{"id":1369,"date":"2020-12-23T09:55:01","date_gmt":"2020-12-23T08:55:01","guid":{"rendered":"https:\/\/neschle.de\/?p=1369"},"modified":"2020-12-24T11:37:13","modified_gmt":"2020-12-24T10:37:13","slug":"1369","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1369\/","title":{"rendered":"Leon Neschle 89"},"content":{"rendered":"\n<h2><strong><span style=\"color:#4f81bd\" class=\"tadv-color\">Die Erbs\u00fcnden des Liberalismus &#8211; Essay in neun Teilen und sieben S\u00fcnden<\/span><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Teil 5<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDer Markt kann gar kein Klimakiller sein, weil es ihn f\u00fcr freie Umweltg\u00fcter nicht gibt. Da hat er ein perfektes Alibi.&#8220; <\/em>(Neschle)<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Die vierte Erbs\u00fcnde: Umweltschmutz statt Umweltschutz<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Hier gibt es keine Ausfl\u00fcchte: Die vierte Erbs\u00fcnde ist anders als die dritte den Liberalen nicht angedichtet, sie ist genetisch bedingt und kam mit der Geburt des Liberalismus. Ihre Quelle ist schlichte Unwissenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Liberalismus fehlt die Gnade der sp\u00e4ten Geburt. In der vorindustriellen Zeit seiner Entstehung bestanden viele Bereiche der Umwelt im \u00f6konomischen Denken aus \u201efreien G\u00fctern\u201c, die kostenlos und in beliebiger Menge zur Verf\u00fcgung standen. Das betraf nicht alle Teile der Umwelt: F\u00fcr Grund und Boden oder Sch\u00fcrfrechte war damals schon ein Preis f\u00e4llig und dort, wo man Wasser verknappen konnte, musste die Wasserzufuhr bezahlt werden. Luftverschmutzung spielte im vorindustriellen Zeitalter kaum eine Rolle, Wasserverschmutzung durch Schlachtabf\u00e4lle oder Gerberei war ein lokales Problem und wurde, wenn das Wasser ungenie\u00dfbar war, auch von Kindern mit d\u00fcnnem Bier heruntergesp\u00fclt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Produktionsfaktoren beschr\u00e4nkten sich auf Arbeit, Boden und Kapital. Dabei stand der \u201eBoden\u201c eher f\u00fcr Bodensch\u00e4tze als f\u00fcr Grund und Boden und das \u201eKapital\u201c aus vorindustriellen Maschinen und maschinellen Anlagen. \u00dcber Umweltschutz machte man sich bei der Entwicklung der liberalen Ideen in der noch dampfmaschinenlosen Zeit kaum Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum der Liberalismus dieses Problem nicht schon in seinen Anf\u00e4ngen auf seine Fahnen schrieb, als es in der \u00f6ffentlichen Diskussion noch keine Rolle spielte, ist ein m\u00fc\u00dfiger Vorwurf. Mit demselben Un-Recht k\u00f6nnte man fragen, warum man sich nicht schon beim ersten Computer Gedanken \u00fcber Probleme und Folgen des Internets gemacht hat. Umweltschutz und Klimapolitik waren damals keine relevanten Fragen, schon gar nicht in ihren weltweiten Auswirkungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel eher und viel deutlicher muss dieser Vorwurf den Sozialismus treffen. Der ist ein j\u00fcngeres Produkt der Industriegesellschaft, die trotz anderer Umst\u00e4nde das Umweltgebaren des vorindustriellen Zeitalters fortf\u00fchrte mit viel gravierenderen Folgen f\u00fcr die Umwelt. Dazu war der Fokus von Karl Marx und anderen zu sehr auf die soziale Frage gerichtet. Dass die Industrialisierung zu Umweltproblemen f\u00fchren w\u00fcrde, war schon fr\u00fch ersichtlich, lag aber au\u00dferhalb der Wahrnehmung sozialistischer Theoretiker. Wenn es ihnen doch zu Bewusstsein kam, wurde es im Vergleich zu den brisanten sozialen Konflikten als Petitesse betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>In den sozialistischen L\u00e4ndern wurde die Schwerindustrie noch bis weit in die zweite H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts hinein befeuert und gefeiert: trotz der weithin sichtbaren Zeichen der Umweltverschmutzung und trotz der Tatsache, dass die scheinbar fortschrittliche DDR \u201eUmweltschutz\u201c schon 1972 in ihrer Verfassung festschrieb.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>&nbsp;Zugleich gab es jedoch ein Verbot zur Ausl\u00f6sung von Smog-Alarm. Die Realit\u00e4t war n\u00e4mlich gravierend anders als das Verfassungsgebot. Diese Realit\u00e4t sollten die Genossen nicht zur Kenntnis nehmen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Nur zwei Drittel des Trinkwassers gelangte zu den Verbrauchern, der Rest versickerte im maroden Netz.<\/li><li>Jeder zweite Fluss war biologisch tot, das Bootfahren zum Teil verboten.<\/li><li>80% des Energiebedarfs wurde mit Braunkohle gedeckt, die mit einem niedrigen Wirkungsgrad von 20% in Strom umgewandelt wurde (BRD \u00fcber 35%).<\/li><li>Der CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df pro Kopf lag trotz niedrigeren G\u00fcterverbrauchs mit 19 Tonnen pro Jahr deutlich \u00fcber dem der BRD (11,5).<\/li><li>Die Belastung der Fl\u00e4che mit Schwefeldioxid war 15 mal, die mit Feinstaub 10 mal so hoch wie in der BRD, im Wesentlichen bedingt durch die ineffiziente Energieerzeugung. Die deutlich geringere Verkehrsdichte f\u00fchrte zu einem leichten Plus der DDR bei den Stickoxiden (3,8 versus 4,1 t\/km<sup>2<\/sup>).