{"id":1178,"date":"2020-07-31T12:34:45","date_gmt":"2020-07-31T11:34:45","guid":{"rendered":"https:\/\/neschle.de\/?p=1178"},"modified":"2020-08-14T16:27:05","modified_gmt":"2020-08-14T15:27:05","slug":"1178","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1178\/","title":{"rendered":"Leon Neschle<sup>&copy;<\/sup>"},"content":{"rendered":"\n<h2><strong><span style=\"color:#4f81bd\" class=\"tadv-color\">Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 4<\/span><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach der Vogel- (Luft) und der Schweinegrippe (Land) m\u00fcsste jetzt die Herings- oder Garnelengrippe (Wasser) kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Torwart-Ausraster in der Bundesliga: Was erwartet man, wenn einer sein halbes Leben im Straf-Raum verbringt?<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Wir Deutschen sind die Angsthasen und die Neidhammel Europas. \u2013 Was denn nun? Neidhasen oder Angsthammel?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Wer Moral&nbsp;<em>nur<\/em>&nbsp;von anderen fordert, hat selbst Doppelmoral.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Durchschnitt entscheidet, rangiert das Genie hinter den ausgewiesenen Idioten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer ohne Witz ist, mit dem ist auch im Ernst nicht zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nicht weiter&nbsp;<em>denkt<\/em>, denkt auch nicht&nbsp;<em>weiter<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am Wochenende schlemme ich. In der Woche halte ich Di\u00e4t. Es hei\u00dft ja auch \u201eInder-Woche\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>In \u201eemanzipierten\u201c Krimis begehen Frauen 50% aller der Verbrechen und stellen 80% der Ermittler. Emanzipiert ist politisch korrekt, die Realit\u00e4t nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute gelten diejenigen als die Gr\u00f6\u00dften, die den Massengeschmack treffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bordellphilharmoniker ist die kultivierte Form des Puffmusikers.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Harte Reaktion: Mehr Gehalt? Ja, dann geh halt!<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Bier liegt die Ober-Grenze meist unter dem Eichstrich.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: Kartellamt verspricht \u2013 Abgezockte Kunden werden entsch\u00e4digt \u2013 Wer denn? Kunden, die \u201eabgezockt sind\u201c oder die \u201eabgezockt wurden\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Schlechter Karneval ist organisierte Fr\u00f6hlichkeit, guter organisierte Fr\u00f6hliche.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Keiner kann zum Humor zwingen, zur Humorlosigkeit schon.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Internet ist der Fris\u00f6rladen der zweitgr\u00f6\u00dfte Informationsmarkt. Ohne Haare ich bin davon so gut wie ausgeschlossen!<\/p>\n\n\n\n<p>Trainer: \u201e\u00dcber die Meisterschaft werde ich nicht sprechen.\u201c \u2013 Journalist: \u201eDas tun Sie doch gerade!\u201c \u2013 Trainer: \u201eAber ich werde es nicht tun.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst der kleinste Karnevalsprinz muss lachend von seinen Bonbons abgeben. Es ist eben nichts ohne Nachteil.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Studentin k\u00fcndigte mir schriftlich einen \u201eGliedehrungsversuch\u201c an. \u2013 Da ist doch ein \u201eh\u201c in der Suppe. Als ihr Professor kann ich&nbsp;<em>diese<\/em>&nbsp;Ehre nicht annehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir einsehen, haben wir schon l\u00e4ngst das Nachsehen.<strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine kaputte Gl\u00fchbirne bringt mich schon aus der Fassung, bevor ich sie daraus gebracht habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Schl\u00e4ft die Wache, ist sie keine Wache mehr. Doch wacht die Schl\u00e4fe, ist sie noch Schl\u00e4fe.