{"id":1169,"date":"2020-07-23T15:28:32","date_gmt":"2020-07-23T14:28:32","guid":{"rendered":"https:\/\/neschle.de\/?p=1169"},"modified":"2020-08-14T16:27:30","modified_gmt":"2020-08-14T15:27:30","slug":"1169","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1169\/","title":{"rendered":"Leon Neschle<sup>&copy;<\/sup>"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"has-text-color\" style=\"color:#4f81bd\"><strong>Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 3<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt zwei Wege zum gro\u00dfen wirtschaftlichen Erfolg: 1. Anders denken als die anderen und recht behalten. 2. Heute schon so denken, wie die anderen erst morgen denken werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Weisheiten der \u00c4lteren gehen verloren. Es soll Jugendliche geben, die glauben, es g\u00e4be einen zweiten Rudi V\u00f6ller. (Hintergrund: Der Fu\u00dfball-WM Song \u201eEs gibt nur einen Rudi V\u00f6ller\u201c von 2002)<\/p>\n\n\n\n<p>Bedienung im Restaurant: M\u00f6chten die Herren noch L\u00f6ffel? \u2013 Ich: Nur wenn Hasen dran sind!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>W\u00fcssten die Deutschen, dass der literarische James Bond in Wattenscheid geboren ist, w\u00fcrden sie ihn nicht mehr anbeten. Er w\u00e4re ihnen zu deutsch und zu nahe.<\/p>\n\n\n\n<p>Leute, die wirklich abnehmen wollen, trinken ihren Latte Macchiato ohne Milch.<\/p>\n\n\n\n<p>Engl\u00e4nder zu mir: You made us feel fine with your sense of humor. \u2013 Meine Frau: Was sagt er? \u2013 Ich: Ich mache mir viele Feinde mit meinem Sensenhumor.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist ein Byte? \u2013 8 Bit. \u2013 Und warum sind zweieinhalb Byte in einem Kasten Bit? (Bit = Bitburger Pils \u2013 Da sollten sie mal den Byte-Kasten mit 8 Flaschen entwickeln.)<\/p>\n\n\n\n<p>Stromsparen konsequent: 100 Watt-Birne abschaffen, Elektroauto einf\u00fchren. \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl wir l\u00e4nger leben, werden junge Leute immer fr\u00fcher Senior Manager.<\/p>\n\n\n\n<p>Millionen Deutsche erkl\u00e4ren jedes Jahr die Steuern. Warum zum Teufel hat sie noch keiner verstanden? Da muss doch was falsch sein an den Erkl\u00e4rungen.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4tte Gott mich anders gewollt, er h\u00e4tte mich anders gemacht. \u2013 Warum also versuchen Menschen zu bekehren, statt nur ein Beispiel zu geben?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Bekannter: Ich erhalte den Arbeitsplatz. \u2013 Ich: Bekommst Du ihn oder rettest Du ihn? \u2013 Er: Beides! \u2013 Ich: Er wird erhalten und Du erh\u00e4ltst ihn? \u2013 Er: Ja, so \u00e4hnlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagzeile: \u201eM\u00e4nner zu doof f\u00fcr Passw\u00f6rter! Frauen surfen sicherer!\u201c \u2013 Zu doof? Vielleicht leben M\u00e4nner nur mental in einer sichereren Welt mit weniger Intrigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wa(h)re Liebe: Mittlerweile fahren M\u00e4nner ihr Auto im Durchschnitt l\u00e4nger als sie verheiratet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Du hast am Telefon immer \u201esch\u00f6n\u201c gesagt. Worum ging es? \u2013 Meine Frau: Wei\u00df ich nicht mehr. \u2013Ich:&nbsp;&nbsp;Ach so, ein normales Gespr\u00e4ch unter Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher sagte man Einladungen zu oder ab. Heute sagt man immer zu, um sich lange Erkl\u00e4rungen zu ersparen. Dann sagt man kurz vorher ab, wenn keine Zeit mehr f\u00fcr Erkl\u00e4rungen ist, um den Gastgeber auf Essen und Getr\u00e4nken sitzenzulassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielen reicht das statistische Wissen, dass die Amerikaner oder Briten uns angeblich \u201evoraus\u201c sind, um genau dieselben Fehler zu machen wie sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Die umgekehrte Fleischfabrik: Aus den kleinsten W\u00fcrstchen werden oft die gr\u00f6\u00dften Schweine.