<\/li><li>Das wichtigste umweltpolitische Plus der DDR war jedoch eine erzwungene Folge von Rohstoff- und Devisenmangel: weniger Verpackung und geringeres M\u00fcllaufkommen. Hinzu kam die Sekund\u00e4rrohstofferfassung.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>&nbsp;Heute k\u00f6nnte ein solches System Kern aber durchaus einer Cradle-to-Cradle<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn3\"><sup>[3]<\/sup><\/a>&nbsp;Kreislaufwirtschaft werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Rauchende Schornsteine waren und blieben die Ikonen des sozialistischen Wegs. Auf dem Weg von Kohle und Stahl identifizierte man sie mit \u201eFortschritt! Fortschritt! Fortschritt!\u201c. Kaum jemand thematisierte, dass nachfolgende Generationen das Nachsehen haben k\u00f6nnten, weil man ihnen mit diesem \u201eFortschritt\u201c Mittel entzog und damit die Freiheit, diese einzusetzen. Noch heute geistern durch meine Erinnerung Gem\u00e4lde und Fotos aus G\u00e4ngen und Amtszimmern der DDR, in denen unz\u00e4hlige schwarz-grau qualmende Schornsteine den Sieg des Sozialismus verk\u00fcndeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Darstellungen gab es auch im Westen, etwa in den IHKs gro\u00dfer Revierst\u00e4dte, aber in viel kleinerer Zahl und fast immer aus Zeiten der Wende ins 20. Jahrhundert, weit vor der Gr\u00fcndung der DDR. Niemand br\u00fcstete sich dort zu \u201eLebzeiten der DDR\u201c noch mit qualmenden Schloten als Signalen wirtschaftlichen Fortschritts. Die waren in der BRD als Problem erkannt und benannt. Als in kapitalistischen L\u00e4ndern bei den Tagebaubetrieben l\u00e4ngst Renaturierung angesagt war, sah es in den sozialistischen L\u00e4ndern noch aus wie zu Beginn der Industrialisierung. Bei polnischen und russischen Kohlekraftwerken nimmt man noch heute diese Relikte des Sozialismus wahr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wer angesichts dessen von \u201eklimazerst\u00f6renden Kohlekapitalismus\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn4\"><sup>[4]<\/sup><\/a>&nbsp;redet, der verzerrt nicht nur die Realit\u00e4t, der stellt die Tatsachen auf den Kopf. Und wer den Geruch der Trabbis noch in der Nase hat, kann nicht verstehen, dass Anh\u00e4nger der Klimaschutzbewegung unsere Umwelt- und Klimaprobleme der Marktwirtschaft und dem Kapitalismus zuschreiben, auch weil China derzeit noch mit Abstand der gr\u00f6\u00dfte Emittent von CO<sub>2<\/sub>&nbsp;ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Indirekt zielen die Klimasch\u00fctzer damit gegen den (Neo-)Liberalismus und machen ihn zur Brutst\u00e4tte aller Klimakiller. Alles was kaltherzig, raffgierig und umweltsch\u00e4dlich ist, alles B\u00f6se dieser Welt wird in seinen Urspr\u00fcngen dem Neo-Liberalismus angelastet. Emotional, oft hasserf\u00fcllt und auf der Basis tiefer Unwissenheit!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Neo-Liberalismus und die wei\u00dfen alten M\u00e4nner haben \u201edas Kapital\u201c abgel\u00f6st, wer oder was immer \u201edas Kapital\u201c war und was immer unter \u201eNeo-Liberalismus\u201c verstanden wird oder eben nicht. Dabei wird unterstellt: \u201eNeo-liberale Politiker h\u00e4tten gewisserma\u00dfen den Schalter umgelegt und die Gesellschaft nach ihren Modellen geformt\u201c, so wie es Linke nach einer Revolution von linken Politikern erwarten: Man brauche daher \u201eim Kern lediglich einen Paradigmenwechsel der staatlichen Politik\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn5\"><sup>[5]<\/sup><\/a>&nbsp;und schon wird alles gut im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes. Doch geht das&nbsp;<em>noch<\/em>&nbsp;so einfach?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Informations- und Wissensgesellschaft hat sich vieles in der Technologie und im sozialen Gef\u00fcge ver\u00e4ndert, auf das die Politik nur noch bedingt Einfluss haben kann. Das betrifft auch das Umweltverhalten und die Einstellung der Bev\u00f6lkerung dazu. Dass eine linke Regierung sich hierbei positiv bemerkbar machen w\u00fcrde, wurde immer wieder eindrucksvoll widerlegt, doch niemals best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die westlichen Demokratien haben einen \u2013 vielleicht zu z\u00f6gerlichen \u2013 \u00f6kologischen Turnaround eingel\u00e4utet. Doch da dominierten im Sozialismus noch immer die Mangelversorgung der Bev\u00f6lkerung und der marode Zustand der Geb\u00e4ude. Was die Ein- und Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt angeht, steckt allerdings heute auch ein geh\u00f6riger Teil der Liberalen im Dornr\u00f6schenschlaf oder spielt mit im Theater der angeblich weisen Affen: nichts h\u00f6ren, nichts sehen, nichts sagen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Impulse f\u00fcr Umwelt-, Tier- und Klimaschutz gingen fast nur von Liberalen aus, die sich den Gr\u00fcnen anschlossen und dort den Realo-Fl\u00fcgel bilden. Sie sahen sich in ihrer Partei zun\u00e4chst scharfen Auseinandersetzungen mit \u00d6ko-Fundamentalisten ausgesetzt, den \u201eFundis\u201c. Die bef\u00fcrworteten linken Staatsdirigismus oder gar eine \u00d6kodiktatur und behielten lange Zeit die Oberhand.