<\/p>\n\n\n\n<p>Moralapostel und Tugendw\u00e4chter sind die Speerspitzen einer Verd\u00e4chtigungsgesellschaft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Unser Hund apportiert nicht, er abortiert. Mitten auf dem Rasen! \u2013 Ein Bekannter: Schei\u00dfe! \u2013 Ich: Nur auf fremdem Rasen, nie auf eigenem.<\/p>\n\n\n\n<p>Keiner macht, was ich will. Keiner will, was ich mach\u2018. Und die anderen wollen machen, was ich nicht will. Was will ich da machen?<\/p>\n\n\n\n<p>RWE-Motto: \u201evoRWEg gehen\u201c, nicht \u201evoRWEg laufen\u201c oder \u201evoRWEg denken\u201c. Also alles zu langsam und nicht durchdacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Man sollte nur Verwandte heiraten! Seelenverwandte!<\/p>\n\n\n\n<p>Multitaskingf\u00e4hig?! So wie die Schweizer Messer? Die sind multitaskingf\u00e4hig, k\u00f6nnen aber nichts wirklich gut.<\/p>\n\n\n\n<p>In meiner eignen Liga da bin ich immer Siga. Drum wechsle ich auch nicht f\u00fcr Geld in irgendeine andre Welt!<\/p>\n\n\n\n<p>Gehst Du in Dich und ich in mich, dann such ich Dich und treffe mich.<\/p>\n\n\n\n<p>Unmoral und Untugend werden nur allzu gern benutzt, um die Ziele von Moral und Tugend zu erreichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftliches Denken endet allzu h\u00e4ufig an den inneren Grenzen von Modellen; m\u00e4nnliches Denken an den \u00e4u\u00dferen Grenzen von Models.<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Du schreibst viel, aber Du h\u00e4ltst nur wenige Vortr\u00e4ge. \u2013 Ich: Es f\u00e4llt mir nicht auf, wenn einer mein Paper weglegt. Aber wenn er den Saal verl\u00e4sst!?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Es steht 17 zu 15. \u2013 Er: Das bedeutet im Handball gar nichts! \u2013 Ich: Au\u00dfer dass es 17 zu 15 steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Ich bin krank. \u2013 Sie: Dann solltest Du was einnehmen! \u2013 Ich: Was denn? \u2013 Sie: Mich f\u00fcr Dich! Dann hast Du \u2018ne Krankenschwester.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Ich glaube an nichts! \u2013 Ich: Und daaas glaubst Du?<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Schlagzeilen \u201eGewalt beim Fu\u00dfball\u201c \u201eBayern ringt Werder nieder\u201c\u2013 Gibt es da einen Zusammenhang? Spielen die kein Fu\u00dfball mehr?<\/p>\n\n\n\n<p>Telefonansage einer Ex-Prostituierten: \u201eKeine Nummer unter diesem Anschluss!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Die kommen aus Bremen, aber ich frag sie mal! \u2026 Kommen Sie aus Hamburg? \u2013 Die: N\u00f6, aus Bremen! \u2013 Sie: Dachte ich mir!<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfstadt-Schickeria in D\u2018dorf: Samstag ab 11.30, Fr\u00fchst\u00fcck der Furchen-Fratzen und Sch\u00f6nheitsverbastelten. Ostentatives Nichtstun und Gaffen bis 16.30. Das ist Luxus!?<\/p>\n\n\n\n<p>Den bulligen Vorsitzenden nennt jeder den \u201eVorschwitzenden\u201c, die kleine Vorg\u00e4ngerin die \u201eVorwitzende\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon fr\u00fcher geh\u00f6rten \u201eSchnee\u201c und \u201eKoks\u201c zusammen. Aber als Gegens\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Saukalt drau\u00dfen. \u2013 Ich: Man sollte die Gr\u00fcnen w\u00e4hlen. Vielleicht halten die ja ihr Wahlversprechen und es kommt der Klimawandel!<\/p>\n\n\n\n<p>Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Kultur ist, wenn man\u2019s trotzdem macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Bildung light: Ich will doof bleiben, wie ich bin! (Werbung: Ich will so bleiben, wie ich bin!)<\/p>\n\n\n\n<p>Verdrehte Welt: Wenn Nebel uns das Leben tr\u00fcbt, der Elschen sich als Neschle \u00fcbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ver-Dichter im Geh-Dicht: Auf der Runde mit dem Hunde, f\u00e4llt ein Reim mir leichter eim.