<\/p>\n\n\n\n<p>Kochrezepte enthalten viele Fehler. Beim Korrekturlesen kann man eben nicht(s) schmecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Ich bin ein Arschloch! \u2013 Meine Frau tr\u00f6stend: Nein! Du hast ein Arschloch. \u2013 Ich: Das erleichtert mich!<\/p>\n\n\n\n<p>Warum \u201esoziale\u201c Gerechtigkeit? Gibt es \u201eunsoziale\u201c oder \u201easoziale\u201c Gerechtigkeit?<\/p>\n\n\n\n<p>Viele geben Beispiele, nur wenige ein Beispiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Frau: Jedes Beispiel hinkt. \u2013 Ich: Wenn ich hinke, bin ich doch kein Beispiel. \u2013 Sie: Nicht ganz! Aber das Hinken geh\u00f6rt dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geld-Elite schickt ihre Kinder in die Scheinwelt isolierter Schulen. Die sind sp\u00e4ter weder f\u00e4hig noch bereit, ihre Lebenst\u00fcchtigkeit im realen Umfeld zu beweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nette kleine S\u00fc\u00dfigkeiten sind nicht immer kleine s\u00fc\u00dfe Nettigkeiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Frau: Warum kann man blutr\u00fcnstig, aber nicht bier-, wein- oder sexr\u00fcnstig sein? \u2013 Ich: Was hei\u00dft denn \u00fcberhaupt \u201er\u00fcnstig\u201c?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Werd\u2019 Insolvenzverwalter! Das ist krisenfest und da ist immer Krisenfest.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Milit\u00e4r ehrenhaft entlassen, hei\u00dft eigentlich \u201eaus der Ehren-Haft entlassen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Karthografisches Chartlesen f\u00fcr Profi-Aktion\u00e4re: Besser (h\u00f6her) ist n\u00f6rdlicher, schlechter (niedriger) s\u00fcdlicher, fr\u00fcher (links) westlicher, sp\u00e4ter (rechts) \u00f6stlicher. F\u00fcr den Chartleser: Wenn der Erfolg einer Firma westlich n\u00f6rdlich ist und \u00f6stlich s\u00fcdlich wird, dann hat die Firma ein Problem. Westlich s\u00fcdlich und \u00f6stlich n\u00f6rdlich ist gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Boykottfrage: Wieviel willst Du heute&nbsp;<em>nicht<\/em>&nbsp;kaufen?<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Sternenhimmel erhalte ich auf der Erde gleichzeitig Eindr\u00fccke aus unterschiedlichen Zeiten. Wie bei den Eindr\u00fccken von Menschen!<\/p>\n\n\n\n<p>Doppelmoral: Wo man die Moral halbiert, wird sie sprachlich verdoppelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich bin ich immer selbstkritisch. Nur nicht mit mir!<\/p>\n\n\n\n<p>Farben, die nur Frauen sehen, tragen Fr\u00fcchtenamen: Apricot, Aubergine, Himbeere. \u2013 Und Kartoffeln haben Frauennamen Celina, Rosalia, \u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Zeitung: \u201eIn den USA ist sicher die Raumf\u00e4hre gelandet.\u201c \u2013 Gemeint: \u201eIn den USA ist die Raumf\u00e4hre sicher gelandet.\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Gesungen: \u201eAlle W\u00fcnsche kann man nicht erf\u00fcllen\u201c. \u2013 Gemeint: \u201eNicht alle W\u00fcnsche kann man erf\u00fcllen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Richtig kann falsch sein: Was w\u00e4re aus \u201eMarmor, Stein und Eisen bricht\u201c geworden, h\u00e4tte Drafi Deutscher gesungen: \u201eMarmor, Stein und Eisen brechen\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>An alle Politiker, die nach der Wahl ihren Misserfolg besch\u00f6nigen: Die Wahl hat gewonnen, wer die meisten Stimmen hat und die Regierung stellt, nicht wer absolut oder relativ Stimmen hinzugewonnen hat. (Gegen zu viele Wahlgewinner!)<\/p>\n\n\n\n<p>Bei \u201eMissbrauch von Kindern\u201c bin ich schockiert. Hei\u00dft das, es gibt einen legalen \u201eGebrauch von Kindern\u201c? Man sollte auch den \u201eGebrauch von Kindern\u201c verbieten!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ver\u00f6ffentlichung hoher Vorstandsgeh\u00e4lter soll \u00f6ffentliche Kontrolle und pers\u00f6nliche Scham bringen: Dabei ist sie nur der Startschuss f\u00fcr wilde Gehaltsrennen: Erst dann wei\u00df der Manger, wie viel er mehr verdienen sollte als andere Arschl\u00f6cher.<\/p>\n\n\n\n<p>Bildung ist nur um den Preis von Dummheit zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mag sein, dass Islamisten Allah lieben. Doch beruht das auf Gegenseitigkeit?