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Liberale L\u00f6sungen im Umweltschutz ringen jedoch auch bei den Realo-Gr\u00fcnen bis heute um Akzeptanz. Manche Umweltfundis finden es n\u00e4mlich geradezu als amoralisch, wenn \u201eRechte zur Verschmutzung der Umwelt\u201c gehandelt werden. Nach ihrer Ansicht hat \u00fcberhaupt niemand das Recht, die Umwelt zu verschmutzen. Also darf so ein \u201eRecht\u201c, das es gar nicht geben darf, auch nicht mit einem Preis versehen und auf einem Markt gehandelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Konsequent zu Ende gedacht, hie\u00dfe dieses absolute Verschmutzungsverbot: Der Mensch muss aufh\u00f6ren zu atmen und Nachwuchs zu zeugen. Eigentlich muss er sich selbst von der Erde tilgen, selbst wenn ihm da kein (Corona-)Virus zu Hilfe kommt. Akzeptiert man dagegen, dass bei fast jeder T\u00e4tigkeit von Menschen ein Ge- und Verbrauch der Umwelt im Spiel ist, stellt sich das Problem v\u00f6llig anders. Dann geht es nicht um das grunds\u00e4tzliche Verbot der Umweltnutzung, sondern um ein System von Regeln, das durchaus auch Verbote und Verpflichtungen (z.B. zur Renaturierung) einschlie\u00dfen&nbsp;<em>kann<\/em>, generell aber auch beinhalten kann, zu welchen Preisen eine Nutzung von Umweltg\u00fctern erfolgen darf. Bei \u201efreien\u201c Umweltg\u00fctern der vorindustriellen Zeit stellte sich diese Frage nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass angesichts der Auswirkungen der Umweltnutzung dieser Preis nicht mehr \u201eNull\u201c sein darf wie bei den freien Umweltg\u00fctern der Vergangenheit, d\u00fcrfte klar sein. Und die von \u00d6kofreaks und Linken bef\u00fcrwortete Straf-Besteuerung der Umweltnutzung ist \u00f6konomisch sogar&nbsp;<em>fast<\/em>&nbsp;dasselbe, mit einer wichtigen Ausnahme: Diese Steuer hat den Charakter des starren Preises einer staatlichen Zentralverwaltungswirtschaft mit allen Nachteilen von Fehlallokation und Inflexibilit\u00e4t, wenn sich die \u00f6kologischen Verh\u00e4ltnisse wandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend f\u00fcr die radikale Linke (die Rechte macht sich kaum einen Kopf darum) die Ursache f\u00fcr Umweltsch\u00e4den im Marktradikalismus liegt, ist es f\u00fcr Liberale umgekehrt&nbsp;<em>der bei Umweltg\u00fctern bislang noch (weitgehend) fehlende Markt<\/em>, so dass sich die Umweltnutzung nicht im Preis wiederfindet.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn6\"><sup>[6]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dasselbe gilt f\u00fcr die Produktion von Umweltg\u00fctern, die Umweltsch\u00e4den beseitigen und die Klimabilanz verbessern. Dort wo Waldbesitzer der Luft CO<sub>2&nbsp;<\/sub>entziehen, k\u00f6nnte f\u00fcr positive CO<sub>2<\/sub>-Bilanzen ein Marktpreis ermittelt werden anstelle einer staatlichen Pr\u00e4mie oder Subvention<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn7\"><sup>[7]<\/sup><\/a>&nbsp;als Gegenst\u00fcck zur Besteuerung. Doch derzeit gibt es f\u00fcr diese positiven Wirkungen nicht einen Euro.<em>&nbsp;Der Fokus liegt auf der Bestrafung f\u00fcr Verschmutzung, nicht auf der Belohnung f\u00fcr Verbesserungen der Umweltbilanz.<\/em>&nbsp;Das macht die Taten von Umwelt- und Klimasch\u00fctzern negativ und verbotsbelastet. Auf einem Markt f\u00fcr Umweltleistungen gibt es beides: Peitsche f\u00fcr die S\u00fcnder und Zuckerbrot f\u00fcr die Engel.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch trotz mangelnder Flexibilit\u00e4t und fraglicher Kompetenz staatlicher Beh\u00f6rden ist eine staatliche Subvention in den Augen der Linken und vieler Gr\u00fcner besser als eine marktwirtschaftliche L\u00f6sung, die sich flexibel auf Urteile und Erwartungen der Betroffenen st\u00fctzt. Marktl\u00f6sungen haben aus linker Sicht immer etwas von \u201eManipulation\u201c. Dabei bedeuten sie nicht einmal einen Verzicht auf staatliche Kontrolle von Marktbedingungen und Marktregeln. Doch aus linker Sicht ist ja der Markt selbst der personalisierte Umwelt- und Klimasch\u00e4dling Nummer 1.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie aber k\u00f6nnen linke Umweltsch\u00fctzer den Markt auch dort f\u00fcr Umweltverschmutzung verantwortlich machen, wo ein Markt (noch) gar nicht existiert? Es entbehrt jeder Logik, \u201eMarktradikalismus\u201c haftbar zu machen, wo der Markt nicht zum Einsatz kommt und man ihn aus scheinbar moralischen Gr\u00fcnden (Kein Recht f\u00fcr Verschmutzung, f\u00fcr niemanden!) auch nicht zum Einsatz kommen lassen will. Da hat Verd\u00e4chtige \u201eKlimakiller Markt\u201c ein schmutzwasserdichtes Alibi.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch wird \u201eder Markt\u201c beschuldigt, Beschleuniger der Umweltverschmutzung zu sein, ja sogar eigentlicher Verursacher. Dabei hat der universelle Probleml\u00f6ser der Linken, der Staat, kaum L\u00f6sungen parat und es vielfach vers\u00e4umt, in die Rahmenbedingungen der M\u00e4rkte einzugreifen und Marktl\u00f6sungen zu Umwelt- und Klimaschutz zu erm\u00f6glichen, zu f\u00f6rdern oder zu verbessern. Auch deshalb steht \u201eder Markt\u201c oft als Verlierer da.