<\/p>\n\n\n\n<p>Die K\u00e4lte ist was f\u00fcr den Hintern, lass uns auf Malle \u00fcberwintern. Denn sagen wir es mal ganz ehrlich, Haiti ist uns zu gef\u00e4hrlich. (Unwetter auf Haiti)<\/p>\n\n\n\n<p>Nur wenig von der Bestsellerliste landet auf meiner Bestellerliste.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrheit ist heute Wahrheit, wenn jemand einen Fake ausspricht, dem alle glauben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Lese-<em>Material<\/em>&nbsp;ist nur Ballast, doch Lese-<em>Stoff<\/em>&nbsp;l\u00e4sst mich fliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann mir abnehmen, dass ich mir das Abnehmen gern abnehmen lie\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Was verstehst Du unter Zahlw\u00f6rtern? \u2013 Ich: Geld her! Bitte \u00fcberweisen Sie!<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitungsmeldung: Weltwirtschaft erholt sich erstaunlich schnell \u2013 Hoffentlich auch vom Geschw\u00e4tz der Journalisten!<\/p>\n\n\n\n<p>Manager k\u00f6nnen vom Fernsehen lernen. Da gelingt sie m\u00fchelos: die Reduzierung des Gehalts.<\/p>\n\n\n\n<p>Kleiner Dreher, gro\u00dfe Folgen: Eine russische Studentin sagte mir, ihr gefiele die deutsche Nationalhymne gut: \u201eEinigkeit und Recht und Freiheit\u201c. Doch warum hei\u00dft es dann: Danach lasst uns alle&nbsp;<em>sterben<\/em>?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: \u201eRegierung will mehr Jobs schaffen\u201c. \u2013 Wollen die Steve Jobs klonen? Ansonsten schaffen doch andere die Jobs, au\u00dfer im \u00f6ffentlichen Dienst.<\/p>\n\n\n\n<p>Sei nicht selbst der Arsch in der Hose, den Du gar nicht hast!<\/p>\n\n\n\n<p>Nur der leckt anderen die Schuhsohlen, der dort das Profil sucht, das er nicht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Reihe von Arschl\u00f6chern m\u00f6chte man sogar gern das letzte Arschloch sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Verheugen, Oettinger, Stoiber: Wenn wir alle Pflaumen nach Br\u00fcssel schicken, haben wir dort eine Monokultur, selbst unter den Fr\u00fcchtchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir unterscheiden uns nicht darin, dass wir glauben, sondern woran.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Fehlt unseren Beh\u00f6rden das Unrechtsbewusstsein, warten auf uns die Blockwarte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Leute haben schon Angst, Geld auf ein Schweizer Konto zu \u00fcberweisen, weil sie meinen, schon das sei Steuerhinterziehung. (Kauf der Steuer-CDs)<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Menschen immer h\u00e4sslicher wurden, erfanden r\u00fccksichtsvolle Maler die abstrakte Malerei.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Handb\u00fccher, die schau ich nicht mal mit den F\u00fc\u00dfen an.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum werden unberechtigte Steuern und Steuerverschwendung nicht genauso bestraft wie Steuerhinterziehung?<\/p>\n\n\n\n<p>An meiner Erk\u00e4ltung st\u00f6rt mich am meisten, dass viele \u201eSoftis\u201c um mich herumliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Warum hei\u00dft eine Partei \u201ePartei\u201c? \u2013 Ich: Weil sie Partei ist! \u2013 Sie: Wie geht es dann ohne Klientelpolitik? \u2013 Ich: Nur mit der Einheitspartei der Linken! (Zur Kritik an der Klientelpolitik von Parteien)<\/p>\n\n\n\n<p>Beleidigung unter Gr\u00fcnen: Du hast ja nicht alle Kr\u00f6ten im Tunnel!<\/p>\n\n\n\n<p>Goethe ist ein Dichterf\u00fcrst, Prinz Pipi ist kein dichter F\u00fcrst.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Politik kommt es nicht darauf an, was ist, sondern was die Leute denken und die Presse sie denken macht. (zur Bedeutung von Fake-News)<\/p>\n\n\n\n<p>An eine Gruppe Studenten: Im Krimi werden Leute umgebracht, weil sie etwas wissen. Da sind die meisten von Ihnen ja gut gesch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Red Bull verleiht Fl\u00fcgel. \u2013 Mir w\u00fcrde schon ein Klavierverleih gen\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dorfger\u00fccht aus Winnekendonk: \u201eBeim Doktor wurde eingebrochen\u201c. \u2013 Fakt: Der Doktor hatte sich ein Bein gebrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mittleren Verdienst muss man gut ausgebildet sein. F\u00fcr niedrigen und f\u00fcr hohen reicht schon angelernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder, dem ein Herz eigen: Herzeigen!