitb\u00fcrger oder haben sie zu wenig Zuckerbrot?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich richtig sauer bin, zeige ich mich in charmeverletzender Weise.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar Jahre Power-Point und die Leute k\u00f6nnen keinen fortlaufenden Text mehr schreiben. H\u00f6chstens einen, bei dem der Leser fortlaufend ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Presse-Schlagzeile: Diabetiker werden immer j\u00fcnger \u2013 Hurra! Der Jungbrunnen ist gefunden!<\/p>\n\n\n\n<p>Presse-Schlagzeile: Neue Bikinis ganz sch\u00f6n knapp \u2013 Das ist ja wie zu DDR-Zeiten! Aber wo kriegt man noch welche?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war schon \u00fcberrascht, dass bei \u201ePrimitives Lebewesen\u201c im Kreuzwortr\u00e4tsel \u201eEinzeller\u201c herauskam und nicht \u201eMann\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Werbung: Sonderangebote drastisch reduziert \u2013 Gibt es weniger Sonderangebote oder sind die noch billiger? Es k\u00f6nnte auch ein Satzzeichen fehlen: &#8222;Sonderangebote, drastisch reduziert&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Steinbr\u00fcck hat sein Schattenkabinett vorgestellt. Wird das je ein Sonnenkabinett?<\/p>\n\n\n\n<p>Der sinnvertiefende Rechtschreibfehler: Solltest Du mich verlassen, wird mir das eine Leere sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher bin ich nie auf einen gr\u00fcnen Zweig gekommen. Ich wusste auch nicht, was ich auf dem gr\u00fcnen Zweig machen sollte. Heute wei\u00df ich es: Twittern!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war bei einer Schnapsprobe: Gleich zu Beginn schmeckten alle Schn\u00e4pse unterschiedlich, am Ende alle unterschiedlichen gleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nackt gegen Sexismus protestiert, demonstriert auch besoffen gegen Alkohol! (Zu Pussy-Riot)<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist bl\u00f6der als die Dummheit der Gescheiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Hund macht mich klein und sch\u00fctzt mich vor Hochmut, schon weil er&nbsp;<em>mich<\/em>&nbsp;f\u00fcr schutzbed\u00fcrftig h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Deutsche sollte (sich) entscheiden: Entweder h\u00e4lt er Staatsdiener f\u00fcr faul und unf\u00e4hig oder er glaubt an die staatliche Kontrolle.<\/p>\n\n\n\n<p>GEORGE hei\u00dft der neue englische Prinz und bodenst\u00e4ndig sollen sie sein: die Windsors. Na, dann h\u00e4tte ich KEVIN erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Hei\u00df auf Auftr\u00e4ge? Bei&nbsp;<em>dem<\/em>&nbsp;kalten Wetter? \u2013 Da hilft Kalt-Akquise. Also: Auf Tr\u00e4ge!<\/p>\n\n\n\n<p>Neulich sprach ein Reporter von zwei \u201eruhenden Polen\u201c in der Abwehr des BVB. Dabei hatten die nur zwei Polen im Angriff und die waren alles andere als ruhend.<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Wetterlagen erfordern neue Definitionen: Golfwetter = die Hagel-\u201eK\u00f6rner\u201c sind golfballgro\u00df; Tenniswetter = die Hagel-\u201eK\u00f6rner\u201c sind tennisballgro\u00df. Wer mag da auf Fu\u00dfballwetter hoffen? (Nach einem schweren Hagelsturm)<\/p>\n\n\n\n<p>Politiker begr\u00fcnden jede Geldverschwendung mit dem \u201ePrimat der Politik\u201c. \u2013 Primat? Eine affige Begr\u00fcndung!<\/p>\n\n\n\n<p>Von wegen Leistungstr\u00e4ger!? Leistungstr\u00e4ger als ich kann man derzeit kaum sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor man eine Freundschaft erhalten kann, muss man sie erst erhalten haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal gen\u00fcgt ein L\u00e4cheln, um eine alte Feindschaft zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum r\u00fcsten ausgerechnet Leute, die das Leben auf dem Land trostlos finden, an jedem sonnigen Wochenende ihre Feuerst\u00fchle, fahren vor lauter Langeweile aufs Land, l\u00e4rmen dort herum und stehen am Feldrand wie die ausgebauten Ledersitze?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnen zeigen selten den gr\u00fcnen Daumen, aber h\u00e4ufig den gr\u00fcnen Zeigefinger.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Busengel sollen den Verkehr sicherer machen \u2013 Als ich \u201eBusengel\u201c las, dachte ich an Busen-Gel. \u201eBus-Engel\u201c sind aber nicht \u201eBusen-Gel\u201c und Verkehr ist nicht Verkehr: BUS-Engel sollen Streit zwischen Mitsch\u00fclern schlichten und den Verkehr sicherer machen. Bei Busen-Gel w\u00e4re ich mir da nicht so sicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich las heute von \u201eweiblicher Damenmode (bis Gr\u00f6\u00dfe 54)\u201c, die einst \u201efrauliche Damenmode\u201c hie\u00df. Von \u201em\u00e4nnlicher Herrenmode\u201c habe ich nie gelesen, auch nicht von \u201eherrlicher M\u00e4nnermode\u201c. Sagt mir einer warum?