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Liberalen stehen Marktl\u00f6sungen im Vordergrund. Ein Handel mit Verschmutzungszertifikaten, etwa bei CO<sub>2<\/sub>, sorgt je nach Nachfrage und gesetzlicher Angebotsbegrenzung der Schadstoffmenge f\u00fcr positive und flexible Marktpreise und Kosten f\u00fcr dessen \u201eNutzung\u201c. Die von den meisten Linken bevorzugte Alternative der Besteuerung hat demgegen\u00fcber zwei gravierende Nachteile:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Sie diktiert einen staatlichen&nbsp;<em>Preis<\/em>, der nicht kontrollierte&nbsp;<em>Mengen<\/em>wirkungen hat. Je nach H\u00f6he der Steuer kommt es zu einem mehr oder weniger hohen Verbrauch an Umweltg\u00fctern. Doch es geht beim Umweltschutz um Schadstoff-<em>Mengen<\/em>! Daher ist&nbsp;<em>der steuerliche Ansatz beim Preis<\/em>&nbsp;weniger zielf\u00fchrend und das Flexibilit\u00e4tsproblem kann bei steigendem B\u00fcrokratieaufwand nur durch (st\u00e4ndige) Anpassung der Steuer abgemildert werden. Dennoch bevorzugt die reale Politik oft die steuerliche L\u00f6sung, weil sie in der Regel schneller und im nationalen Alleingang zu realisieren ist.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn8\"><sup>[8]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>2. Die Marktl\u00f6sung geht von einer noch als \u201eakzeptabel\u201c angenommen Schadstoff<em>menge<\/em>&nbsp;aus und flexibilisiert den Preis. Eine starre staatliche Preisvorgabe durch Steuern hat dagegen alle M\u00e4ngel einer dirigistischen Wirtschaft: Anders als im Marktpreis sind die Erwartungen der Marktteilnehmer nicht in die Besteuerungsh\u00f6he integrierbar; anders als bei der Marktl\u00f6sung sorgen steigende Umweltbelastungen nicht schon durch die Erwartung f\u00fcr h\u00f6here Preise und Kosten. Daher verhindert eine Steuer antizipierende Aktionen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei \u00f6kologischen Ver\u00e4nderungen ist die Steuer ein Garant f\u00fcr versp\u00e4tete Re-Aktionen. Am Markt wird dagegen fr\u00fchzeitig agiert als Folge st\u00e4rkerer Zertifikatsnachfrage auf der Basis der&nbsp;<em>Erwartungen<\/em>&nbsp;der Marktteilnehmer. Zudem kann das Preisniveau der Zertifikate staatlicherseits durch Ver\u00e4nderung der erlaubten Gesamtschadstoffmenge reguliert werden. Markt hei\u00dft also nicht Einflusslosigkeit des Staates. Vielmehr ist der Markt ein flexibleres Mittel staatlicher Umweltpolitik.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Verschmutzung der Umwelt in dieser Welt auf offene Grenzen st\u00f6\u00dft, verlangt der Umweltschutz Globalisierung. Offenen Grenzen f\u00fcr Schadstoffe kann man sich nur mit einer globalen Politik stellen. Das ist nicht anders als bei Fragen des grenz\u00fcberschreitenden Kapitalverkehrs und dessen Besteuerung oder bei Fragen der Migration. Globale Proteste allein machen noch keine globale Politik, vor allem wenn solche Proteste von Globalisierungsgegnern angef\u00fchrt werden und gerade in Hochschadstoffl\u00e4ndern wie China unterdr\u00fcckt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel lauter als den Ruf nach Besteuerung h\u00f6rt man aber bei den Gr\u00fcnen von vielen Fundis den Schrei nach&nbsp;<em>Zwangsverpflichtungen, vor allem aber nach Verboten<\/em>. Sogar der Liberale kann mit staatlichen Verpflichtungen und Verboten leben.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn9\"><sup>[9]<\/sup><\/a>&nbsp;Denn: \u201eEs gibt keinen simplen Widerspruch zwischen Liberalismus und Verbot.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn10\"><sup>[10]<\/sup><\/a>&nbsp;Der Liberale verbietet und verpflichtet ausnahmsweise sogar gerne, wenn der Schutz des Lebens und der Freiheit anders nicht m\u00f6glich ist, z.B. bei einer allgemeinen Impfpflicht, bei Versammlungsverboten angesichts einer Pandemie oder beim Verbot von Kinderpornographie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Corona-Pandemie schreit unser Land f\u00f6rmlich nach Verboten, auch weil dessen Bewohner zu individueller sozialer Verantwortung unf\u00e4hig scheinen. Was die Schweden angesichts der Pandemie an Freiheit mit Verantwortung genie\u00dfen, ersetzt man nicht nur in Deutschland durch dirigistische Einschr\u00e4nkungen der Freiheit und Kontakt-Verbote. Schon dem Ur-Liberalen John Stuart Mill war allerdings klar, dass Freiheit zum Selbstschutz eingeschr\u00e4nkt werden darf, denn die eigene Freiheit darf nicht auf Kosten anderer ausgelebt werden.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn11\"><sup>[11]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Im Umweltschutz sind Verbote das Mittel der Wahl, wo die pers\u00f6nliche Freiheit nicht mehr mit pers\u00f6nlicher Verantwortung zu koppeln ist, wo etwa durch individuelles Handeln Sch\u00e4den entstehen, die dem Verursacher nicht zur pers\u00f6nlichen Verantwortung und Haftung angelastet werden k\u00f6nnen. Da ist etwa die Frage der \u201eFernverantwortung\u201c f\u00fcr Klimasch\u00e4den. Doch bevor der Liberale f\u00fcr Verbote stimmt, muss er \u00fcberzeugt davon sein, dass eine andere L\u00f6sung nicht sinnvoller ist:<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn12\"><sup>[12]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine liberale Wirtschaftspolitik zeichnet sich deshalb nicht dadurch aus, m\u00f6glichst viele Anreize zu setzen und m\u00f6glichst wenige Verbote auszusprechen, sondern dadurch, dass sie gut begr\u00fcnden kann, warum sie sich von Fall zu Fall einmischt.