<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Unsere wichtigste Aufgabe: Niemals aufgeben! \u2013 Ich: H\u00f6? Die Aufgabe nie aufgeben ist wichtig? Dann gibt es ja keine Aufgabe. \u2013 Er: Was?! \u2013 Ich: Hast Du das nicht gesagt?<\/p>\n\n\n\n<p>Als Mann muss man wissen: Mancher J\u00e4ger wurde schon \u2013ohne es zu merken! \u2013 von seiner \u201eBeute\u201c verschlungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vertarnt, Vertarnt, sprach das Cham\u00e4leon und lie\u00df sich fressen.<\/p>\n\n\n\n<p>Manche Leute schaffen sich deshalb einen Hund an, weil ihnen die Menschen nicht gehorchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein politisches Statement: Schwarz-gelb ist OK, aber muss es auch im Fu\u00dfball sein?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Linke hat so wie die Rechte kein Recht, uns unsere Rechte zu nehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den Leser kommt es an, nicht auf den Schreiber: Wiso sint vile L\u00e4ute nachsigtich mid ierer Rechdschraibunk unt so unnachtsichtich mid dem L\u00e4ser?<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Onkel: Kaffee macht dumm. \u2013 Ich: Warum? \u2013 Er: Hab ich vergessen. \u2013 Ich: Hast Du Kaffee getrunken?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eltern machten sich einen Spa\u00df und nannten ihren Sohn Ernst.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Onkel: Schlag 16 Uhr war der immer fertig. \u2013Ich:&nbsp;&nbsp;Der war nie schlagfertig.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ein erster Vorschlag kann ein ernster Vorschlag sein, wird aber meist nicht so genommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So nah sind sich Linke und Rechte: Hoch die (inter)nationale Solid(ar)it\u00e4t! (Habe ich vor langer Zeit als von Rechten \u201ekorrigierte\u201c Wandschmiererei gesehen.)<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Das muss noch \u00fcberarbeitet werden. \u2013 Ich: Trifft sich! Ich bin auch \u00fcberarbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>In der DDR waren alle reich. Reich an der Erfahrung, nicht reich zu sein!<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Es gibt Bereiche des Lebens, da klingt \u201evoll befriedigend\u201c besser als \u201esehr gut\u201c. Ich: Stimmt! Meist in den unteren Regionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Rechtschreibreform las ich in einem wissenschaftlichen Text von &#8222;irre f\u00fchrender Werbung&#8220;. Wie irref\u00fchrend kann falsche Rechtschreibreform sein!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Angeber: Meine Frau ist Apothekerin. \u2013 Ich: Ich versteh\u2019 den Nachteil noch nicht ganz.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat der Mittelstand keine Mittel, ist er immerhin noch Stand. Doch hat er keinen Stand mehr, ist er nur noch Mittel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Regeln der Mathematik entlasten nicht von sozialer Verantwortung f\u00fcr die Ergebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Franzosen m\u00f6gen keine Rechnungen. Sonst h\u00e4tten sie nicht so h\u00e4ssliche Briefk\u00e4sten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Wissenschaft selbst denkt kaum ein Wissenschaftler nach. Die Methoden daf\u00fcr scheinen ihm nicht wissenschaftlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Fragt jemand auf einer franz\u00f6sischen Pressekonferenz englisch und bittet um eine englische Antwort, tr\u00e4gt man ihn hinaus. Auf einer deutschen beschimpft man Westerwelle. (Westerwelle hatte gebeten, auf einer deutschen Pressekonferenz auch auf Deutsch gefragt zu werden.)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Verweigert sich ein franz\u00f6sischer Au\u00dfenminister dem Englischen, sagt die Presse: \u201eEr will nicht.\u201c Tut das ein deutscher: \u201eEr kann nicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: \u201eKeine Experimente!\u201c oder keine \u201eKeine Exkremente!\u201c, was ist von Adenauer? \u2013 Meine Frau: Mach keinen Schei\u00df!