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gedanke, der Mensch k\u00f6nne Gott mit irgendetwas beleidigen, ist so menschlich, dass er Gott beleidigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwimmunterricht soll st\u00e4rker gef\u00f6rdert werden: Dabei suchen sie doch gerade Nichtschwimmer f\u00fcr die Verteidigung von Schalke 04.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kenne Gr\u00fcne, die reiben sich bei jeder Preiserh\u00f6hung der \u00d6l-Multis die H\u00e4nde. Ich verstehe gut, warum ich das nicht verstehe.<\/p>\n\n\n\n<p>Jemand wollte mit mir eine \u201estrittige Frage\u201c er\u00f6rtern. Da dachte ich, die Frage sei strittig. Zu meiner \u00dcberraschung waren es aber nur die Antworten.<\/p>\n\n\n\n<p>Biologen versuchen, seltene V\u00f6gel zu retten. Doch in der menschlichen Gesellschaft wollen wir keine \u201eseltenen V\u00f6gel\u201c mehr haben. Schade drum!<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagzeile: SPD-Gener\u00e4lin wirbt um CDU-Spenden \u2013 Immer wenn ich \u201eA. Nahles\u201c sage, kommt etwas anderes dabei raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus hatte vor 2013 Jahren den ersten Krippenplatz. Deutschland heute hat angeblich 800.000. Das ist ein Wachstum von unter einem Prozent in \u00fcber 2000 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle lieben Krimis: F\u00fcr einen KEGELWETTKAMPF wird in meinem Dorf jetzt mit dem Plakat \u201ePINKILLER COMPETITION\u201c geworben. (Die spinnen, die Germanen!)<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Frau wurde aus einem Rippchen gemacht. Das ist eine deutliche Verbesserung des Rezepts gegen\u00fcber der Schaufel Lehm f\u00fcr ihren Gatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re besser, wir k\u00f6nnten und w\u00fcrden Leute nach ihrer Zukunft beurteilen statt nach ihrer Vergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgangspunkt allen \u00dcbels dieser Welt ist der Vegetarier. H\u00e4tte Adam die Schlange gegessen statt des Apfels, w\u00e4ren wir heute noch im Paradies.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem sozialistische Politiker sch\u00e4tzen das Leben der Arbeiter besonders hoch ein, solange sie es nicht selbst f\u00fchren m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute schrieb mir ein Student, er habe von mir \u201emehr konstruktive Kritik\u201c erwartet. Ich schrieb zur\u00fcck: \u201eSchreibe ich Ihnen, wie ich es machen w\u00fcrde, schr\u00e4nke ich Sie ein und Sie h\u00f6ren auf zu denken. Wenn ich Ihnen schreibe, wie es nicht geht, haben Sie fast noch die volle Auswahl. Nicht ich bestimme, ob meine Kritik destruktiv oder konstruktiv ist, sondern Sie allein. Machen Sie was draus!\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte es Altershomosexualit\u00e4t wirklich geben, bin ich noch im Vorschwulalter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Beerdigungsunternehmer zu sein, ist deprimierend. Mancher f\u00fchlt sich da blo\u00df als Versarger.<\/p>\n\n\n\n<p>Querdenker w\u00fcrden sich nie zum Querdenken organisieren. Au\u00dfer sie denken sogar quer zum Querdenken. Aber das ist dann kariert. (\u00dcber eine Beitrittsaufforderung der Gruppe \u201eQuerdenker\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>Die FDP hat den WEGruf des W\u00e4hlers f\u00e4lschlicherweise nur als WECKruf gedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>Geld stinkt nicht! F\u00fcr manche junge Ziege ist sein Duft sogar so s\u00fc\u00df, dass er den herben Mief eines alten Bocks \u00fcberdeckt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Knutschen ist eine von Frauen und M\u00e4nnern bevorzugte Methode, dem anderen das Maul zu stopfen.<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: =;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=235\">PDF-Datei<\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>This post was downloaded by  299 people until now.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8211;&gt;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 13 \u201eBitte nicht eintreten!\u201c stand auf der T\u00fcr. Gemeint war aber nicht die T\u00fcr, sondern der Raum dahinter. Doch wie soll der Mensch das wissen? Steht \u201eBitte nicht essen!\u201c auf der Pelle, ist ja nicht die Wurst gemeint.&nbsp; \u201eArt Gallery\u201c stand am sch\u00e4bigen Schaufenster in M\u00fcnchen: \u201eDas ist wirklich nur &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1396\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eLeon Neschle<sup>&copy;<\/sup>\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5,4],"tags":[101,105],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1396"}],"collection":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1396"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1396\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1403,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1396\/revisions\/1403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}