<\/p>\n\n\n\n<p>Kot-angens ist ein Wort aus der F\u00e4kalsprache der Mathematiker.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Bahn zahlt man mehr, wenn man schneller am Ziel ist oder unn\u00f6tige Umwege fahren muss. (zur damaligen Berechnung nach Bahnkilometern)<\/p>\n\n\n\n<p>Hartzer K\u00e4se stinkt auch in der IVer-Packung.<\/p>\n\n\n\n<p>Energiefrage des kleinen Mannes: Was kostet ein Lichtjahr bei Eon oder RWE?<\/p>\n\n\n\n<p>In der Theorie geht es um den Auf-Bau einer neuen Gesellschaft, in der Praxis um den Um-Bau der alten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt, wo alle die Grippe haben, sind die Schweine ausgegangen und jeder hat nur noch Grippe. (zum Verschwinden der \u201eSchweine-Grippe\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Alter soll von den Umdrehungen der Erde um die Sonne abh\u00e4ngen. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Linke will alle Parteispenden verbieten, weil sie selbst keine bekommt. Aus moralischen Gr\u00fcnden!<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Steuerdaten kann ich wo und f\u00fcr wie viel kaufen? Die Regierung sollte diesen Markt besser organisieren! Schlie\u00dflich hat sie ihn selbst geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heiner Gei\u00dfler tr\u00e4gt so viel Moral zur Schau, da kommt man selbst mit Doppelmoral nicht aus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas w\u00fcrde Jesus heute sagen?\u201c \u2013 Typisch, dass Heiner Gei\u00dfler diese Frage stellt. Erstaunlich, dass er sogar die Antwort kennt!<\/p>\n\n\n\n<p>Wie lange hat die Fete gestern gedauert. \u2013 Bis Mitternacht. \u2013 Und heute? \u2013 Bis um F\u00fcnf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Falen kann es als Nord-, S\u00fcd-, Ost- oder Westfalen geben. Aber was sollen Ostwestfalen sein? Kein Wunder, dass es Bielefeld nicht gibt!<\/p>\n\n\n\n<p>Ostwestfalen ist wie Hochniedersachsen oder Unterobervolta, nur waagerechter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher hat man \u00fcber einen offenen Hosenstall gelacht. Heute wird daraus eine unsittliche Ann\u00e4herung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin\u2018s nur\u201c, sagte der dicke Mann. \u201eNur? Das ist schon eine ganze Menge!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die GmbH-Deutschen: Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haltung oder Gesellschaft mit beschr\u00e4nktem Hirn?<\/p>\n\n\n\n<p>Steueraff\u00e4re: Es gibt Leute, die verwechseln r\u00fcckhaltlose Aufkl\u00e4rung mit r\u00fcckgratloser Aufkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ger\u00fcchte sind gesicherte Erkenntnis, wenn sie zweimal abgespeichert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00e4llt etwas Wichtiges ins Wasser, verl\u00e4uft alles im Sande.<\/p>\n\n\n\n<p>Du musst so lange zum Arzt gehen, bis er selbst Deine Krankheit hat. Dann versteht er Dich.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum Dateninkontinenz beim Schweizer Bankgeheimnis? Es ist eben in die Jahre gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die h\u00e4ufigste Form des Kannibalismus war immer schon das Kauen der eigenen Fingern\u00e4gel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Song ist ja noch da, doch man nennt es \u201eRAUB-Kopie\u201c. Bei Steuerdaten will der Jurist die Kopie auf einer Verkaufs-CD nicht mal \u201eDiebstahl\u201c nennen?