<\/p>\n\n\n\n<p>Opa-Ration gelungen, Seniorenmen\u00fc fertig!<\/p>\n\n\n\n<p>Verlieben, verloben, heiraten, scheiden lassen, kennenlernen, verlieben \u2026. Das ist der neue Lebenskreislauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Frau: Der Architekt hat alles gut \u00fcberdacht. \u2013 Ich: Auch dass er die Terrasse nicht \u00fcberdacht hat?<\/p>\n\n\n\n<p>Anzeige: \u201eAudi, 2005, Scheckheft gepflegt.\u201c \u2013 Wider den Fluch der Rechtschreibreform: Ich will doch kein gepflegtes Scheckheft, ich will ein Auto, scheckheftgepflegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt kaum noch schlagende Verbindungen, es sei denn, man z\u00e4hlt manche Ehen dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: M\u00e4nner erz\u00e4hlen nur von sich und geben an. \u2013 Ich: Mache ich nie! Ich erz\u00e4hle immer nur von dem tollen Sohn meiner Mutter, der nicht mein Bruder oder Halbbruder ist. Und den wollen alle Frauen kennenlernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mathematiker in der \u00d6konomie k\u00f6nnen alles ableiten, aber nichts verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Internet urteilen Leute mit dem Horizont knieender Waldameisen \u00fcber Leute, die au\u00dferhalb ihres Gesichtsfeldes stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Nenne mir bitte den Oberbegriff! \u2013 Ich: Trinkgeld?<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht jeder Mann, der sich mit dem \u201eDing an sich\u201c besch\u00e4ftigt, ist auch ein Philosoph.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Investoren ist es wie bei Liebhabern: Phantasien und Ger\u00fcchte ziehen sie an, Tatsachen und Realit\u00e4t sto\u00dfen sie ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Geiz ist die Gier der K\u00e4ufer. Und Gier ist nie die eigene, sondern immer die der Anderen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist schwer, Gehaltserh\u00f6hungen zu akzeptieren, die nicht die eigenen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Zins und Risiko: Gewinnt einer 5 Minuten durch riskantes \u00dcberholen, sagen wir \u201eMach das nie wieder!\u201c Bei 5% mehr Rendite dagegen \u201eGive us more!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Banken mit Politikern im Aufsichtsrat waren am st\u00e4rksten von der Krise betroffen. \u2013 Ich: Darum will die Linke die Banken ja verstaatlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Onkel: Wenn im Wein Wahrheit liegt, was liegt dann im Korn? \u2013 Ich: Die Flinte?<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: \u201eHochsitz eingest\u00fcrzt, J\u00e4ger tot\u201c. \u2013 Da hat die Sau Schwein gehabt!<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann alles M\u00f6gliche feierlich \u00fcbergeben, nur nicht sich selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Er: \u201eEhemalige Studenten\u201c k\u00f6nnen heute auch Studentinnen sein. \u2013 Ich: Selten! Nur bei Geschlechtsumwandlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Klingelt es, machen manche nicht die T\u00fcr auf, sondern fragen so lange, wer es sein k\u00f6nnte und warum, bis er wieder weg ist. Bei denen n\u00fctzt es nicht mal, wenn etwas klingelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Deutsche will selbst dann Einkommensteuern sparen, wenn er keine zahlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer Handwerker f\u00fcr dumm h\u00e4lt, hat noch nie eine Rechnung von ihnen bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer soll auf die Deutschen hoffen, wenn sie es selbst nicht tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kleben viel zu sehr am Har(t)z IV!<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum ist eine Wahl vorbei, artikulieren sich die Nichtw\u00e4hler. Und die W\u00e4hler tun so, als h\u00e4tten sie das Ergebnis nicht gewollt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn Ostdeutschland sind die Geschlechtsunterschiede geringer\u201c, titelt meine Zeitung. \u2013 Gibt es da mehr Tunten und Mannweiber? Ich glaube das nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfes Ehrenwort: Wenn Sie aufh\u00f6ren, L\u00fcgen \u00fcber mich zu verbreiten, sage ich nie mehr die Wahrheit \u00fcber Sie. (Schon mal \u00e4hnlich geh\u00f6rt!)