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn13\"><sup>[13]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Verbot ist nie das&nbsp;<em>erste<\/em>&nbsp;Mittel, das dem Liberalen einf\u00e4llt. Statt nach einer schieren Menge \u201eMehr Verbote!!!\u201c zu rufen \u2013 das gibt es tats\u00e4chlich<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn14\"><sup>[14]<\/sup><\/a>&nbsp;\u2013, geht es bei Verboten vor allem um zwei Dinge: deren (Regulierungs-)Qualit\u00e4t und deren Durchsetzbarkeit.&nbsp;<em>Mehr<\/em>&nbsp;Verbote allein, ohne nach deren Qualit\u00e4t und Durchsetzbarkeit zu fragen, macht Politik unglaubw\u00fcrdig. Es macht Politik schwach, weil solche Verbote zu \u00dcbertretungen anreizen, den Staat l\u00e4cherlich machen und anf\u00e4llig f\u00fcr weitere \u00dcbertretungen. So wird die \u00dcberforderung des Staates offensichtlich und Staatsversagen vorprogrammiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zuletzt bei den Verboten entscheidet sich die Frage, inwieweit auch Gr\u00fcne Liberale sind. Eine \u201eVerbotspartei\u201c, die diesen Namen verdient, kann nicht liberal sein und auf die Freiheit der Einzelnen setzen. Schon gar keine, die \u00fcberall und schlicht \u201eMehr Verbote!\u201c fordert mit Freiheitsbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr jeden einzelnen B\u00fcrger sowie vermeidbaren B\u00fcrokratiekosten f\u00fcr Staat und B\u00fcrger.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnen versuchen es aber nicht nur mit Verboten. In Vilshofen gibt es gr\u00fcne Hausnummern f\u00fcr \u201enachhaltige Haushalte\u201c.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn15\"><sup>[15]<\/sup><\/a>&nbsp;Dasselbe gilt f\u00fcr f\u00fcnfzehn Regionen in Niedersachsen bei Geb\u00e4uden, die\u201evorbildlich saniert oder gebaut\u201c wurden\u201c.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn16\"><sup>[16]<\/sup><\/a>&nbsp;Das kommt arglos daher. Nat\u00fcrlich ist es von gutmenschlicher Gesinnungsethik getragen, also \u201egut gemeint\u201c und entlastend f\u00fcr das \u00d6ko-Gewissen seiner Bef\u00fcrworter.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch eine weiter- und tieferreichende Folgenethik hat damit Probleme. Denn dies kann der Einstieg in ein Sozialkreditsystem a la China sein; ein Pestzeichen oder Judenstern verkehrt herum, um alle Guten einzugrenzen und \u00d6kos\u00fcnder zu stigmatisieren und sozial ausgrenzen. Die politische Wirkung ist illiberal, die Logik dahinter widerspr\u00fcchlich. Denn gerade von Seiten der Gr\u00fcnen werden immer wieder Diskriminierungsverbote gefordert. Doch offenbar nicht f\u00fcr die eigene Ideologie!? Damit aber werden Prinzipien f\u00fcr andere gesetzt, die man nicht einh\u00e4lt, wenn es um das Erreichen eigener Ziele geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gilt auch bei der sozialen Frage, Ob sich sozial Schwache gr\u00fcn-\u00f6kologisches Verhalten \u00fcberhaupt leisten k\u00f6nnen<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn17\"><sup>[17]<\/sup><\/a>, wird viel zu selten diskutiert. Die soziale Frage wird von Umwelt- und Klimaschutz v\u00f6llig dominiert. L\u00e4ngst (Studie von 2013) sind die Gr\u00fcnen eine, wenn nicht gar&nbsp;<em>die<\/em>&nbsp;Partei der Besserverdienenden. Der \u201eAnteil der Topverdiener liegt damit auch deutlich \u00fcber dem der FDP\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn18\"><sup>[18]<\/sup><\/a>, obwohl Gr\u00fcnen das angeblich gar nicht wollen.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn19\"><sup>[19]<\/sup><\/a>&nbsp;Dennoch hat ihre Politik dazu beigetragen, \u00f6kologisches Handeln f\u00fcr viele zum Luxusproblem zu machen: Nur wer sich leisten kann, sich auf die Umwelt- und Klimapolitik einzulassen, der kann in deren Gesch\u00e4ftsfelder investieren, Renditen erzielen, Steuervorteile realisieren und Umweltpr\u00e4mien kassieren. Wer nicht, der nicht. Der muss sogar daf\u00fcr sorgen, dass die Renditen, Steuervorteile und Umweltpr\u00e4mien derjenigen finanziert werden, die sich diese Umweltpolitik leisten k\u00f6nnen<\/p>\n\n\n\n<p>Die unsozialen Folgen von Umwelt- und Klimaschutzpolitik ignorieren Klima- und Umweltsch\u00fctzer allzu h\u00e4ufig. Bei den Kompensationen gibt es nur ein unausgegorenes \u201eK\u00f6nnte\u201c, etwa die \u201eIdee einer Klimadividende\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn20\"><sup>[20]<\/sup><\/a>&nbsp;oder den Versuch der SPD, in einem \u201eKlimapaket\u201c gestiegene Heiz- und Mobilit\u00e4tskosten durch die Verbilligung von Strom aufzufangen<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn21\"><sup>[21]<\/sup><\/a>. Dabei bleibt die unterschiedliche Belastung der Heizungsformen ebenso unber\u00fccksichtigt wie die Tatsache, dass eine&nbsp;<em>k\u00fcnftige(!)