<\/p>\n\n\n\n<p>Eishockeyreportage: \u201eZeitstrafe wegen Behinderung\u201c \u2013 Werden da nicht Behinderte diskriminiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin zwar in Gelsenkirchen geboren. Aber ein Prolet bin ich aus anderen Gr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p>Student: Wozu raten Sie? \u2013 Ich: Ich m\u00f6chte Ihnen als erstes raten, nicht zu raten! \u2013 Student: Und als zweites? \u2013 Ich: Raten Sie mal!<\/p>\n\n\n\n<p>Mode geht bei mir nicht vor, weil ich vor der Mode gehe. Ich tue nicht, was Mode ist. Ich mache nur, was Mode werden k\u00f6nnte!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss leider zugeben: Aristoteles l\u00e4sst sich besser zitieren als ich. Noch!?<\/p>\n\n\n\n<p>Beliebteste Namen 2008 Leoni und Leon; 2009 Marie und Maximilian. Fortschritt! Buchstabe f\u00fcr Buchstabe: 2010 Naomi und Noah, 2011 Olivia und Oliver \u2026?<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Ich bin praktisch immer hier. \u2013 Ich: Und theoretisch? \u2013 Er: Theoretisch nicht! \u2013 Ich: Auch die Praxis kann falsch sein und die Theorie richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu oft und zu viel geistiges Junk Food und Dein Br\u00e4gen setzt Speck an, Dein Geist wird tr\u00e4ge und Du musst den ganzen Tag klugschei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Internet ersetzt Schmierereien an Denkm\u00e4lern und Einkerbungen an B\u00e4umen. Jeder kann da sehen: Ich war hier!<\/p>\n\n\n\n<p>Kollege: Ich werde langsam alt. \u2013 Ich: Sei froh, mir geht das zu schnell!<\/p>\n\n\n\n<p>Sozialismus ist die wahre Staatsreligion, weil hier an den Staat selbst geglaubt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Ein glatter Typ, der seinen eigenen Nutzen f\u00fcr den aller ausgibt. \u2013 Ich: Ein Sozi-AALdemokrat?<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Er ist&nbsp;<em>zunehmend<\/em>&nbsp;sch\u00f6ner geworden. \u2013 Ich: W\u00fcrde er&nbsp;<em>abnehmen<\/em>, w\u00e4re er noch sch\u00f6ner.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Alter hat den Vorzug, nicht mehr jung sein m\u00fcssen. Doch warum verstehen das so wenige?<\/p>\n\n\n\n<p>Fu\u00dfballkommentar: Die spielen wie im Altenheim. \u2013 Ich: Ist ja auch ein Heimspiel!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Alle Steuerhinterzieher in den Knast! \u2013 Ich: Und wer zahlt dann Steuern, um den Knast zu bezahlen?<\/p>\n\n\n\n<p>Frage beim Augenarzt: Bin ich ein grauer Star oder hab ich einen?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eInformationsgesellschaft\u201c hei\u00dft nicht \u201eJeder ist informiert\u201c, sondern \u201eJeder f\u00fchlt sich informiert\u201c und will \u00fcberall mitreden.<\/p>\n\n\n\n<p>Geistige Kinder sind schnell adoptiert, aber auch schnell verleugnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher hie\u00df Presse \u201e90 Prozent Fakten, 10 Prozent Spekulation\u201c. Heute ist es umgekehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer Regen nicht mag, hat Wasser nicht verdient!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePer aspera ad astra\u201c hei\u00dft im Revier \u201eDurch Dreck zum Speck\u201c. (\u201eDurch Widrigkeiten zu den Sternen\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>Von wegen: Die W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar. Sie wird \u00fcberall angegrapscht!<\/p>\n\n\n\n<p>Was man w\u00fcnscht, h\u00e4lt man f\u00fcr wahrscheinlich: Fans wetten im Fu\u00dfball auf den Sieg ihrer Mannschaft, bar jeder Realit\u00e4t. Umso \u00f6fter und umso gr\u00f6\u00dfer die Entt\u00e4uschung.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum soll man menschliche Vorbilder haben, wenn es g\u00f6ttliche Superstars gibt?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Erster Hauptsatz der Telekommunikation: Der Inhalt eines Gespr\u00e4chs verh\u00e4lt sich umgekehrt proportional zu seiner L\u00e4nge.