<\/p>\n\n\n\n<p>Die kleine Rache: Sehr geehrte(r) Herr\/Frau xy, bitte teilen Sie mir mit, wo ich Sie demn\u00e4chst ignorieren kann!<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Gesellschaft will mehr Kinder. \u2013 Ich glaube das nicht. Denn schauen wir doch mal, was sie mit den Kindern macht, die sie schon hat!<\/p>\n\n\n\n<p>Meldung: \u201e5 Tote, 2 Vermisste\u201c. \u2013 Werden die Toten denn nicht vermisst?<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Frau zu einer Meldung: \u201eMann, 45 Messer im Bauch.\u201c Da fehlt ein Komma hinter 45. \u2013 Ich: O.k.: \u201eDu hast den sch\u00f6nsten Hintern \u2013 Komma \u2013 weit und breit.\u201c \u2013 Sie: Da nicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Den Kaviar sollst Du nicht verschlingen, sondern nur kosten. Sonst verschlingt er zu viel Kosten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Typisch K\u00f6ln: Im Dreigestirn gibt es nur deshalb immer noch die Jungfrau, weil Bauer und Prinz (mit Strumpfhose!) schwul sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Lieber politisch unkorrekt als unpolitisch korrekt!<\/p>\n\n\n\n<p>Konsequent der Plural? \u2013 Wenn es Schweinegrippe gibt, m\u00fcsste es auch V\u00f6gelgrippe geben. Doch das klingt wohl nicht wie eine Krankheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Internet macht besoffen: Nie zuvor haben so viele mit so wenig Wissen so harte Urteile \u00fcber andere gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer r\u00fchrend um Eier bittet, bekommt nicht immer R\u00fchreier.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Boxen kann man auch mit vielen Geraden eine Runde gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Schande, dass man sich nicht von sich selbst erholen kann. Man hat sich immer dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Im R\u00fcckblick der Medien sind 2009 nur Schauspieler, Sportler, S\u00e4nger und Politiker gestorben. Keine Drehbuchschreiber, Wissenschaftler, Erfinder oder Unternehmer!<\/p>\n\n\n\n<p>Schlagzeile: \u201eFettleibige M\u00e4dchen haben stark zugenommen\u201c \u2013 Ist doch immer so. Oder? (Was er meint, sollte ein Journalist auch ausdr\u00fccken k\u00f6nnen!)<\/p>\n\n\n\n<p>Die gebrannten Mandeln auf dem Weihnachtsmarkt waren so hei\u00df, dass ich nun gebrannte Mandeln habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ballbesitzphilosophie im Fu\u00dfball: Mit 100% Ballbesitz kann man kein Tor schie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Je besser eine Frau aussieht, umso schlechter sieht sie oft ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute l\u00e4sst der M\u00fcntefering sich heiraten. Was hat der, was ich nicht habe?<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Wir m\u00fcssen den Kunden st\u00e4rker einbinden! \u2013 Ich: Meinen Sie \u201est\u00e4rker einwickeln\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wollten den Eine-Welt-Laden, jetzt haben sie eine Globalisierung, die sie nicht wollen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Manche erfinden t\u00e4glich neue \u201ealte chinesische Sprichw\u00f6rter\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschlechterforschung braucht man nur, damit den Kabarettisten die Themen nicht ausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVersuchen Sie, nicht auszusteigen!\u201c sagte der Schaffner mit einer Pause vor dem \u201enicht\u201c und meinte \u201eVersuchen Sie nicht auszusteigen!\u201c, ohne die Pause.<\/p>\n\n\n\n<p>Am besten man verdient genau so viel Geld, dass man es nicht beachten muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfer dem Milit\u00e4r- und Zivilflughafen gibt es den Zuvielflughafen. (zum Trend \u201eRegionalflugh\u00e4fen\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist leichter, das Eis von der Kuh zu holen als die Kuh vom Eis.