<\/em>Stromverg\u00fcnstigung \u2013 bislang wird der Strom gerade in Deutschland immer teurer \u2013 im Normalfall die Zusatzbelastungen f\u00fcr Heizung nicht einmal n\u00e4herungsweise decken kann. Zus\u00e4tzliche B\u00fcrokratiekosten und die Personaln\u00f6te der \u00f6ffentlichen Hand nach Quantit\u00e4t und Qualit\u00e4t werden unterschlagen oder kleingeredet.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl heute fast ausschlie\u00dflich l\u00e4ndliche Regionen die Quellen regenerativer Energien (Wind- und Solarenergie, Biogas und Biokohle) sind, werden diese Regionen durch gr\u00fcne Politik benachteiligt, etwa bei der Mobilit\u00e4t. Die j\u00fcngsten Erh\u00f6hungen beim CO<sub>2<\/sub>-Preis und beabsichtigte bei den Fleischpreisen gehen vor allem zu Lasten der Geringverdiener<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn22\"><sup>[22]<\/sup><\/a>. Es trifft etwa die Rentner auf dem Land<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn23\"><sup>[23]<\/sup><\/a>, auch wenn der pauschal gesch\u00f6nte Musterfall nur einen Euro im Monat mehr f\u00fcr das Klimapaket bei einem allein lebenden Rentner verspricht und die Presse den pauschalen Musterzahlen Relevanz f\u00fcr&nbsp;<em>jeden einzelnen&nbsp;<\/em>Haushalt zuschreibt.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn24\"><sup>[24]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Auch in Bezug auf liberale L\u00f6sungen bei Umwelt- und Klimaschutz wird der \u201egr\u00fcnen Bourgeoisie\u201c eine widerspr\u00fcchliche Haltung vorgeworfen: Auf der einen Seite sei sie zwar gesellschaftspolitisch liberal, auf der anderen Seite bei der Sozial- und Wirtschaftspolitik etaistisch, faktisch also immer und nicht nur im Zweifel f\u00fcr einen Staatseingriff, insbesondere f\u00fcr Verbote als Mittel erster Wahl. Dieser \u201ehalbierte Liberalismus\u201c kann nicht f\u00fcr eine \u201ewirklich liberale Partei\u201c stehen.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn25\"><sup>[25]<\/sup><\/a>&nbsp;Dennoch haben Liberale als Realos unter den Gr\u00fcnen mehr gegen die vierte Erbs\u00fcnde des Liberalismus unternommen als Liberale in allen anderen Parteien.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit internen Widerspr\u00fcchen stehen die Gr\u00fcnen allerdings nicht alleine. Bei denen, die sich \u201eliberal\u201c nennen, finden sich nicht gerade Wenige, die im Sinne des Liberalismus Machtkontrolle durch Wettbewerb&nbsp;<em>f\u00fcr andere&nbsp;<\/em>fordern, f\u00fcr sich selbst, ihre Familie und ihre Nachkommen jedoch allzu gern meiden und neue Privilegien aufzubauen suchen, deren Feind der Liberalismus jedoch von Anfang an war.<a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftn26\"><sup>[26]<\/sup><\/a>&nbsp;Nach der Beseitigung des alten Feudalismus durch den Liberalismus entsteht so auf seinem eigenen Boden ein Neo-Feudalismus.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. Alexander Fink, Fabian Kurz, Alexander Mengden, Umweltdesaster DDR: Bitteres aus Bitterfeld,&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.irefeurope.org\/Diskussionsbeitrage\/Artikel\/article\/Umweltdesaster-DDR-Bitteres-aus-Bitterfeld\">https:\/\/de.irefeurope.org\/Diskussionsbeitrage\/Artikel\/article\/Umweltdesaster-DDR-Bitteres-aus-Bitterfeld<\/a>. (10.12 2019) Dort auch das Folgende.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. Rezension: Institut f\u00fcr Umweltgeschichte und Regionalentwicklung e.V. (Hrsg.), Umweltschutz in der DDR. Analysen und Zeitzeugenberichte, M\u00fcnchen 2007,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.raumnachrichten.de\/rezensionen\/1436-umwelt-sp-536503071\">https:\/\/www.raumnachrichten.de\/rezensionen\/1436-umwelt-sp-536503071<\/a>. (11.12.2019)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. Wikipedia-Artikel Cradle to Cradle,&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cradle_to_Cradle\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cradle_to_Cradle<\/a>. (02.01.20)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a>&nbsp;Georg Diez, Corona \u2013 Das Neue ist l\u00e4ngst da,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2020-04\/neoliberalismus-krisen-kapitalismus-coronavirus-politik\">https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2020-04\/neoliberalismus-krisen-kapitalismus-coronavirus-politik<\/a>. (11.04.20)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a>&nbsp;Beide Zitate bei Andreas Reckwitz, Neoliberalismus: Der Markt unserer W\u00fcnsche,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2018\/49\/neoliberalismus-postindustrielle-gesellschaft-polarisierung-beschaeftigungsstruktur-vermarktung-alltagskultur\">https:\/\/www.zeit.de\/2018\/49\/neoliberalismus-postindustrielle-gesellschaft-polarisierung-beschaeftigungsstruktur-vermarktung-alltagskultur<\/a>. (20.01.20)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a>&nbsp;So auch Lisa Herzog, Freiheit geh\u00f6rt nicht nur den Reichen, Pl\u00e4doyer f\u00fcr einen zeitgem\u00e4\u00dfen Liberalismus, 2. Auflage M\u00fcnchen 2018, S. 148.