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das macht die Macht der Presse aus: \u00dcber unsere Zukunft entscheidet nicht, was ist, sondern was wir denken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Steuerpr\u00fcfung stehen auch die ganz Gro\u00dfen unter der Fuchtel des kleinen Mannes von der Steuerpr\u00fcfung. Wer das f\u00fcr gerecht h\u00e4lt, hat nie von Neid geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Fiktives Interview: Herr Neschle, Sie sind doch ein ausgewiesener Experte der Marktwirtschaft \u2026 \u2013 Ausgewiesen? Nein, noch darf ich in Deutschland wohnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast h\u00e4tte die \u201eBibel in gerechter Sprache\u201c neben J\u00fcngerinnen die \u201eJe-Suse\u201c erfunden. Oh, g\u00f6ttliche Gerechtigkeit!<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Prominente im Fall K\u00e4\u00dfmann: \u201eEin Mann w\u00e4re nicht zur\u00fcckgetreten.\u201c \u2013 O.K. einer nicht, aber was ist mit allen anderen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lebe mit Frauen zusammen. Die duschen alle hei\u00df, mit 38\u00ba. Ich mit 36\u00ba. Da bin ICH doch der Warmduscher.<\/p>\n\n\n\n<p>Rankings, Ratings rauf und runter, man rankt und ratet doof, doch munter, alles kriegt nun Reihe, Klasse, ob es nun passt oder nicht passe. (zum Rating-Wahn)<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Wie geht\u2019s? \u2013 Er: Ich warte auf Nachwuchs. \u2013 Ich: Muss man daf\u00fcr nicht was tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Du isst ein mariniertes Steak. \u2013 Ich: Kenn ich von der Seefahrt. Schmeckt nach Meer.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ehemalige DDR? Die gibt es doch noch! In den K\u00f6pfen vieler Leute.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Das Konzert findet morgen nicht statt. \u2013 Sie: Wieso? \u2013 Ich: Hier steht \u201eStreichkonzert\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Reporter: Der Spieler ist sauer, weil er die Bank dr\u00fccken muss. \u2013 Was soll da erst sein Trainer sagen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Wer erwartet auf die Frage \u201eWie geht es Dir?\u201c keine Antwort und schreibt \u201eIch\u201c immer gro\u00df? \u2013 Sie: Ein autistischer Egoist? \u2013 Ich: Nee, ein normaler Engl\u00e4nder.<\/p>\n\n\n\n<p>Politik ist, wenn W\u00e4hler die Steuerzahler erpressen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Man w\u00e4chst mit dem Alter. \u2013 Sie: Ist das eine Weisheit aus dem Kindergarten? \u2013 Ich: Da stimmt sie auf jeden Fall.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Ich hab\u2018 abgenommen. \u2013 Sie: Das nehm\u2018 ich Dir nicht ab. \u2013 Ich: Nimmst Du mir denn zu, dass ich zugenommen habe?<\/p>\n\n\n\n<p>Z\u00e4hlt man auch schlechte Literatur zur Belletristik? M\u00fcsste doch \u201eMalletristik\u201c sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Leute, die haben vom Elefanten nur die F\u00fc\u00dfe gesehen und wollen einem den ganzen Elefanten erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Ich koche uns mal ein Gericht. \u2013 Ich: Den Staatsanwalt bitte nicht so braun!<\/p>\n\n\n\n<p>Humor soll der Mann haben. Aber wehe der Humor (be-)trifft die Frau, die sich den Humor bei dem Mann w\u00fcnscht!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin insolvent. \u2013 Freu Dich doch, dass Du nicht pleite bist!<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Staat ist in einer ausgezeichneten Verfassung. Da fragt sich, warum er selbst so h\u00e4ufig dagegen verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe nie mehr Sexismus erlebt als bei denen, die angeblich dagegen k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bald gilt jede Institution als sexistisch, bei der keine Frau an der Spitze steht. Zumindest setzt sie sich diesem Verdacht aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pressefreiheit erlaubt sogar, Informanten zu verschweigen, die es gar nicht gibt. Sie sch\u00fctzt damit auch die Fake-News. (zur sinkenden Moral der Presse)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein echter Lump wei\u00df, wer zur Lumpenelite geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4hrung, mit der Politiker bestochen werden, hei\u00dft W\u00e4hlerstimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frauen haben die besten Einf\u00e4lle, M\u00e4nner schaffen die k\u00fchnsten Entw\u00fcrfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht die Erzeuger, die Vermarkter machen den Profit. Da geht es Wissenschaftlern wie den Landwirten.