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Frau: Kommst Du eher oder sp\u00e4ter? \u2013 Ich: Eher sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin f\u00fcr vieles zu gebrauchen, aber f\u00fcr nichts zu benutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00f6rter, die nicht mehr verstanden werden: Heute ist der Busenfreund nur noch die Kulturform des Tittenfans.<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Redner gehen auf ein Thema ein, schlechte auf einem Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum \u201egesteht\u201c man Liebe wie ein Verbrechen?<\/p>\n\n\n\n<p>Frauen m\u00f6gen in der Gesellschaft diskriminiert sein, aber nicht in meiner.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen Leute, die einen Arsch in der Hose haben, aber keine, die ein Arsch in der Hose sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Champions League Meldung: \u201eFC Bayern im Losgl\u00fcck\u201c. \u2013 Da hat sich wieder mal einer verlost.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Diskussion um Diskriminierung wird vergessen, dass der Mensch sich am h\u00e4ufigsten selbst diskriminiert, vor allem wenn er sich als Opfer f\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Zuprosten sagte man fr\u00fcher \u201eWohl sein!\u201c, heute eher \u201eVoll sein!&#8220;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es k\u00f6nnt\u2018 sich lohnen, mich zu klonen. Zwei meiner Art, w\u00e4r\u2019n aber hart.<\/p>\n\n\n\n<p>Klimabericht zum Winterschlussverkauf: Die Rabatten gefroren, die Rabatte hei\u00df!<\/p>\n\n\n\n<p>Ist ein Underdog einer, der mehr Steuern zahlen muss als mein Hund oder der weniger zahlen darf?<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Kostproben, die werden Kotzproben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Er hat es vers\u00e4gt, dieser Versager. \u2013 Ich: Ist er dann nicht ein Vers\u00e4ger?<\/p>\n\n\n\n<p>Sie: Es gibt sonne und sonne. \u2013 Ich: Und es gibt Sonne, Mond und Sterne!<\/p>\n\n\n\n<p>Er: Ich werde heute entbunden. \u2013 Ich: Du bist ein Mann. Du warst nicht schwanger!? \u2013 Er: Doch, mit meinen Amt!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte fr\u00fcher blonde Locken und sang ungern \u201eStille Nacht\u201c. Hei\u00dft es da nicht: \u201ehohl der Knabe im lockigen Haar\u201c? (\u201eholder Knabe\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>Am Heiligabend spielen wir die Weihnachtsgeschichte nach: Wir schicken unseren Besuch in den Stall.<\/p>\n\n\n\n<p>Es muss in allen Welten \/ der Knabenchor als selten gelten. \/ Doch steht das Christkind vor dem Tor, \/ dann kommt er sehr viel \u00f6fter vor.<\/p>\n\n\n\n<p>If U think realistically \/ that Santa cannot carry\/ his gifts 2 us and 2 down under\/ Do not worry!&nbsp;It\u2019s a wonder.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum ist der Gl\u00fchwein aus der Nase, \/ winkt uns schon der Osterhase.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei kleine eilige K\u00f6nige \/ sind uns doch zu wenige. \/ H\u00e4tten sie es nicht so eilig, \/ w\u00e4ren sie drei und heilig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weihnachtsbaum ist heuer \/ mir v\u00f6llig ungeheuer. \/ Er ist nicht blo\u00df ein Tannenbaum, \/ nein, er ist auch ein Tantentraum! (Beim Lob einer Tante \u00fcber den Baum.)<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Tage nur, mein Bester, \/ ist g\u2018rade mal das Fest her. \/ Drei Tage noch, den Rest er- \/ kl\u00e4r ich zu Silvester.<\/p>\n\n\n\n<p>Mich erstaunt immer wieder, woher die Krawattenhersteller meine Kragenweite kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Schokoladentorte kann auch eine gute Sacher sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Flachbildschirm scheint eigens f\u00fcr das flacher werdende Programm entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Frau: Reichst Du mir bitte das Handtuch f\u00fcr meine F\u00fc\u00dfe! \u2013 Ich: Nimmst Du dann das Fu\u00dftuch f\u00fcr Deine H\u00e4nde?