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref7\"><sup>[7]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. Neue Idee im Kampf gegen CO2: Laschet will Waldbesitzern Pr\u00e4mie zahlen.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Laschet-will-Waldbesitzern-Praemie-zahlen-article21170814.html\">https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Laschet-will-Waldbesitzern-Praemie-zahlen-article21170814.html<\/a>.&nbsp;&nbsp;(02.02.2020)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref8\"><sup>[8]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. ohne Verfasser, Preis oder Steuer f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>&nbsp;\u2013 was ist besser?,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/modelle-co2-101.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/modelle-co2-101.html<\/a>. (19.12.19)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref9\"><sup>[9]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. auch Ren\u00e9 Rhinow, \u00d6kologie geh\u00f6rt zum Freisinn,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/oekologie-gehoert-zum-freisinn-ld.1523186\">https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/oekologie-gehoert-zum-freisinn-ld.1523186<\/a>. (08.01.20)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a>&nbsp;Christian St\u00f6cker, Freiheit vs. Klimaschutz \u2013 Was hei\u00dft das eigentlich noch, \u201eliberal\u201c,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/mensch\/freiheit-vs-klimaschutz-was-heisst-das-eigentlich-noch-liberal-a-1280165.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/mensch\/freiheit-vs-klimaschutz-was-heisst-das-eigentlich-noch-liberal-a-1280165.html<\/a>. (27.04.2020)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a>&nbsp;Ebenda.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref12\"><sup>[12]<\/sup><\/a>&nbsp;Auf die Probleme der allgemeinen Zuordnung von Freiheit und Verantwortung weist besonders deutlich hin: Felix Heidenreich, Ist der Liberalismus noch zu retten?,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.academia.edu\/28952295\/Ist_der_Liberalismus_noch_zu_retten\">https:\/\/www.academia.edu\/28952295\/Ist_der_Liberalismus_noch_zu_retten<\/a>. (20.03.2020)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref13\"><sup>[13]<\/sup><\/a>&nbsp;Dieter Schnaas, Liberalismus \u2013 Der Sinn der Freiheit, Abschnitt \u201eDie dreifache Rolle des Liberalismus\u201c,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/liberalismus-der-sinn-der-freiheit\/8881474.html\">https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/liberalismus-der-sinn-der-freiheit\/8881474.html<\/a>. (22.03.20)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref14\"><sup>[14]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. Vgl. etwa Mely Kiyak, Bitte, bitte mehr Verbote,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2019-06\/konsumverhalten-verbote-gesetze-veraenderungen-gewohnheit-freiheit\">https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2019-06\/konsumverhalten-verbote-gesetze-veraenderungen-gewohnheit-freiheit<\/a>. (05.12.19)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref15\"><sup>[15]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. dazu ohne Verfasser, \u00d6ko-Initiative:Vilshofen markiert bald &#8222;gr\u00fcne&#8220; H\u00e4user &#8211; CSU-Politiker kocht &#8222;China l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen&#8220;,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/oeko-initiative-in-vilshofen-vilshofen-markiert-bald-gruene-haeuser-csu-politiker-kocht-china-laesst-gruessen_id_11437816.html\">https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/oeko-initiative-in-vilshofen-vilshofen-markiert-bald-gruene-haeuser-csu-politiker-kocht-china-laesst-gruessen_id_11437816.html<\/a>. (09.12.19)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref16\"><sup>[16]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. G\u00fcne Hausnummer 2019,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.klimaschutz-niedersachsen.de\/umweltbildung-und-projekte\/grune-hausnummer.html\">https:\/\/www.klimaschutz-niedersachsen.de\/umweltbildung-und-projekte\/grune-hausnummer.html<\/a>. (20.01.2020)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref17\"><sup>[17]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. dazu Bernd Ulrich, Gr\u00fcn ist sch\u00f6n, macht aber viel Arbeit,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?client=firefox-b-d&amp;q=Gr%C3%BCn+ist+sch%C3%B6n%2C+macht+aber+viel+Arbeit\">https:\/\/www.google.com\/search?client=firefox-b-d&amp;q=Gr%C3%BCn+ist+sch%C3%B6n%2C+macht+aber+viel+Arbeit<\/a>. (08.01.20)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref18\"><sup>[18]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. DIW-Studie Besserverdiener w\u00e4hlen besonders gern die Gr\u00fcnen,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article119921129\/Besserverdiener-waehlen-besonders-gern-die-Gruenen.