<\/p>\n\n\n\n<p>Abnehmen als solches ist keine Kunst: Waschen, Rasieren, N\u00e4gel k\u00fcrzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen Amigo-Wirtschaft: \u201eLiebe Deine Feinde!\u201c hei\u00dft es in der Bibel, \u201eHasse Deine Freunde!\u201c in der Presse: Freunden soll man nur noch Nachteile gew\u00e4hren!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin Perfektionist: Wenn ich schlecht bin, dann richtig schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Engl\u00e4nderin in M\u00fcnchen: What is a \u201cBackshop\u201d? \u2013 Ich: It\u2019s a Bakery-Shop! \u2013 Sie: In the back? \u2013 Ich: We don\u2019t know! \u2013 Sie: Oh, you crazy Germans!<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Politiker ist der am wenigsten angesehene Beruf in Deutschland. \u2013 Ich: Dann hat dieses Land ja die Politiker, die es verdient!<\/p>\n\n\n\n<p>Was sind schon Namen? Seekuh und Walross sind Verwandte, aber Seepferdchen geh\u00f6ren in einen anderen Stall.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagzeile: Wiener Philharmoniker: Frau als Konzertmeisterin\u2013 Hatten die Schreiberlinge alternativ an einen Mann gedacht? Als \u201eKonzertmeisterin\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Wo wir einst die Fachleute stellten, brauchen wir heute chinesische.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler. \u2013 Er: Aber er verliert immer den Ball. \u2013 Ich: Habe ich gesagt, welcher Mannschaft er dienlich ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Geschlechterforschung befasste sich einst mit Adelsfamilien, heute mit der vollst\u00e4ndigen Ver-geschlechtung der gesamten Menschheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Mancher h\u00e4ngt zur Osterfeier an die B\u00e4ume kleine Eier. So wird wahr der Birke Traum, nun ist sie ein Eichenbaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorbei ist nun die Osterfeier und alle haben dicke Eier. Der Hase, dem sie einst geh\u00f6rten, bracht\u2018 sie, weil sie beim Rammeln st\u00f6rten.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum wir Ostern feiern? Es schl\u00fcpften Hasen einst aus Eiern so wie im Meer die Flunder. Das ist das Osterwunder! (zur Unkenntnis unserer christlichen Wurzeln)<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine Osterfeier ohne dicke Ostereier. Wer keine dicken Eier hat, der feiert Weihnachten anstatt.<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: \u201eNato strebt Osterweiterung an\u201c. \u2013 Oster-weiterung? Das ganze Jahr Ostern?<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstgerecht ist einer, der sich selbst nicht gerecht wird: Ironie oder wird sich da die deutsche Sprache selbst nicht gerecht?<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: R\u00e4um Deinen Fehler doch mal ein! \u2013 Ich: Mein Fehlerregal ist schon voll.<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: =;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=217\">PDF-Datei<\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>This post was downloaded by  282 people until now.<\/span><\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 4 Nach der Vogel- (Luft) und der Schweinegrippe (Land) m\u00fcsste jetzt die Herings- oder Garnelengrippe (Wasser) kommen. Torwart-Ausraster in der Bundesliga: Was erwartet man, wenn einer sein halbes Leben im Straf-Raum verbringt? Meldung: Wir Deutschen sind die Angsthasen und die Neidhammel Europas. \u2013 Was denn nun? 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