<\/p>\n\n\n\n<p>Dass Rappen Schweizer Geldst\u00fccke sind, kann bei dem vielen Schwarzgeld dort nicht verwundern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df meist, worauf es ankommt, aber nur selten, wie es ankommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum beenden wir das alte Jahr alle gleichzeitig? War ein schlechtes, sollte es f\u00fcr mich schon zu Ende sein; war es gutes, sollte es l\u00e4nger dauern!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin ein Flachwitzer. Von meinen Kahl-Hauern habe ich schon eine Glatze.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Jahr ist wie eine Eintagsfliege, nur als Jahr!<\/p>\n\n\n\n<p>Auch n\u00e4chste Weihnachten werden wir auf den Wein achten!<\/p>\n\n\n\n<p>Was wird nur nach den Feiertagen aus der Weihnachtsb\u00e4ume Plagen? \u2013 Willst Du das denn wirklich wissen? Die stopf\u2018 ich mir ins Nadelkissen!<\/p>\n\n\n\n<p>Das h\u00e4ufigste Verbrechen ist versuchter Totschlag. Das h\u00e4ufigste Opfer: die Zeit. Doch so sehr die Menschen versuchen, die Zeit totzuschlagen. Sie l\u00e4uft einfach weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn mein Hund die Witterung aufgenommen hat, warum schneit es dann noch und ist kalt?<\/p>\n\n\n\n<p>In einem zivilisierten Land wird die Folter durch die Steuererkl\u00e4rung ersetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebhaber haben lieb, Teilhaber haben teil. Aber haben Rechthaber recht?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bitte um Wortspenden an die Erbarmer Satzkasse zugunsten der deutschen Journalisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir mal zu Rate bitten \/ unsere Br\u00e4uche, unsere Sitten \/ kommt St. Martin angeritten \/ und der Weihnachtsmann f\u00e4hrt Schlitten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevormundung ist die milde Form des Moralismus, Terrorismus die harte.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Deinen N\u00e4chsten wie Dich selbst! \u2013 1. Ich bin nicht schwul. 2. Wie soll ich wissen, wer&nbsp;<em>meine N\u00e4chste<\/em>ist? 3. Wie mich selbst? Das wird ihr wohl nicht gefallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Neuen Jahr haben sich alle Gesundheit gew\u00fcnscht, in Gegenwart meines Hausarztes. Das war mir peinlich. Wie&nbsp;&nbsp;soll der denn dann verdienen?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch freue mich schon heute Abend\u201c, sagte meine Frau am Nachmittag. \u2013 Darauf ich: Jetzt schon sp\u00e4ter freuen? Das ist ja mehr als Vorfreude!<\/p>\n\n\n\n<p>Ostfriesische Selbst-Beisetzung: \u201eIch setz mich hier ma bei.\u201c \u2013 Ich: \u201eKein Wunder, so tot, wie Du aussiehst!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Laufsteg herrscht immer die gro\u00dfe D\u00fcrre.<\/p>\n\n\n\n<p>Im strengen Winter: Klimakonferenzen nur noch bei Hitze! Es ist nicht gut f\u00fcr die Diskussion, wenn man solche K\u00e4lte erlebt.<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: =;\"><a href=\"http:\/\/www.neschle.de\/download-manager.php?id=216\">PDF-Datei<\/a><span style=\"font-size: small;\"><br \/>This post was downloaded by  282 people until now.<\/span><\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch der Spr\u00fcche: Teil 3 Es gibt zwei Wege zum gro\u00dfen wirtschaftlichen Erfolg: 1. Anders denken als die anderen und recht behalten. 2. Heute schon so denken, wie die anderen erst morgen denken werden.&nbsp; Weisheiten der \u00c4lteren gehen verloren. Es soll Jugendliche geben, die glauben, es g\u00e4be einen zweiten Rudi V\u00f6ller. (Hintergrund: Der Fu\u00dfball-WM &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/neschle.de\/index.php\/blog\/1169\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eLeon Neschle<sup>&copy;<\/sup>\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1169"}],"collection":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1169"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1228,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1169\/revisions\/1228"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1169"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neschle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}