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article119921129\/Besserverdiener-waehlen-besonders-gern-die-Gruenen.html<\/a>. (20.01.2020)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref19\"><sup>[19]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. dazu Ansgar Graw, zu viele Besserverdiener wollen die Gr\u00fcnen lieber nicht,&nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article182457484\/Luxus-Umweltschutz-Zu-viele-Besserverdiener-wollen-die-Gruenen-lieber-nicht.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article182457484\/Luxus-Umweltschutz-Zu-viele-Besserverdiener-wollen-die-Gruenen-lieber-nicht.html<\/a>. (23.01.2020)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref20\"><sup>[20]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. Artikel: CO<sub>2<\/sub>-Preis mit Klimadividende,&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/CO2-Preis_mit_Klimadividende\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/CO2-Preis_mit_Klimadividende<\/a>. (24.02.2020)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref21\"><sup>[21]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. dpa, H\u00f6herer CO2-Preis: So viel teurer wird das Heizen,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/heim-garten\/energie\/id_87018470\/heizen-wird-ab-2021-teurer-und-das-sind-die-gruende.html\">https:\/\/www.t-online.de\/heim-garten\/energie\/id_87018470\/heizen-wird-ab-2021-teurer-und-das-sind-die-gruende.html<\/a>. (03.12.2019)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref22\"><sup>[22]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. dazu DIW-Studie, CO<sub>2<\/sub>-Preis trifft Geringverdiener,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/klimapaket-115.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/klimapaket-115.html<\/a>. (19.12.2019)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref23\"><sup>[23]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. etwa Axel Wolfsgruber, Urlaubsfragen und AfD-Vergleiche: Plasberg l\u00e4sst Gr\u00fcnen-Frau Schulze irritiert zur\u00fcck,&nbsp;<a href=\"https:\/\/top.st\/de\/news\/46352430\">https:\/\/top.st\/de\/news\/46352430<\/a>. (19.12.2019).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref24\"><sup>[24]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. ohne Verfasser, CO<sub>2<\/sub>-Steuer \u2013 Das bedeutet die Abgabe f\u00fcr Ihren Haushalt,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/article196446481\/CO2-Steuer-Das-bedeutet-die-Abgabe-fuer-Ihren-Haushalt.html\">https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/article196446481\/CO2-Steuer-Das-bedeutet-die-Abgabe-fuer-Ihren-Haushalt.html<\/a>. (30.01.2020)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref25\"><sup>[25]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. dazu Andreas Ernst, die gr\u00fcne Bourgeoisie und ihr halbierter Liberalismus,&nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/die-gruene-bourgeoisie-und-ihr-halbierter-liberalismus-ld.1438711\">https:\/\/www.nzz.ch\/international\/die-gruene-bourgeoisie-und-ihr-halbierter-liberalismus-ld.1438711<\/a>. (20.02.2020)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F9D7E378-40DA-4AC6-8E54-D7C86685DDDC#_ftnref26\"><sup>[26]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. dazu Norbert Tofall, Freiheit und Eigentum \u2013 eine sozialphilosophische Analyse,&nbsp;<a href=\"https:\/\/austrian-institute.org\/de\/blog\/freiheit-und-eigentum-eine-sozialphilosophische-analyse\/\">https:\/\/austrian-institute.org\/de\/blog\/freiheit-und-eigentum-eine-sozialphilosophische-analyse\/<\/a>. (02.03.30)<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: =;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=233\">PDF-Datei<\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>This post was downloaded by  307 people until now.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8211;&gt;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Erbs\u00fcnden des Liberalismus &#8211; Essay in neun Teilen und sieben S\u00fcnden Teil 5 \u201eDer Markt kann gar kein Klimakiller sein, weil es ihn f\u00fcr freie Umweltg\u00fcter nicht gibt. Da hat er ein perfektes Alibi.&#8220; (Neschle) Die vierte Erbs\u00fcnde: Umweltschmutz statt Umweltschutz Hier gibt es keine Ausfl\u00fcchte: Die vierte Erbs\u00fcnde ist anders als die dritte &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1369\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eLeon Neschle 89\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4,6],"tags":[112,14,109,11],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1369"}],"collection":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1369"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1369\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1382,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1369\/revisions\/1382"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1369"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1369"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}